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Mit Ortliebs Back Roller plus auf großer Tour

Mit Ortliebs Back Roller plus auf großer Tour
Mit Ortliebs Back Roller plus auf großer Tour

Dauerregen und staubige Straßen mit Ortliebs Back Roller plus kein Problem.

 

Für eine lange Radtour sind Packtaschen fürs Fahrrad das A und O. Wir haben von Ortlieb die Back Roller zum ausgiebigen Test erhalten und sind 1000 Kilometer damit entlang des Grünen Bands gefahren. Nichts konnte den Taschen anhaben.

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GE-CHECKT: Maxcycles ELITE "brandneu" - Pedelec - E-Trekkingbike (2017/18)

Die Firma Maxcycles steht kurz vor der Markteinführung ihres neuen Elite-Modells, das mit Bosch Performance-Antrieb ausgerüstet sein wird. Dafür wurde der Rahmen des bekannten und beliebten Elite Modells nun auch für den Bosch Motor angepasst.

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GE-CHECKT: Haibike Hardnine 8.0 Carbon

Ein Gesamtgewicht von klar unter zwanzig Kilogramm: das ist zwar nicht die einzige gute Botschaft des Haibike XDURO HardNine 8.0 Carbon. Aber diese Nachricht könnte eventuell eine Abrüstungswelle auslösen – leider nicht in der Weltpolitik, aber dafür im Lager der E-Bike-Produzenten.

 

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GE-CHECKT: Contitech E-Bikesystem (Musterrad)

Bei Conti E-Bike System herrscht offenbar reger Betrieb. Schon kurz nachdem wir uns anhand eines Hardtail E-MTB-Musterrades von der Qualität des Conti-Systems überzeugen konnten (VeloTotal Business, 11-12/2016), war nun kurz darauf auch schon ein vollgefedertes Testrad in der Redaktion. Und das überzeugte sogar noch mehr. 

 

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GE-CHECKT: Corratec E-XTB 10HZ CX 500

Das neue E-XTB der Raublinger stammt quasi vom Enduro-MTB XTB 175 ab. Es vereint die (patentierte) Inside Link Technologie samt dem 10 HZ-System mit einem Bosch-Antrieb. Und mittels der schon bewährten Fusion Tube Edge Technologie ist der Rahmen des E-XTB aufgrund einer speziellen Wabenstruktur der bislang stabilste Rahmen der Raublinger.

 

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GE-CHECKT: Morrison Cree 2 27,5

Das Morrison Cree 2 27,5 ist ein klassisch schönes, sportliches und auf recht dezente Weise auffälliges Hardtail, das sich mit wenig Aufwand auch in ein alltagstaugliches ATB umrüsten lässt. Besonders gelungen sind die vielen verschiedenen Farbapplikationen in kräftigen Blautönen.

 

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GE-CHECKT: Bergamont E-Trailster 8.0

Das Bergamont E-Trailster 8.0 mit dem 500 Wh-Akku und dem Bosch CX Motor ist ein optisches Highlight. Die Farbgestaltung im Grundton Schwarz, aber mit starker Akzentuierung der kompakten Fully-Konstruktion durch ein kräftiges, den Ton angebendes Orange, verleiht dem 27,5-Zoll Allmountain sein ganz eigenes, unverwechselbares und schickes Aussehen.

 

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GE-CHECKT Giant Full-E + 0SX

Ein ebenso martialisch-wuchtiges wie form- und designstarkes Kraftpaket bietet Giant mit dem vollgefederten Full-E+ O SX. Das Topmodell rangiert in Sachen Verkaufspreis in der Luxusklasse, aber auch zwei günstigere Varianten sind geboten.

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GE-CHECKT: Antrieb von Benchmark Drives (Continental)

Das Testbike basiert auf dem ElecTec vom Rose.
Das Testbike basiert auf dem ElecTec vom Rose.

Der CeBS Mittelmotor von Benchmark Drives ist so etwas wie das Atom-U-Boot unter den Elektromotoren: Er ist so leise, dass andere Biker ihn kaum hören. 250 Watt Tretunterstützung schieben das Rad so kraftvoll bergauf, dass die Ideallinie zur vollen Breite des Trails verschwimmt.

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GE-CHECKT: Hercules NOS FS Sport

Und schon wieder hat uns ein Hercules-Rad stark überrascht. Denn Hercules gelingt es in der Kooperation mit Brose quasi aus dem Stand heraus, mit dem NOS FS Sport ein kraftstrotzendes E-Mountainbike auf dem Markt zu platzieren, das seinem Markennamen absolut gerecht wird.

 

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GE-CHECKT: Idworx All Rohler travel spec

Außergewöhnliche Abenteuer erfordern außergewöhnliche Ausrüstung. Idworx-Gründer Gerrit Gaastra hat für Globetrotter und andere Radreisende mit seinem All Rohler travel spec ein ganz besonderes Reiserad im Programm – gespickt mit innovativen Details.

 

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GE-CHECKT: Hercules E-Joy F7

Auf den ersten Blick erinnert uns dieses E-Bike an den Mitschüler, der immer als Letzter in die Fußballmannschaft gewählt wurde. Denn eigentlich ist alles irgendwie zu dick und unsportlich! So kam es, dass auch das Hercules-Rad trotz seines "starken" Namens erst ziemlich zum Schluss dem Testprocedere unterzogen wurde. Aber dann staunten wir nicht schlecht ...

 

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GE-CHECKT: Winora B270C

Das City-E-Bike Winora B270 C ist in erster Linie dafür gedacht, seine Fahrerin oder seinen Fahrer gut durch den modernen städtischen Alltag zu bringen. Effizienz, Ergonomie und Design waren wichtige Vorgaben für die Entwickler.

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GE-CHECKT: Corratec C-29er Alfine Disc

Eine der Pionierleistungen von Corratec sind Balloonbikes – dicke Reifen statt Federgabel, die Raublinger haben schon früh das Komfortpotential von Luft erkannt.

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GE-CHECKT: Flyer T-Serie

Ein Flyer E-Bike aus der T-Serie ist immer eine imposante Erscheinung. Gerne blickt das Auge über die sorgsam gewählten „Requisiten“, die dieses Kraftpaket zieren.

 

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GE-CHECKT: Kellys Hacker 90

Eine XC-Rakete mit XTR Di2 Schaltung für 4799 Euro? Das ist das Kellys Hacker 90, eines der wenigen Top-Hardtails auf 27,5 Zoll!

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GE-CHECKT: eVictoria eTrekking 8.9

"Hier bin ich Kapitän, hier darf ich‘s sein“: Auf dem E-Victoria E-Trekking 8.9 mit Bosch Mittelmotor sitzt man sehr aufrecht und hat entsprechend viel Überblick.

 

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GE-CHECKT: Corratec Life Bike

Mit Mountainbike-Reifen wirkt der Tiefeinsteiger zunächst ungewöhnlich, aber auch Dank deren großen Volumens trägt er eine rekordverdächtige Gesamtlast von 180 Kilo. Der Fahrer selber darf bis zu 150 Kilo wiegen.

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GE-CHECKT: Corratec Lifebike Alfine 8-speed

Mit Mountainbike-Reifen wirkt der Tiefeinsteiger zunächst ungewöhnlich, aber dafür trägt er eine Rekordgesamtlast von 180 (!) Kilo (maximal zulässiges Fahrergewicht: 150 Kilo). Das ermöglichen auch die 36 Speichen pro Laufrad, je 2,3 Millimeter stark und dreifach gekreuzt. Das Life Bike ist also auch für besonders schwere Jungs zum Abnehmen geeignet.

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GE-CHECKT: Haibike SDURO Fullnine RC

Sagenhafte Beschleunigung, tadellos gute Sitzposition, angenehme Geometrie und außerordentliche Klettereigenschaften: ob nun das Hardnine RC, das wir vor ein paar Monaten zum Test hatten, oder aktuell das Fullnine RC – die Haibike SDUROs sind einfach eine Klasse für sich.

 

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GE-CHECKT: Riese u. Mueller Charger Nuvinci Beltdrive

Das Charger Nuvinci Beltdrive aus der Bluelabel-Welt von Riese & Müller erinnert stark an echte  Musterknaben. Denn es achtet auf Sauberkeit, macht keinen unnötigen Lärm und erfüllt unauffällig die ihm auferlegten Pflichten.

 

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GE-CHECKT: Raleigh Dover Impulse 8

Man sieht es ihm nicht an, aber das Raleigh Dover Impulse 8 ist der sprichwörtliche Wolf im Schafspelz. Mit seinem kupfer­roten Tiefeinstieger-Hauptrahmen und den schwarzen Teilen zeigt es sich zwar ganz im seriösen Business-Class-Stil, andeutungsweise sind sogar goldene Nadelstreifen am Rahmen zu sehen.

 

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GE-CHECKT: Falter E9.5

Das Falter findet mit seinem Wave-Rahmen, dessen tiefer, weiter Durchstieg ein unkompliziertes, bequemes Aufsteigen und Losfahren ermöglicht, sicher viele Liebhaber. Dabei hat der Tiefeinsteiger in seiner sehr gelungenen Rot-Weiß-Farbkombination eine frischere Ausstrahlung als so manches sportlichere Rad.

 

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GE-CHECKT: Staiger Sinus BC30

Trotz seiner vielen Grau-Schattierungen ist das Sinus BC30 alles andere als eine graue Maus. Mit gutem Blick hat der Staiger-Designer purpurrote Applikationen ganz gezielt und sparsam am Rad verteilt und damit sehr starke Akzente gesetzt.

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GE-CHECKT: Morrison Cree 1S

Immer mehr junge Menschen interessieren sich für sportliche E-Bikes, wobei nicht alle gleich ein Hardcore-Fully für den Extrem­einsatz wollen. Das Morrison Cree 1S spricht mit seiner peppigen Farbgestaltung eindeutig ein junges Publikum an, und es offenbart einen hybriden Charakter.

 

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GE-CHECKT: Flyer T-Serie

Die Flyer T-Serie hat zu Recht einen ausgezeichneten Ruf. Dieser wird nicht zuletzt an vielen Kleinigkeiten und Details sichtbar. Als ein schönes positives Beispiel ist etwa die Verlegung der Leitung zum Geschwindigkeitssensor zu nennen: Sie erfolgt im Inneren der Kettenstrebe – das ist Schweizer Qualität.

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GE-CHECKT: Cube Reaction Hybrid HPA Pro 400

Feierabend! Nach mehreren – meist recht guten – Erfahrungen mit Alltags-E-Bikes steht nun das Cube Reaction für den Heimweg bereit. Es lässt vom ersten Meter an keinen Zweifel aufkommen, dass es ein ganz anderes Kaliber ist.

 

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GE-CHECKT: Victoria eHolland 7.4

Schon nach den ersten zehn Minuten ist klar: mit diesem Bike würde und könnte man gerne auch schneller als 25 km/h fahren. Es zeigt sich sehr spritzig, und der Rahmen unseres Herrenmodells gibt sich absolut stoisch.

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GE-CHECKT: Maxcycles E-Lite Diamant XG 8.2

Das Maxcycles E-Lite hat gegenüber dem Großteil seiner Konkurrenz einen wichtigen Vorteil: Es ist – ganz nach der Leichtbauphilosophie des Herstellers – um einige Kilo leichter. 22,5 Kilo zeigt die Waage.

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GE-CHECKT: Bergamont Encore Team

Sieht super aus und fährt noch besser: Bergamonts neues Enduro, das Encore, überzeugt auf dem Perser- und auf dem Wurzelteppich.  

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GE-CHECKT: Victoria eUrban 5.1 Tranz-X M25

Der Tranz X Mittelmotor des eURBAN 5.1 ist auf der Kettenkastenseite kaum mit bloßem Auge auszumachen, so gut fügt er sich ins Bild. Der relativ leichte Motor (unter 4 Kilo) setzt in dieser Position ein gewisses Gegengewicht gegen den recht hoch gelagerten, nahezu gleich schweren Gepäckträger-Akku.

 

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GE-CHECKT: Tern Verge S8i Faltrad

Bewährt sich dieses Faltrad auf 19 km Arbeitsweg – meist flach, zwei leicht fordernde Steigungen? Mit moderatem Tempo brauche ich auf dem Rennrad meist 40 Minuten, auf dem Mountainbike 50 Minuten.  Überraschend liegt das Tern ...

 

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GE-CHECKT: Hot Pepper 24"

Mit einem erneut tollen Angebot an Kinderrädern geht Pepper Bikes in die Saison 2016. Die Bad Grönenbacher, deren erklärtes Ziel es ist, soviel wie möglich von ihrer Begeisterung am Radfahren an ihre Kunden weiterzugeben, setzen nicht zuletzt auch beim Material für die jungen und jüngsten Biker auf gute und zuverlässige Produkte.

 

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GE-CHECKT: eVictoria 7.4 eUrban

Victoria, die Traditionsmarke mit 130 Jahren Geschichte im Hause Hartje, setzt in diesem Modelljahr mit ihren Fahrrädern neue Impulse – und das im doppelten Wortsinn. Der eine Impuls ist die Aufstockung des Elektro-Antriebsprogramms auf fünf Systeme.

 

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GE-CHECKT: Haibike SDURO Hardnine RC

Ein guter Bekannter: Schon letztes Jahr war das SDURO bei uns, und nun rissen sich die Tester erst recht wieder um diese futuristische Stilikone. Nach wie vor begeistern die enorme Beschleunigung, die sehr gute Sitzposition, die angenehme Geometrie und die hervorragenden Klettereigenschaften.

 

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GE-CHECKT: Green's Kensington – very stylish

Schon beim ersten Schwung in den Sattel gewinnt man positive Eindrücke. Die Sitzposition ist bequem aufrecht, das Kensington wirkt kompakt, standfest und verlässlich – nicht wie diese langen zweirädrigen Stretchlimousinen, die gediegenes Radfahren versprechen, jedoch oft einfach schlecht manövrierbar sind.

 

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GE-CHECKT: Freygeist – mit dem gewissen Extra

Die verdutzten Gesichter der Autofahrer gehen einem lange nicht aus dem Kopf. Wie sie am Feierabend im stockenden Bergaufverkehr ungläubig herüberblicken auf den Radfahrer, der da auf dem Radweg immer wieder mühelos an ihnen vorbeizieht. Als hätte er einen versteckten Motor am Bike. Aber nein, da ist kein Motor! 

 

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GE-CHECKT: Winora X375.C – perfekt fuer 50+

Die Begeisterung hielt sich beim ersten Begutachten des Winora X375.C einigermaßen in Grenzen. Das graue Gefährt mit seiner Kabelsammlung in der Frontpartie wurde eher skeptisch beäugt. Aber das sollte sich bald ändern.

 

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Burley: Sicherheits-Upgrade-Programm fuer Radanhaenger

Zusammen mit der Merida & Centurion Germany GmbH führt Burley Design ein freiwilliges Sicherheits-Upgrade-Programm für einige Fahrradanhängermodelle durch, da sich bei diesen eine anwenderseitig unsachgemäß angebrachte Deichsel vom Anhänger lösen und so zu einer Unfallgefahr für die Insassen werden kann.

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GE-CHECKT: Maxcycles Town Lite mit Pinion-Getriebe

Maxcycles spezialisiert sich auf individuelle Premium-Räder für Stadt und Tour, für die Reise auf europäischen Radwegen und die Hardcore-Weltreise über Rüttelpisten.

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GE-CHECKT: Flyer T6.1 – Luxus-Liner für Tour und Stadt

Die T-Serie von Flyer bietet neben dem klassischen Diamantrahmen und dem Tiefeinsteiger noch den Trapezrahmen.

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GE-CHECKT: Reiserad Velo de Ville Premium R650

Velo de Ville fertigt auch normale Fahrräder für den alltäglichen Gebrauch. Das ist darum so wichtig, weil das Premium R650 mit Sonderausstattung so gar nicht alltäglich ist.

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GE-CHECKT: Das ultimative Weltreiserad Life Lontano P18 von KTM

Das Lontano ist das Ergebnis der Südamerika-Reise von KTM-Mitarbeiter Thomas Pressl. Zurück in Österreich ließ Pressl die Tastatur glühen ...

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Schluss mit tauben Fingern: BioXCell Handschuhe von Chiba

Warum schlafen Hände bei längeren Radtouren ein? 80 Prozent aller Radfahrer klagen darüber. Velototal erklärt das Phänomen, Handschuhspezialist Chiba stellt eine mögliche Lösung vor.

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GE-CHECKT: Haibike "Big Curve"

Das Big Curve von Haibike spielt die Vorteile der großen Laufräder perfekt aus. Man sitzt tief im Bike statt obendrauf. Herzstück des Bikes ist ein steifer, hydrogeformter Rahmen, der optisch perfekt mit den Laufrädern und der Federgabel harmoniert.

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GE-CHECKT: Wheeler "E-Falcon" – die Macht am Berg


Mit seinem E-Bike-Motor der D-Series hat der kanadische Antriebsspezialist BionX ein Produkt, das technisch für Furore sorgt, optisch aber polarisiert. Leistungsmäßig brillierte der Antrieb an unserem Wheeler Testbike.

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GE-CHECKT: MSX Backpack 48° Grad

Da sag mir mal einer, Rucksäcke können nicht anziehend sein. Von wegen ...

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GE-CHECKT: Giant "Trance 2 LTD"

Entscheidend ist das Fahrwerk. Der unspektakuläre Shimano-Mix von Deore über SLX bis zur Deore XT steckt an vielen Rädern; es sind Rahmen und Gabel, die die Giant Trance Serie zu einer der leistungsstärksten All-Mountain-Dynastien des Marktes machen. Und das seit über zehn Jahren.

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GE-CHECKT: Breezer "Downtown 3"


Seinen festen Platz in der Geschichte des Fahrrades hat der US-Amerikaner Joe Breeze bereits. Man kennt ihn als einen der Pioniere des Mountainbikes neben Ikonen wie Gary Fisher und Tom Ritchey. Hoffentlich aber findet sein langjähriges Wirken fürs Fahrrad als Verkehrs- und Transportmittel im Alltag eine ebensolche Würdigung.

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GE-CHECKT: Cube "Race One"

Mit seinem in der Seitenansicht geradezu filigran wirkenden Rahmen ist das Cube Race One eines der richtig ästhetischen Exemplare aus der Gattung der Twentyniner.

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GE-CHECKT: Uvex Ultra SNC

 "Haben Sie schon einen Helm?" Diese Frage sollte jeder gute Verkäufer stellen, bevor er den Kunden mit dem neu erworbenen Rad verabschiedet.

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GE-CHECKT: Deuter "Giga Bike Rucksack"

Der Rucksack wird für Biker auch im Alltag immer wichtiger. Ob auf dem Weg zur Schule, an die Uni oder in die Arbeit, der Rucksack ist heute ein fast notwendiges Utensil für diese Zielgruppe.

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GE-CHECKT: Haibike "Sduro HardNine RC"


Die neue SDuro-Klasse von Haibike sorgte letztes Jahr bei der Präsentation für Furore. Sportliche E-Mountainbikes für ein junges Publikum zu eher kommoden Preisen und mit einem absolut konkurrenzfähigen "anderen" Antriebssystem: das war nicht einfach nur ein Paukenschlag, sondern eine richtig orchestrale Angelegenheit.

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GE-CHECKT: Riese & Müller "Bluelabel Charger GT45 HS"

 

Eine Spaßrakete für die Stadt! Die schöne, klare (und Designpreis-gekrönte) Optik in Himmelblau und Orange mit Ralley-Streifen zieht so manche Blicke auf sich.

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GE-CHECKT:  Raleigh "Rush Hour 1.0"

Raleigh "Rush Hour 1.0"
Raleigh "Rush Hour 1.0"





Das Rushhour 1.0 macht einen hochwertigen Eindruck. Die mattschwarze Lackierung des Alu-Rahmens sieht edel aus, die Verarbeitung überzeugt. Man sitzt sehr entspannt, mit nur leicht nach vorn geneigtem Oberkörper. Optimal ist die Sitzposition für den Ampelsprint im anvisierten Einsatzbereich: in der Rushhour.


Gutes Handling. Das Fahrrad läuft sehr ruhig geradeaus. Trotzdem gelingen schnelle Ausweichmanöver mühelos. Die Federgabel an diesem Trekkingrad, das überwiegend für den urbanen Einsatz gedacht ist, erweist sich im Stadtdschungel gelegentlich als durchaus sinnvoll. Sie lässt sich während der Fahrt mit einem Handgriff sperren (Speed Lock).


Die Bedienung der Schalt- und Bremshebel funktioniert auch mit dicken Winterhandschuhen. Angenehm: die ergonomischen Griffe sorgen für entspannte Handgelenke. Die Scheibenbremsen verzögern zuverlässig auch bei Schneematsch und Nässe. Der Scheinwerfer ist wohl für den urbanen Einsatz konzipiert. Abseits durchgehend beleuchteter Straßen wünscht man sich jedoch einen stärkeren Kampfstrahler. Eine Lichtautomatik gehört nicht zur Ausstattung.


In Anbetracht des Haupteinsatzgebietes als Fahrrad für berufstätige Pendler, wäre ein Kettenschutz wünschenswert. Ölig-schwarze Hosenbeine sind zwar inzwischen in manchen Firmen salonfähig, aber noch nicht in allen.


Der Hinterbauständer hält das Rad auch in geneigtem Gelände. Am Gepäckträger wackelt nichts, und seine starke Feder verkraftet ohne Murren jede Notebook-Tasche.


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GE-CHECKT: Storck Aernario Disc

Storck Aernario Disc
Storck Aernario Disc

 

 

 

 

Storck verabschiedet sich vom nach hinten geöffneten Ausfallende. Das war angeblich steifer und damit die Schaltung präziser, aber uns hat eher der unpraktische Radwechsel gestört. Ein unverwechselbarer Teil der Marke Storck war es trotzdem. Daher erwarten wir enormen Funktionsgewinn, wenn Storck einen Teil des Markenerbes aufgibt und das Ausfallende auch hinten geschlossen für Steckachsen konstruiert.

 

Ganz ehrlich: Vorne glauben wir an die präzisere Steuerbarkeit beim Bremsen durch die steifere Konstruktion gegenüber Schnellspann-Naben. Aber hinten spüren wir keinen Vorteil. Sei es drum: Das Aernario Disc macht seinen erfolgreichen Namensvorgängern und dem restlichen Markenerbe alle Ehre: knallhart, spurtreu, bergab eine Bank. Und bergauf eine Feder.

 

Komfort? Für uns ist das Aernario ein puristischer Supersportwagen und keine Langstreckenschaukel. Beachtlich hochwertig: die Anbauteile, alle Marke Eigenbau.

 

In der 20th Anniversary Edition kommt das Rahmenset mit Gabel, Steuersatz, Lenker, Sattelstütze, Sattel, Vorbau, Transportkoffer, Poloshirt und Zertifikat für 4699 Euro.

 

www.storckworld.com

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GE-CHECKT: Cube "Reaction Hybrid HPA PRO 29"

 

 

 

Der schlanke 29er macht eine für ein E-Mountainbike sehr sportliche und nahezu klassisch cleane Figur. Der Rahmen mit seinen sehr unterschiedlichen, belastungsrelevant geformten Rohren ist bombig stabil. Regelrecht mächtig zeigt sich das Unterrohr, das sich auch vom großen Bosch-Akku nicht beeindrucken lässt.


Sehr sportlich auch die Sitzposition, und der straffe Sattel spricht denselben Jargon. Die Zugverlegung am und im Rahmen ist ordentlich und macht einen aufgeräumten Eindruck. Der geklebte Kettenstrebenschutz in Carbonoptik gefällt.


Die Motorleistung des Cube ist sehr gut. Mit dem größeren 400 Wh Powerpack von Bosch hat man ein schönes Plus an Energie dabei. Das Rad bereitet sehr viel Fahrspaß, auch weil es mit knapp unter 21 Kilo Gewicht relativ leicht ist. Bald überlegt man nicht mehr lange, wo man entlang fährt, weil man weiß, dass man auch problemlos bisherige No-go-Strecken per E-Antrieb nun meistern kann.


Mit der bissfreudigen Reifenkombi sind auch feuchte Waldpassagen kein Problem. Diskussionsstoff bot die Schaltung: Neun Gänge sind dem einen zu wenig, für den anderen ist das in Kombi mit den Unterstützungsmodi durchaus genug. Nicht gefallen wollte uns die Alivio-Kassette.


Die Bremsanlage arbeitete fein dosierungswillig und verlässlich. Die Größenskala an der Sattelstütze fand einhelliges Lob, der recht breite Lenker hingegen fand unterschiedliches Echo: tolle Kontrolle contra Schulterschmerzen. Generell ist dem Cube eine gewisse Frontlastigkeit zu attestieren. Die per Lockout blockierbare Suntour-Gabel gleicht das aber gut aus.


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GE-CHECKT: Raleigh "Dover Impulse 8 HS/HR"

 

 

 

Das edle Raleigh Dover Impulse ist ein eher "konservativ" gehaltenes Fahrrad, in dem aber auch viel aktuelle High-Tech steckt. Besonders hervorzuheben ist dabei die so genannte Shift-Sensor-Technologie, die für möglichst materialschonendes Schaltverhalten sorgt.

Dabei wird bei Beginn eines jeden Gangwechsels automatisch die Kraftübertragung für einige Sekundenbruchteile unterbrochen, in denen der Schaltvorgang "sanft" erfolgt. Dieser kaum bemerkbare Vorgang ist individuell einstellbar und funktioniert bei Ketten- wie bei Nabenschaltungen.


Auf dem in den nostalgischen Farbtönen "Indienbrown" und "Brandyorange matt" gehaltenen und mit edlen Mustern dekorierten E-Komfortrad sitzt man entsprechend bequem, ergonomisch geformte Griffe schmeicheln den Händen. Eine Kombi aus verstellbarem Vorbau plus Vorbauerhöhung hält den schön geschwungenen Lenker – der sich allerdings etwas lockerte.


Am Lenker sitzt auch das praktische kleine Nahbedienteil: Es steuert die LCD-Anzeige, und dort versteckt sich auch die Schiebehilfe: +Knopf längere Zeit drücken!


Ein sehr starkes Plus ist die große Akkukapazität des Raleigh, das Rad ist ein richtiger Streckenläufer. Sehr gut funktioniert das Teamwork zwischen der Shimano 8-Gang Nexus und dem starken Impulse 2.0 Motor. Mit den drei Unterstützungsstufen hat man ein zwar überschaubares Antriebsmenü, bei dem aber keine Langeweile aufkommt. Denn das sehr wendige Raleigh kann auch Berge – und zwar flott.


Zudem ist es top ausgerüstet: Außer Suntour-Gabel, Magura-Bremsen und – etwas kurzen – Schutzblechen sind Nordic Lights Beleuchtung, Rahmenschloss, Ständer, SKS-Pumpe und Racktime-Träger zu nennen.


FAZIT: Well done, lads!

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GE-CHECKT: Victoria "E-Manufaktur 9.8 Wave"

 

 

 

Als allererstes empfehlen wir ein gutes Schloss. Die Schneekönigin unter den Tiefeinsteigern sieht nämlich sehr hübsch und auffällig aus. Das absolute Premiumprodukt für anspruchsvolle Kundinnen und Kunden kommt mit jedem Luxus, den man in der Stadt nicht unbedingt braucht, der aber das Radeln angenehmer macht: Federgabel, gefederte Sattelstütze und Scheibenbremsen sind in etwa die Servolenkung, Klimaanlage und Komfortsitze des Radfahrers.

Bei 26,5 Kilo und der vorwiegend weiblichen Zielgruppe ist die Schiebehilfe besonders sinnvoll. Auch der höhenverstellbare Lenker wird sicher gerne angenommen. Schön verlegte Züge: gebündelt am Lenker, integriert durch den Rahmen. Cooles Teil: die im Heckträger integrierte Rückleuchte.


Auf der Straße spürt man den Unterschied zu anderen Tiefeinsteigern: Steigt man frauenmäßig auf (also Fuß aufs Pedal und dann das andere Bein durch den Einstieg schwingen), dann bleibt der Schub zunächst aus. Das bringt Sicherheit, denn ein plötzlicher Start kann Unfälle verursachen.


Wermutstropfen: Unsere Tester notierten recht frühen Bodenkontakt der Pedale in Kurven, fühlten sich ansonsten aber stets sicher. Alles andere funktioniert einwandfrei und passt zueinander, vom Ständer bis zu den ergonomischen Griffen.


Für uns ist dieser Tiefeinsteiger mit E-Motor der Ausgangspunkt für den nächsten Schritt: Seine einzige echte Schwäche ist das hohe Gewicht, Zielgruppe sind Frauen und bewegungsbeschränkte Herren – und Treppen sind damit ein echtes Problem. Wir sind gespannt, in wieviel Jahren solch ein Rad unter 15 Kilo wiegt.


Tipp: Auch der Rahmen mit halbhohem Oberrohr könnte Frauen gefallen.

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GE-CHECKT: Cube Reaction GTC SL29

Velototal / GE-CHECKT: Cube Reaction GTC SL29
Velototal - Cube Reaction GTC SL29

 

 

VeloTotal - Favorit des Monats Mai 2015:

Cube Reaction GTC SL29

 

Kurz und bündig: Klasse Bike – Urteil: sehr gut

Fullys fahren im Gelände schneller bergab, Rennräder auf Asphalt schneller bergauf, Hardtails können beides sehr gut.

 

Besonders gut kann beides das Cube Reaction GTC SL 29.

 

So mancher Beobachter blickt uns schon neidisch nach, wenn wir mit dem nur 10,7 kg leichten Cube bergauf über die Forstautobahn fliegen. Mit der Fox 32 Federgabel und den 29er Laufräder schluckt man bergab die groben Brocken und verliert auch den Respekt gegenüber Stufen. Bei dem fast perfekten Mix aus Laufruhe und Agilität beeindruckt das Cube mit ausgewogenem Handling und wirkt nie aufgeregt bzw. nervös.

 

Die Ingenieure aus dem bayerischen Waldershof haben es für ihre traditionelle Zielgruppe der CrossCountry- und Marathon-Rennfahrer entwickelt, aber auch entspannte Tourenbiker werden mit dem Reaction GTC SL 29 glücklich.

 

Ideal ist für den Tourenbiker, da man den Vorbau umdrehen kann, um die race-lastige Sitzposition zu entspannen.

 

Dünne Sattelstütze, dicke Reifen, breiter Lenker – die Teile passen einfach zusammen.

 

Die zwei Kettenblätter reichen für starke Treter, die Steckachsen halten beim Bremsen die Kräfte im Zaum, die durch die großen Bremsscheiben und 29er Laufräder freigesetzt werden.

 

Auf dem Trail kommen wir als Tester fast schon ins Schwärmen – das Cube Reaction GTC SL 29 leistet alles, was wir von einem Bike erwarten.

 

Ebenso attraktiv wie den quietschgrünen Lack, finden wir den Preis:

 

1.999 Euro im Fachhandel sind äußerst fair.

 

Nur mit den großen Sprüngen in den angebotenen Rahmengrößen wird nicht jeder klar kommen. Wir empfehlen daher demjenigen, der seine Rahmengröße nicht exakt findet, das Bike in der 27,5 Zoll Version. Es sieht fast identisch aus, hat aber etwas andere Rahmengrößen.

 

Die Homepage von Cube enthält hierzu eine hilfreiche Erklärung der Geometrie auf beide Laufradgrößen.

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GE-CHECKT: Morrison "Blackfoot"

Morrison Blackfoot
© Velototal - Morrison Blackfoot

 

 

 

Der Oversized-Rahmen des Morrison "Blackfoot" macht einen soliden Eindruck. Nicht zuletzt wegen der matt-schwarz eloxierten Oberfläche macht man auch an der Eisdiele eine gute Figur – und braucht zudem keine Angst vor Kratzern zu haben.

 

Die Sitzposition ist ziemlich entspannt. Der 660 Millimeter breite Lenker bietet viel Kontrolle. Die Vorspannung der Federgabel lässt sich für die beiden Gabelarme einzeln einstellen. Noch schöner wäre ein Lockout, um

während der Fahrt die Feder sperren zu können.

 

Die Schaltung aus Alivio- und Altus-Teilen funktioniert im Neuzustand tadellos, das Schaltwerk wechselt die Gänge ohne Murren auch unter Last. Mit den griffigen Stollenreifen arbeitet sich der Schwarzfuß-Indianer souverän durch steilste Matschhänge. Wenn es dann irgendwann doch nicht mehr im Sattel weiter geht, lassen sich die gut 13 Kilo auch mal locker schultern.

 

Die hydraulischen Scheibenbremsen – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit – verzögern zuverlässig in jeder Fahrsituation und lösten regelrechte Begeisterungsstürme beim Testpiloten aus.

Sehr angenehm: der Zeigefinger reicht, um die Bremse zu betätigen.

 

Nervig war lediglich die knarzende Sattelstütze. Selbst wenn die Schraube richtig festgeknallt wurde, fing das Knackgeräusch nach der ersten holprigen Abfahrt wieder an. Spannend wäre ein Dauertest.

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