REISE


Interaktive Karte entlang der Römer-Lippe-Route

Interaktive Karte mit Hinweisen zur Barrierefreiheit
Fotograf / Quelle: Dennis Stratmann

Wer gerne Radausflüge oder sogar einen Radurlaub in Nordrhein-Westfalen macht, ist auf der Römer-Lippe-Route genau richtig. Sie verbindet nicht nur fünf touristische Regionen in NRW miteinander, sondern will im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Barrierefreier Radtourismus an der Römer-Lippe-Route“ zeigen, wie entlang eines gesamten Radfernweges die Barriere-Armut verbessert werden kann.

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Tourismus: Transalp mit dem E-Bike

Foto: Haibike
Foto: Haibike

Alpenüberquerungen zu Fuß oder im Fahrradsattel zählen zu den landschaftlich eindrucksvollsten Unternehmungen, aber auch sportlich zu den größten Herausforderungen. Mit dem E-Bike wird die Transalp auch für weniger sportliche Menschen zum faszinierenden Reiseerlebnis. Und die Tourismus-Branche wittert viel Potenzial.

 

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Die Anziehungskraft der Dolomiten

Fotos: Mountain Bike Holidays
Fotos: Mountain Bike Holidays

Sieben Lifte für ein siebenfaches Halleluja – mit dem Mountainbike auf der Sellaronda Biketour mit traumhaftem Dolomiten-Panorama.

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Herausforderung im Ländle

Fotos: Ludwig Berchtold/Bregenzerwald Tourismus
Fotos: Ludwig Berchtold/Bregenzerwald Tourismus

Die vielen Rennrad-Möglichkeiten, die das Bundesland Vorarlberg zu bieten hat, reichen von entspannten Touren an den Bodensee und grenzüberschreitenden Runden nach Deutschland, Liechtenstein und in die Schweiz, bis hin zu wahren Königsetappen über traumhafte Alpenpässe mit mehreren tausend Höhenmetern.

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Griechenland jetzt noch näher ...

 

Ellinair bietet auf allen Strecken sehr attraktive Preise an. Die Airline legt großen Wert auf Sicherheit ihrer Flotte und stellt sich zudem kundenfreundlich vor. Der Service ist vorbildlich und orientiert sich an Full-Service- Airlines. 

 

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Radfahren in Deutschland – Super Preise, tolle Touren

 

Abwechslungsreiche Landschaften, viele Sehenswürdigkeiten, gepflegte Radwege, Sonnenschein und herzliche Gastfreundschaft in Hotels und Restaurants – Deutschland wird als Radelland immer beliebter. Im Eurobike-Katalog „So schön ist Deutschland“ können Rad-Urlauber aus einem großen Angebot wählen.

 

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Goldene Stadt und grüne Flussidylle

Ein kleines Land im Herzen Europas, eine faszinierende Metropole mit sieben berühmten Brücken, dazu idyllische Flusslandschaften an Elbe und Moldau – das sind die wichtigsten Zutaten zum Reise-Cocktail "Die Goldene Stadt – Prag. Moldau & Elbe".

 

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Biken im Reich der Murmeltiere

Das «GIRLSRIDETOO.DE gets out» verspricht 3 Tage Bikespaß
Bild: © GIRLSRIDETOO

Das «GIRLSRIDETOO.DE gets out» verspricht 3 Tage Bikespaß pur für Singletrail-verliebte Bikerinnen.

Wer schnell ist, ergattert noch einen der begehrten Plätze.

 

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Fuerteventura – Super Revier für ganzjähriges Rennrad-Training

Foto: bikecomponents
Foto: bikecomponents

 

Die Insel des ewigen Frühlings, glänzt neben dem milden Klima, beindruckenden Landschaften auch mit unterschiedlichsten Trainingsstrecken in hervorragendem Zustand.

 

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Zillertal – Freie Bahn für Biker

Foto: Andreas Meyer
Foto: Andreas Meyer

Eine sagenhafte Bergwelt! Über 300 Kilometer beeindruckende Bike-Strecken bieten sich vom Tiroler Zillertal bis ins Salzburger Pinzgau. Purer Genuss auf zwei Rädern!

 

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Bikerberg Flumserberg mit René Wildhaber

Die Bergbahnen Flumserberg AG (BBF) und der einheimische Profibiker René Wildhaber spannen zusammen. Das große Netzwerk in der Bikerszene und Wildhabers jahrelange Erfahrung sollen dem Projekt BikerBerg Flumserberg der BBF zu einer prosperierenden Entwicklung verhelfen.
 

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Rad & Schiff – die unschlagbare Urlaubs-Kombi

© Eurobike Touristik GmbH
© Eurobike Touristik GmbH

Jeden Tag neue Eindrücke erleben. Jede Nacht im selben Bett schlafen. Das ist die Faszination von Kreuzfahrten. Und genau das gilt auch für die Rad & Schiff-Reisen mit Eurobike, eine wunderbare Kombi für alle Urlaubssinne.

 

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Sternfahrt für alle Jahreszeiten: Rund um Königswinter

Foto:  Dominik Ketz
Foto: Dominik Ketz

Sie wird immer mal wieder gestellt, die Frage: "Warum ist es am Rhein so schön?" Die neue Rückenwind-Sternfahrt Königswinter gibt alle Antworten. Auf den täglichen Ausflügen in die reizvolle Flussregion zwischen Köln und Koblenz präsentiert sich Vater Rhein von seiner schönsten Seite.

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Neue Routen: "Deutschland per Rad entdecken"

 

 

Millionen Radurlauber schwören auf das ADFC-Magazin „Deutschland per Rad entdecken“. Zum Start der Internationalen Tourismus-Börse ITB ist nun die 11. Ausgabe erschienen – diesmal mit eigenem Online-Auftritt auf www.deutschland-per-rad.de. 65 Radfernwege, Radregionen und Bundesländer stellen sich vor - 100 weitere gibt es im Überblick. Unter den Zielen sind viele Klassiker wie die Romantische Straße und das Liebliche Taubertal sowie spannende Themenrouten wie der Bäderradweg und die Schlossparkrunde im Allgäu.

 

Millionen Radurlauber schwören auf das ADFC-Magazin „Deutschland per Rad entdecken“. Zum Start der Internationalen Tourismus-Börse ITB ist nun die 11. Ausgabe erschienen – diesmal mit eigenem Online-Auftritt auf www.deutschland-per-rad.de. 65 Radfernwege, Radregionen und Bundesländer stellen sich vor - 100 weitere gibt es im Überblick.


Unter den Zielen sind viele Klassiker wie die Romantische Straße und das Liebliche Taubertal sowie spannende Themenrouten wie der Bäderradweg und die Schlossparkrunde im Allgäu.

 

Die Broschüre ist in den ADFC-Geschäftsstellen, in vielen Fahrradläden der ZEG und des VSF sowie bei den Partnern Ortlieb und Globetrotter kostenlos erhältlich. Gegen eine Versandkostenpauschale kann sie über www.adfc.de/dpr-bestellen bestellt werden. Für unterwegs gibt es die Broschüre auch als E-Paper. Der frisch gestaltete, auch auf Mobilgeräten nutzbare Web-Auftritt www.deutschland-per-rad.de punktet zusätzlich durch Direktverlinkungen beispielsweise zu E-Bike-Mietstationen.
 
„Deutschland per Rad entdecken“ ist das einzige Medium, das bundesländerübergreifend radtouristische Angebote präsentiert. Die Deutsche Zentrale für Tourismus wirbt auf www.germany.travel weltweit für das Radreiseland Deutschland – und bietet zu ausgewählten Routen mehrsprachige Informationen für Radtouristen aus dem Ausland an.

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Mit dem Traditionssegler im Öresund

Wind in den Haaren, Salz auf der Haut, und das Gefühl von Freiheit im Herzen – nichts ist damit zu vergleichen, die Planken eines Segelbootes unter den Füßen zu spüren, die aufgeblähten Segel über sich zu sehen und im Wettlauf mit den weißen Schäfchenwolken am Himmel durch die Wellen zu stechen.

 

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Sonne satt: Vielseitiges Spanien, blühendes Madeira

Die Daunenjacke kann zu Hause bleiben. Die Badehose auf gar keinen Fall. Wer zum Radurlaub nach Andalusien, Ampurien, Mallorca oder Madeira reist, kann sich auf Sonne, Strand und überwiegend angenehme Temperaturen freuen.

 

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Sporthalle Hamburg: ADFC Radreise-Messe am 26. Februar

Ein Tag voller Traumreisen und Traumräder: Hamburgs Messe für Urlaubs- und Alltagsradfahrer, die ADFC-Radreise-Messe, findet erstmals in der Sporthalle Hamburg statt. Auch sind alle Besucher aufgefordert, im Lieblings-Fahrrad-Shirt zu kommen und am Best-Bike-Shirt-Wettbewerb teilzunehmen.

 

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Shimano E – Mountainbike Experience 2017

Gastronomie und Panorama stimmen © Rier.jpg
Gastronomie und Panorama stimmen © Rier.jpg

Bei diesem Radsport-Event gilt: Der Weg ist das Ziel. Südtirols Berge, „Dolce Vita“ in Naturns, Brixens Domplatz, Sarntheins Traditionen, viel gerühmte Köstlichkeiten der Pustertaler Küche in Bruneck oder das Postkartenmotiv von Sexten am Fuße der  weltberühmten drei Zinnen sind nur einige der Highlights, welche die Teilnehmer der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience vom 25. bis 28. Mai 2017 erwarten.

 

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Frankreichs sinnlicher Süden – die Provence per Rad

Markt in der Provence – ein Genuss! © Rückenwind Reisen
Markt in der Provence – ein Genuss! © Rückenwind Reisen

Der Radspezialist Rückenwind veranstaltet seit 25 Jahren Touren in Frankreich. Besondere Feste der Sinne sind immer wieder die Routen in der Provence. wenn man abends bei einer köstlichen Bouillabaisse und einem Glas Wein der Region in einem Restaurant entspannt, erscheint der Spruch vom "Leben wie Gott in Frankreich" absolut perfekt.

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Radrouten in Europa – neu, individuell, abwechslungsreich

Der Volksmund weiß: „Das Leben ist ein Fluss, man taucht nie zweimal in dasselbe Wasser." Für viele Rad-Urlauber gilt aber außerdem: "Das Leben ist ein Abenteuer, wir fahren nie zweimal dieselbe Strecke."  Radreiseveranstalter Eurobike hilft dabei, diesen Vorsatz einzuhalten.

 

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Saisonstart mit „Roadbike Holidays“

Saisonstart mit "Roadbike Holidays"
Emilia Romagna (45), © Roadbike Holidays

Mediterranes Klima, Sonne und Meer

 

Während in den Alpen der Winter das Land noch fest in seinen kalten Händen hält, können wir in den südlichen Regionen von „Roadbike Holidays“ bereits in die neue Saison starten. Trockene Straßen und die milderen Temperaturen nutzen, um in die Pedale zu treten und den glitzernden Schnee auf den Bergen aus der Ferne zu genießen.

 

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Radreisen 2017: Neues, Bewährtes & tolle Ideen

Nach der Saison ist vor der Saison. Die neuen Rückenwind-Kataloge sorgen dafür, dass die Vorfreude auf den Radurlaub 2017 schon jetzt richtig Fahrt aufnehmen kann. Es gibt viel Neues und noch mehr Bewährtes. Und die Qualität der Angebote stimmt – von der Organisation bis zu den Leihrädern.

 

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ZIV unterstützt "Radeln ohne Alter" mit Geldspende

Die Initiative "Radeln ohne Alter e.V." hat sich bereits in fünf deutschen Städten zum Ziel gesetzt, älteren Menschen, zumeist in Seniorenheimen lebend, wieder ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Mit Fahrradrikschas unternehmen Freiwillige Ausfahrten mit Mitbürgern, die körperlich nicht mehr selbst in der Lage sind, sich auf das Fahrrad zu schwingen, oder denen es einfach fehlt, an der frischen Luft zu sein.

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Umfrage zur 18. Radreiseanalyse des ADFC

© ADFC/Marcus Gloger
© ADFC/Marcus Gloger

Derzeit läuft die Umfrage zur 18. Radreiseanalyse des ADFC – in diesem Jahr mit dem Partner Travelbike. Der Fahrrad-Club und der E-Bike-Vermieter rufen Radurlauber aus ganz Deutschland auf, bis 15. Januar 2017 die Erfahrungen ihrer letzten Radreisen mitzuteilen.

 

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Quer durch die Schweiz: Navad1000 Bikepacking-Tour

Das Bikepacking-Abenteuer geht 2017 in die dritte Runde. Wer in der gut erschlossenen Schweiz noch echte Veloabenteuer erleben will, kommt um die Navad1000 nicht herum: Die Langstreckentour führt über 1000 Kilometer vom Bodensee zum Genfersee.

 

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Eurofun Touristik 2017: Der frühe Vogel plant schon jetzt

Die neuen Kataloge von Eurofun bringen auch an langen Winterabenden Sonne ins Haus. Denn mit der Planung des Radurlaubs fürs nächste Jahr beginnt schon jetzt die Vorfreude. Und die ist ja bekanntlich fast so schön wie der Urlaub selbst!

 

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Shimano E-Mountainbike Experience – Premiere 2017

 

Mit der Shimano E-Mountainbike Experience vom 25. bis 28. Mai 2017 präsentiert sich ein neues Event-Format für Jedermann-Radsportler. Bei der "Experience" geht es vier Tage lang mit den neuesten E-Mountainbikes von Naturns über die Etappenorte Meran, Brixen und Bruneck zum Ziel nach Sexten.

 

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KRKA on Bike 2017

Die KRKA ON BIKE ist ein MTB-Etappenrennen in Dalmatien (Kroatien). Vier Etappen sind zu bewältigen:   ein Prolog und drei Etappen mit Streckenabschnitten, auf denen die Zeit gemessen wird. Die nächste Ausgabe findet vom 13. bis 16. April 2017 (Ostern) mit Start jeweils in Primosten (nahe Split) statt.

 

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A.T.U.-Info: E-Bike-Transport ohne Risiko

Viele Deutsche unternehmen jetzt wieder ausgedehnte Touren mit ihrem E-Bike. Die Trendsetter auf zwei Rädern werden immer beliebter. Aber wie transportiert man sie am besten? Das Unternehmen A.T.U Auto-Teile-Unger hat die wichtigsten Tipps zusammengefasst.

 

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Fast & Tricky: Neue Zauberberg-Strecke

Foto: Zauberberg Semmering – Streckenbauer Uwe Degwerth bei der Testfahrt
Foto: Zauberberg Semmering – Streckenbauer Uwe Degwerth bei der Testfahrt

Der Bikepark Semmering lockt mit einer neuen Downhill-Strecke. Der Vorteil für die Biker besteht darin, dass durch die neue Strecke eine zusätzliche Fahr-Variante bis zur Freeride-Brücke möglich ist. So ergeben sich viele Möglichkeiten, ins Tal zu fahren.

 

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Cruisen und Strampeln, Baden und Staunen

Beach-Cruising am Chiemsee ©Chiemgau Tourismus
Beach-Cruising am Chiemsee ©Chiemgau Tourismus

Radeln in Oberbayern: Die Wege zu den schönsten Wasserwelten

 

Seen, Flüsse und Moore, klare Bergbäche und verwunschene Auen – das Wasser prägt die Landschaft Oberbayerns mindestens genauso sehr wie die majestätischen Alpen, die die Region im Süden begrenzen. Dank des umfassenden oberbayerischen Radwegenetzes, das vielerorts unmittelbar am kühlenden Nass vorbeiführt, lassen sich die Wasserwelten ganz unbeschwert und umweltfreundlich per Fahrrad erkunden.

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Mit dem Rad durch Andalusien

Schluss und Aus. Der deutsche Regen-, Orkan- und Hagelsommer hat genug Spuren hinterlassen. Besonders auf der Seele. Und die kann nur die Sonne heilen. Zum Beispiel in Andalusien. Radfahrer, die unter blauem Himmel zwischen Málaga und Sevilla unterwegs sind, tanken besonders viel Vitamin D.

 

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Radurlaub: Die "Big Five" im Herbst 2016

Auch der Herbst hat seine schönen Tage. Sonnig, mild und farbenfroh. Für Radurlauber eine perfekte Jahreszeit für eine letzte schöne Tour. Deutschland? Frankreich? Italien? Österreich? Egal! – Fünf nicht ganz geheime Geheimtipps für Rad-Urlauber.

 

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Neue Autobahnschilder zeigen den RuhrtalRadweg

© Ruhrtal-Radweg
© Ruhrtal-Radweg

Zwei neue Autobahnschilder an der A 1 und der A 43 machen Autofahrer auf den 230 Kilometer langen RuhrtalRadweg aufmerksam. Die braunen, touristischen Hinweistafeln zeigen skizziert einen Radler an der Ruhr und den Spannungsbogen zwischen Sauerland und der Metropole Ruhr.

 

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Frankreich Spezial – Radurlaub im Land der Fussball-EM

© Eurobike
© Eurobike

Der Ball ist rund. Das Runde muss ins Eckige. Und wenn Thomas Müller das Leder ins obere Eck schlenzt, gerät Fußball-Deutschland außer Rand und Band. Die Fußball-EM steht vor der Tür (10.6. – 10.7.2016). Hier ein paar Eurobike-Tipps für die Radreise im Land der EM.

 

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Biken und Radfahren im Martelltal: Auf den Spuren des Giro

 Tirols Sportlandesrat a.D. Thomas Pupp, Ex-Profi Thomas Rohregger und Martells Bürgermeister Georg Altstätter © EURAC/Sabine Jacob
Tirols Sportlandesrat a.D. Thomas Pupp, Ex-Profi Thomas Rohregger und Martells Bürgermeister Georg Altstätter © EURAC/Sabine Jacob

Nach dem Giro ist vor dem Giro. Zumindest was Südtirol betrifft. War Italiens bekannte Radrundfahrt noch vor zwei Jahren im Vinschger Martelltal, so hat sie in diesem Jahr rund um die Seiser Alm Station gemacht. Die Organisatoren der Giro-Etappe in der Gemeinde Martell nahmen dies zum Anlass, auf die Nachhaltigkeit des sportlichen Großevents zu blicken.

 

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Reiseapotheke / Notfallkit für Radreisen

Reiseapotheke / Notfallkit für Radreisen
© CCO

Die Route ist geplant, die Unterkünfte gebucht, das Fahrrad in einem letzten sorgfältigen Check überprüft - jetzt steht der Radreise nichts mehr im Wege. Doch bei aller Vorfreude sollte eines nicht vergessen werden: die Reiseapotheke.

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Amsterdam: Sternfahrt zu Grachten, Kanaelen und IJsselmeer

© Rückenwind Reisen
© Rückenwind Reisen

Wenn es ein Paradies für Radfahrer gibt, dann ist es Holland. Dort gelten Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern als Könige der Straßen – auch in der Hauptstadt und drum herum. Die Teilnehmer der neuen Rückenwind-Reise "Sternfahrt Amsterdam" werden es genießen.

 

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Jubilaeum: Ruhrtal-Radweg – die ersten zehn Jahre

©RuhrtalRadweg
©RuhrtalRadweg

Vor zehn Jahren, am 30. April 2006, wurde der RuhrtalRadweg auf der Zeche Nachtigall in Witten feierlich eröffnet. Von Skeptikern zunächst durchaus kritisch beäugt, entwickelte sich der Radfernweg zu einem der beliebtesten Radwege Deutschlands und zu einem der touristischen Erfolgsprodukte der Region.

 

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Camping-Urlaub mit dem Fahrrad

Lone Tree 4 /Marke Eureka / © www.eurekaeurope.com
Lone Tree 4 /Marke Eureka / © www.eurekaeurope.com

Ein wirklich feines Trekkingzelt für den 3-Saison-Einsatz ist das Lone Tree 4 von Eureka

 

Nicht ganz billig, aber dafür ein äußerst geräumiges Trekkingzelt in Pyramidenform, mit Platz für bis zu 4 Personen , in einer sehr leichten Ausführung, so dass man es auch mit dem Fahrrad mitnehmen kann.

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Wo die Heidschnucken gucken: Lueneburger Heide

Sie ist eine stille Schöne, deren wahre Reize sich nur dem erschließen, der sich ihr behutsam nähert. Oft wird es dann eine Liebe auf den zweiten Blick. Tief und ehrlich. Wie die des Schriftstellers und Naturschützers Hermann Löns, der als Heide-Dichter in die Geschichte einging.

 

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Radeln in Oesterreich: Sechs Angebote fuer Geniesser

Auf Radtour in Österreich denkt man oft: Schöner geht’s eigentlich nicht! Gipfelriesen und Weinberge, Badeseen und romantische Weiher, stolze Flüsse und klare Bäche. Und dann sind da auch noch so tolle Städte wie Salzburg, Wien und Graz. Also nichts wie hin!

 

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Radreise: Deutsch-Niederlaendisches Inselhopping

Rast am Meer © Grönemeier
Rast am Meer © Grönemeier

„Watt’n dat?“ „Dat is dat Watt!“ Wer die Nordseeküste nicht kennt, muss sich auf so manche Überraschung gefasst machen. Auf den Wind, der hier zum ständigen Begleiter wird, jodhaltig, salzig und gesund. Das Meer, das im Rhythmus der Gezeiten kommt und geht ...

 

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Tourismus-Partner:  Eurobike und Suedtirol Dolomites Hero

Die Region Südtirol Dolomites Hero, Mountainbikern nicht zuletzt bekannt aufgrund des herausfordernden MTB-Marathons, auf dem letztes Jahr die Weltmeister ermittelt wurden, ist ab diesem Jahr für vier Jahre neuer Tourismus-Partner der Weltleitmesse Eurobike.

 

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Radreiseanbieter Eurobike: Radl-Spass in Spanien

Lange Zeit galten Radurlaube auf Mallorca und auf der iberischen Halbinsel als Geheimtipp. Heute weiß jeder, dass es sich unter spanischer Sonne herrlich radeln lässt – vor allem im Frühling, Frühsommer und Spätsommer, wenn die Sonne Vollgas gibt, die Temperaturen aber angenehm bleiben.

 

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ADFC-Analyse: Radreisen sind stark gefragt

© ADFC/ Norbert Eisele-Hein
© ADFC/ Norbert Eisele-Hein

Radtourismus ist sehr stark im Aufwind, zeigt die aktuelle Radreiseanalyse des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad -Club). 2015 ist die Zahl der Radtouristen um elf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 4,5 Mio. Bundesbürger haben 2015 Radreisen mit 31,5 Mio. Übernachtungen unternommen.

 

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Regionsprojekt "Approved Bike Area"

Foto: Andreas Meyer
Foto: Andreas Meyer

Am 9. März 2016 wird auf der ITB Berlin das neue Regionsprojekt „Approved Bike Area“ vorgestellt. Dabei werden auch bereits die ersten drei Regionen mit diesem neuen Titel beziehungsweise Gütesiegel ausgezeichnet.

 

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Bike & More: "Cycling Adventures" des Jahres 2016

Pünktlich im Februar erscheint wieder die Radrennbroschüre "Cycling Adventures", die mit allerlei tollen Radevents und Tipps auf die herannahende Saison einstimmt. Einzelne Sportbegeisterte, aber auch Radvereine können sich über Bike & More zu unvergesslichen internationalen Top-Radevents anmelden.

 

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Fahrradurlaub ganz nach Lust und Laune

Salzburg © Eurobike
Salzburg © Eurobike

Morgens lange schlafen? Überhaupt kein Problem! Mittags Shoppingbummel ohne Zeitlimit? Aber gerne doch! Nachmittags ein Bad im See und dann eins in der Sonne? Na klar! Jetzt aber mal eine sportlich-schnelle Radetappe einlegen? Auf geht's!

 

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Mauritius beim Mountainbike-Event erleben

© Bild: Gilbert Deville //   www.beachcomber-hotels.com
© Bild: Gilbert Deville // www.beachcomber-hotels.com

Vom 19. bis 21. Mai testen Biker ihre Grenzen während der Mauritius Tour Beachcomber 2016  Mit der Mauritius Tour Beachcomber (MTB 2016) stellt die gleichnamige Hotelgruppe 2016 ein neues Trendsportevent auf der Insel im Indischen Ozean vor:

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Mit Bike und Schiff zum Gipfel der Erholung

An der Donau © Eurobike
An der Donau © Eurobike

Gemütlich an Deck sitzen und die Landschaft an sich vorüber ziehen zu lassen! Und wer Lust auf Bewegung hat, schwingt sich an der nächsten Anlegestelle auf den Sattel und erkundet die Gegend mit dem Fahrrad.

 

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ZEG-Tochter bietet E-Bike-Vermietungsnetzwerk

© ZEG
© ZEG

Travelbike nennt sich ein umfassendes Vermietkonzept, mit dem die eurorad Deutschland GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Zweirad-Einkauf-Genossenschaft eG (ZEG), touristische Destinationen e-mobilisieren will.

 

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Happy Trails schult E-MTB-Fahrtechnik

© HappyTrails 
© HappyTrails 

Im Chiemgau bietet das Fahrtechnik-Team von HappyTrails ab diesem Jahr Fahrtechnikkurse für Mountainbiker an, die mit dem E-Bike im Gelände im Gelände fahren wollen. Der neue MTB-Partner Specialized  stellt als Fahrschulrad das Turbo Levo zur Verfügung.

 

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Rad und Schiff: Kombi-Touren mit der MS Andante

"Langsames, ruhiges Tempo": So erklärt der Duden das Wort "Andante". Es ist also bestimmt kein Zufall, dass das elegante weiß-grüne Rhein-Flussschiff auf den Namen MS Andante getauft wurde. Denn langsam, entspannt und erholsam soll ja der Urlaub auf so einem Schiff auch sein.

 

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KRKA on Bike: Dalmatien erforschen auf vier MTB-Etappen

Dalmatien entdecken bei einem viertägigen Etappenrennen kann man beim neu geplanten "KRKA on Bike". Das aus Prolog und drei Etappen bestehende Event führt vom Meer ins hügelige Landesinnere – mit herrlichen Blicken auf die seit den 1980-ern unter Naturschutz gestellte Inselgruppe der Kornaten.

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Augustour: Radeln auf der Via Claudia Augusta

Kenner schätzen die “Via Claudia Augusta” als eine der schönsten Radwanderstrecken im gesamten Alpenraum. Wer sich ein Bild davon machen will, hat eine gute Gelegenheit dazu bei der jährlich stattfindenden Augustour, die 2016 vom 13. bis 15. Mai stattfindet.

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Trainieren mit den Betreuern von Kaufmann, Geismayr und Quast?

Trainingslager HesseKafka Mitte Januar
© HesseKafka

HesseKafka ist ein junges Unternehmen zur Betreuung von Radsportler. Namhafte Sportler wie Matthias Brändle, Markus Kaufmann und Daniel Geismayr vom Team Centurion Vaude oder Ole Quast werden von ihnen bereits betreut.

Sie bieten im Januar auf Mallorca ein Warm-up-Trainingslager für ambitionierte Freizeit- und Amateursportler inkl. Leistungsdiagnostik, Trainingsbetreuung, Kraft- und Ausdauertraining sowie Ernährungsvorträgen an.  Der Standort wird das MA-13 von Jan-Eric Schwarzer in Sineu sein:

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Ausstellerzuwachs bei Fahrrad- & ErlebnisReisen 2016

Messe Stuttgart © Landesmesse Stuttgart GmbH
Messe Stuttgart © Landesmesse Stuttgart GmbH

In Riesenschritten geht es auf die Outdoor-Messe Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern 2016 zu. Bei der Messe Stuttgart freut man sich besonders über einige neue Aussteller, darunter Hercules, Cube Bikes,  Spezialradhersteller Bike Revolution und E-Motor-Anbieter BionX.

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Radreisen mit Blick auch auf leise Attraktionen

Radreisen-Spezialist Rückenwind richtet in der Saison 2016 besondere Aufmerksamkeit auf Touren, deren wahre Reize sich nicht aufdrängen, sondern erst nach einiger Zeit erschließen. "Es sind nicht immer die schnellen Sieger, die auf lange Sicht gewinnen", weiß man bei Rückenwind.

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Von Brixen nach Brixen mit Dolomiten-Panorama pur

 © Manuel Sulzer Photography
© Manuel Sulzer Photography

Alles paletti! Die sechs Etappen der TransTirol BikeRallye 2016 sind erkundet. Der von Locals geführten Alpenüberquerung in den Dolomiten steht vom 03.07. bis 09.07.2016 außer so manchem inneren Schweinehund nichts mehr im Wege. 

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ToMotion MTB: Training, Sonne, Lanzarote

ToMotion MTB lädt zu einem Trainingslager auf Lanzarote Ende Januar, bei dem ganz früh im Jahr die Grundlage für eine erfolgreiche MTB-Marathon-Saison 2016 gelegt werden soll. Angenehme Temperaturen und abwechslungsreiche Trails und Wege auf Lava, Sand und Strand sind geboten.

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Die neuen Eurobike-Kataloge für Top-Radreisen 2016


Die Radreiseprofis von Eurobike haben sich für die kommende Rad-Saison wieder Einiges einfallen lassen. Das betrifft auch den Service. So gibt es z.B. jetzt einen Extra-Katalog für geführte Gruppen-Reisen, für alle Mieträder wurde eine Leihradversicherung integriert, für Privaträder gibt es eine günstige Versicherung ...

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Gaes Titan Desert: Super MTB-Abenteuer in Marokko


Das Gaes Titan Desert by Garmin ist ein hartes abenteuerliches Orientierungs- und Ausdauerrennen in Marokko mit sechs Tagesetappen für gut trainierte "Titanen", mit Zeitnahme auf mehreren Streckenteilen. Es geht über 600 Kilometer und 6000 Höhenmeter durch die faszinierende Wüste und auf den Hohen Atlas. 


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Reisen der besonderen Art: Vaude mit Outdoor-App Epiclist

© Vaude
© Vaude

 Nachhaltigkeit ist das Schlüsselwort für das Engagement von Vaude. Und die Tettnanger wählen dafür auch außergewöhnliche Wege. Jetzt steigen sie auch in die App-Stores ein: Sie haben die iPhone-App Epiclist übernommen und wollen damit sowohl zu Reisen als auch zur Erhaltung der Natur animieren. 

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Silberfeier: 25 Jahre Spezialveranstalter Rueckenwind Reisen

Rückenwind Reisen Geschäftsführer Andreas Bunge © Alle Fotos: Rückenwind Reisen
Rückenwind Reisen Geschäftsführer Andreas Bunge © Alle Fotos: Rückenwind Reisen

Im Jahr 1990 als Veranstalter für Liegeräder gestartet, entwickelte sich Rückenwind Reisen rasch zu einem der renommierten Spezialveranstalter mit handverlesenen Radtouren in ganz Europa.

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ADFC-Infos über Urlaub auf zwei Rädern: Radreise-Messe Hamburg

Beratung auf der Messe © adfc hh/Bente Stachowske
Beratung auf der Messe © adfc hh/Bente Stachowske


Wie jedes Jahr seit 1996, wird es auch 2016 wieder die große Radreise-Messe des ADFC Hamburg geben, wahrscheinlich wieder im Congress-Center Hamburg. Auf 4.500 Quadratmetern informieren über 100 Aussteller rund um neueste Fahrrad-Trends und den Urlaub auf zwei Rädern.

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Rheinland-Pfalz: Genussvolle Radtouren im Herbst

An der Weinpresse: Besonders jetzt gibt es laut ADFC in Rheinland-Pfalz rund um Wein und Reben so einiges per Fahrrad zu entdecken © ADFC/Markus Gloger
An der Weinpresse: Besonders jetzt gibt es laut ADFC in Rheinland-Pfalz rund um Wein und Reben so einiges per Fahrrad zu entdecken © ADFC/Markus Gloger


Der Herbst in seinen prächtigen Goldtönen ist nur ein guter Grund, jetzt im Rheinland-Pfälzischen mit dem Fahrrad auf Tour zu gehen und wohlige Sonne zu genießen.

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ADFC-Touren – 25 Jahre grenzenlos Biken

Berliner Mauer © ADFC
Berliner Mauer © ADFC


 Der Fall der Berliner Mauer war auch für den Radtourismus eine große Sache. Den Ostteil der Stadt und das Gebiet der ehemaligen DDR zu erkunden, war ein Abenteuer für die Westberliner.

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Reise und Camping: Essener Urlaubsmesse vom 24.-28. Februar 2016


Wer noch kein Reiseziel hat:  Auf der großen Essener Urlaubsmesse wird sich bestimmt klären, wohin es nächstes Jahr in Urlaub geht. Vom 24. bis 28. Februar 2016 hat die Fachmesse Reise + Camping wieder eine Angebotspalette bereit, die wirklich für jeden etwas bietet. Und nur einen Tag später kommen auf der "Fahrrad Essen" auch wir Radfahrer wieder auf unsere Kosten.

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Leipziger Caravaning mit Radbereich "Abgefahren" an allen Messetagen

© www.touristikundcaravaning.de
© www.touristikundcaravaning.de


Reiseziele in Nah und Fern bietet die Touristik & Caravaning International (TC), Ostdeutschlands größtes Reisebüro, vom 18. bis 22. November 2015.

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Neubürgerradltouren: München auf zwei Rädern entdecken

Neubürgerradltouren in München © Radlhauptstadt München
Neubürgerradltouren in München © Radlhauptstadt München


Die Radlhauptstadt München lädt Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Erfahrene Tourguides zeigen am 24. September auf der Feierabendroute und am 6. Oktober auf der Studentenroute die schönsten Seiten der Landeshauptstadt.

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Rheinradweg – beliebte Radroute mit gelegentlichen Hindernissen

© Rheinradweg Eurovelo 15
© Rheinradweg Eurovelo 15

 

Lohnend, aber laut ADFC Rheinland-Pfalz nicht ganz störungsfrei: Wer die rund 400 rheinland-pfälzischen Kilometer am Rhein entlang radeln will, sollte bei der Streckenführung ein bisschen flexibel sein

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Grandiose Ausblicke im Pommernland: Radeln an der polnischen Ostseeküste

 


Noch mehr Meer geht nicht! Zumindest nicht auf einer Fahrradtour. Die Rückenwind-Radreise "Stettin – Danzig" verläuft fast ausschließlich entlang der polnischen Ostseeküste.

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Gran Canaria: Das große Winterprogramm 2015-2016

Alle Fotos: nyx.at
Alle Fotos: nyx.at


Sommer, Sonne und zwei Räder. Die im Zemtrum der Kanaren gelegene Insel beeindruckt durch den fruchtbaren Norden sowie die steile Felsenküste im Westen.

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La Ruta del Vino – Bike & Run Challenge Gran Canaria

Fotos: canary-bike.nyx.at
Fotos: canary-bike.nyx.at

 

 

 

 

Am 17. Oktober 2015 haben Biker und Runner auf der Trauminsel Gran Canaria die grandiose Gelegenheit, Sport und kulinarischen Genuss in einmaliger Weise zu kombinieren. Für die bereits vierte Auflage des Lifestyle-Events La Ruta del Vino – Bike & Run Challenge Gran Canaria sind noch Plätze frei.


Sport, Genuss und Lebensfreude



Die Biker haben wieder die Wahl zwischen 15 und 30 Kilometern, für die Trailrunner sind es 10 oder 20 Kilometer quer durch die malerischen Weinberge von St. Brigida. Für die jeweilige Langdistanzwertung gibt es Einzel- sowie Zweier-Team-Wertungen. Die Verpflegungsstationen befinden sich in Bodegas.



 

Im Anschluss an den Sportwettkampf kann man sich auf dem großen regionalen Weinmarkt das ganze Wochenende mit allen kanarischen Spezialitäten wie Käse, Honig, Oliven, Marmeladen etc. verwöhnen lassen. Weinproben und –therapie, Kochkurs, ein Jazzkonzert sowie Reitmöglichkeiten mit Pferden runden das Wochenende wunderbar ab.




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Hans Rey und Danny MacAskill weihen neue Trails in und um Livigno ein

© Bartek Wolinski
© Bartek Wolinski




Livigno stockt auf: Seit vergangener Woche ist das italienische Bike-Ressort offiziell um drei neue Trails reicher. Im Val Minor wurde am Donnerstag ein wichtiges Verbindungsstück zwischen Livigno und der Schweiz eingeweiht. Am darauffolgenden Samstag ließen es sich Livignos langjähriger Botschafter Hans Rey und auch Danny MacAskill nicht nehmen, die zwei neuen Flow-Trails auf dem Hausberg Carosello 3000 unter die Räder zu nehmen.



Transalpinisten (und natürlich auch alle anderen Bike-Fans) können sich freuen: Ab sofort gelangen sie noch einfacher und schneller von der Schweiz nach Livigno. Ein neuer, 5,8 Kilometer langer Trail führt sie in rund 50 Minuten über 180 Höhenmeter vom Bahnhof Bernina Hospiz zum Forcola-Pass. Von dort kann die Reise auf einem einfachen Weg nach Livigno fortgesetzt werden.



Doch auch andersherum ist die Strecke von großer Bedeutung, z.B. dann, wenn Mountainbiker von Livigno aus den Berninapass anfahren möchten, um mit der berühmten Berninabahn weiterzureisen. Bisher waren die beiden Länder über konditionell sehr anspruchsvolle Bike-Trails verbunden, die mindestens drei bis vier Stunden für die Überquerung in Anspruch nahmen. Dank Livigno und der beiden Schweizer Gemeinden Poschiavo und Pontresina gehört dies nun der Vergangenheit an. Die neue Route durch das Val Minor führt durch unberührte Natur und bietet eine atemberaubende Sicht auf den Gletscher Vadret da Palü sowie auf dessen angrenzenden See.



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Rennradregion Allgäu: Rennradtradition zwischen Neuschwanstein und Bodensee

© Roadbike Holidays
© Roadbike Holidays




Im Allgäu blickt der Rennradsport auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahre 1929 fand das erste Radkriterium um das goldene Rad der Stadt Wangen statt. Dieses Jahr wird die mittlerweile international bekannte Veranstaltung zum 81. Mal ausgetragen. Eine so beachtliche Chronik können nicht viele Sportevents nachweisen. Am 21. September 2015 wird wieder in verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel Jugend, Hobby, Jedermann oder Elite, um den Sieg gerungen.



Zu dem Rennen werden wieder mehr als 15.000 radbegeisterte Zuschauer erwartet. Die meisten nutzen, schon mal ins Allgäu gereist, die Gelegenheit, um selbst die ein oder andere Tour zu drehen. Was macht aber die Besonderheit der Region aus?



Der Reiz liegt eindeutig in der abwechslungsreichen Landschaft und Topografie, die ein vielseitiges Training auf verkehrsarmen Nebenstraßen erlauben. Heute erklimmt man einen steilen Alpenpass, und morgen radelt man sich auf der fast flachen Seen-Tour die Beine wieder locker. Wer die gesamte Region mit ihren malerischen Ortschaften kennen lernen möchte, kann den Urlaub auch problemlos als Etappentour anlegen. Den Gepäcktransport übernimmt der Allgäu-Shuttle.



Die beiden "Roadbike Holidays"-Hotels in der Region bieten sich wunderbar als Quartier an, um das Allgäu auf schmalen Reifen zu erkunden. Während das wertvolle Rennrad im abgesperrten Fahrradraum des Hotels ruht und das Bike-Trikot für den nächsten Tag gewaschen wird, stärken sich die Sportler am Après-Bike-Snack und entspannen danach in der Sauna, dem Dampfbad oder bei einer angenehmen Massage. Die Tour für den nächsten Tag plant man anschließend mit dem Bike-Experten des Hauses oder lädt sich die Daten direkt als GPS-Daten herunter – und das sind noch nicht alle Leistungen, die die Gäste in den Bike-Hotels erwarten.



Info-Box: "Roadbike Holidays"

  • Home: www.roadbike-holidays.com
  • Mail: info@roadbike-holidays.com
  • Tel.: 0043 (0)6542 80480


"Roadbike Hoildays"-Hotels im Allgäu

Hotel Kaufmann ****

  • Rennradregion Allgäu
  • 87672 Roßhaupten
  • www.allgaeu.de
  • www.hotel-kaufmann.de


Hotel Sommer ****

  • 87629 Füssen
  • www.hotel-sommer.de
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Neue Bike-Arena: Cross-Country im Dachstein Salzkammergut

 

 

Das oberösterreichische Dachstein Salzkammergut ist um ein Outdoor Sportangebot reicher. In Obertraun wurde die Bike Arena, Europas derzeit modernste Cross Country Anlage mit einer Strecke über 4,1km, 209 Höhenmetern und einem technisch anspruchsvollen Parcours, eröffnet. Der permanente Rundkurs eignet sich für ein sportliches Tagesprogramm ebenso wie für professionelle Trainings.

 


Bei Wettbewerben wie dem Dachstein Salzkammergut Autumn Ride XCO am 12. und 13. September 2015 können sich Cross Country Fans auch dem Wettkampf stellen.

 


MTB-Top-Spot für Freizeitfahrer und Profis
Die neue Bike-Arena liegt idyllisch in einem fünf Hektar großen Waldstück in Obertraun am Südende des Hallstättersees. Jährlich kommen Outdoor- und Sport-Begeisterte in die UNESCO Welterberegion mit ihrer beeindruckenden Berg- und Seenlandschaft. Mountainbiker kennen die Region nicht zuletzt durch die Salzkammergut Mountainbike Trophy, einen Marathon, zu dem jeden Sommer Tausende Fahrer aus aller Welt anreisen.


Mit der neuen Bike-Arena haben sich Andreas Holzinger, Geschäftsführer des BSFZ Obertraun und Betreiber der Bike-Arena, sowie Mario Billich, Planer der Anlage und Veranstalter von Mountainbike-Events, mit Unterstützung von Trophy-Urgestein Bernhard Höll einen Traum erfüllt: "Wir wollten einen Top-Spot für Cross-Country-Fans schaffen – einen Ort, wo Mountainbiker ihr Können mit Spaß ausprobieren können, wo aber auch Profis auf Olympia-Niveau trainieren und internationale Bewerbe stattfinden sollen", so Mario Billich.

The Trail ist the Adventure
Der Rundkurs führt über 4,1 km Länge. Wie man es von der Dachsteinregion erwarten darf, sind anspruchsvolle 209 Höhenmeter zu bewältigen. Die kurzen, aber knackigen Anstiege werden von technisch anspruchsvollen Teilstücken abgelöst, sodass man auf der Strecke durchgehend gefordert ist. Der Kurs beinhaltet Waldpassagen mit Single-Trails, Rockgarden in der Ebene oder im Gefälle, Northshoretrails mit Kurven, schnelle Anlegerkombinationen und Sprünge. Die Passagen wurden nach den aktuellen Cross-Country-Trends und den Ansprüchen des internationalen Radsportverbandes gestaltet, sind abwechslungsreich und kompakt. Insgesamt erwartet die Besucher ein spektakuläres Gelände mit vielen Zuschauerpunkten für Freunde und Familie.
Die Bike-Arena Obertraun ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet und kann mit einem Tagesticket, oder einer Saisonkarte genutzt werden.



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Saalfelden Leogang – Bike-Paradies für kleine und große Rider

© TVB SaLe & Leoganger Bergbahnen/Artisual.at Moser Peter
© TVB SaLe & Leoganger Bergbahnen/Artisual.at Moser Peter





Mit der ganzen Familie zum Biken zu gehen, ist für viele Zweirad-Enthusiasten ein absoluter Traum. Natürlich soll besonders der Nachwuchs auf seine Kosten kommen und Spaß haben. In Saalfelden Leogang gibt es das perfekte Angebot für Jung und Alt. Die Kleinen freuen sich über jede Menge Abenteuer und schulen ganz nebenbei noch Ausdauer, Geschicklichkeit und Mut.



Freerider, Downhiller und Single-Trail-Fans finden in Saalfelden Leogang alles, was das Herz begehrt – auch für ihre Kids. Die probieren sich zum Beispiel im Riders Playground an der Talstation der Asitzbahn in Leogang aus, der bei Kindern und Teens ab drei Jahren beliebt ist. Kiddy Park, Pumptrack, Freeride-Strecke: die Kleinen üben schon einmal für die großen Touren. Die Obstacles aus Erde und die Holzelemente des Kiddy Parks sind sogar mit dem Laufrad befahrbar.



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Radeln im Pommerland: Unglaubliche Ausblicke

Halbinsel Hela © Eurobike Tourisitk GmbH
Halbinsel Hela © Eurobike Tourisitk GmbH




Radeln an der polnischen Ostseeküste bringt täglich neue faszinierende Überraschungen. Geschichtsträchtige Orte wie Stettin, Kolberg, Danzig oder Leba, mit den in Europa einmaligen riesigen Wanderdünen, sind schon alleine

eine Reise wert.



Auf dem Drahtesel geht es meist eben auf Forst- und Radwegen durch urwüchsige Wälder, oft direkt entlang an endlos schneeweißen Sandstränden. Mystische Seen und unberührte Natur wechseln mit kleinen, gemütlichen Seebädern, und überall finden sich nette, besonders günstige Einkehrmöglichkeiten und Shops, die nicht nur den weltberühmten Bernstein offerieren.

 


Höhepunkt ist dann die Schiffsüberfahrt von der traumhaft schönen Halbinsel Hela nach Danzig. Ein Kulturdenkmal der besonderen Art. Absolut sehenswert.



Das rund 250 Kilometer geführte Radelerlebnis gibt es für 895,- Euro.

 


  • EUROBIKE TOURISTIK GmbH
  • Mühlstraße 20, A-5162 Obertrum /Österreich
  • Tel.: 00 43-(0)62 19/74 44
  • Fax: 00 43-(0)62 19-8272,
  • Internet: www.eurobike.at
  • E-Mail: eurobike@eurobike.at



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Flowtrail Bad Endbach: Sturmschäden – kein Skilift-Shuttle am 11. Juli

Flowtrail Bad Endbach: Gleich nach dem Start geht es los mit umgestürzten Bäumen
Flowtrail Bad Endbach: Gleich nach dem Start geht es los mit umgestürzten Bäumen






Der für den kommenden Samstag (11. Juli) geplante Skilift-Shuttle für Mountainbiker am Flowtrail Bad Endbach muss aufgrund massiver Sturmschäden vom vergangenen Wochenende ausfallen.




Einmal im Monat läuft für die Nutzer des Flowtrail Bad Endbachs der Skilift, um die Mountainbiker samt Bike den rund 800 Meter langen Lift hoch zu ziehen. Erst kurz vor der Saisoneröffnung im April hatten massive Sturmschäden das Flowtrail Team und die Revierförsterei an die Grenzen des Machbaren gebracht. Die jetzigen Schäden im Flowtrail werden jedoch frühestens nächste Woche vom Forst abgearbeitet werden können, so dass das Liftevent im Monat Juli ausfallen muss. Der nächste Liftshuttle findet am 8. August statt.
 


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Exklusiv: Grenzenlos – Rennrad-App für Tirol

Foto: Ulrich Huber/IVM-Innsbruck
Foto: Ulrich Huber/IVM-Innsbruck




Was vor einem Jahr beim Giro d'Italia begann, wird nun in den Tiroler Bergen fortgesetzt. Genau genommen am Kitzbüheler Horn. Die "Ö-Tour Challenge Tirol" ist eine neue App und eine ganz besondere Herausforderung. Wer den Anstieg auf das legendäre Horn mit dem Rad bewältigen und sich zugleich mit den Besten messen möchte, kann dies ab sofort problemlos tun. Es genügt ein Smartphone, zumindest aus technischer Sicht. Konditionell gesehen sollte man über genügend Kraft und Luft verfügen. Das bestätigen auch die Profis.



Ride with Passion


"Steil ist er gewesen, der Anstieg", so Benjamin Brkic, der seine Fahrt aufs Kitzbüheler Horn eigens für die Challenge-App aufgezeichnet hat. Der junge Elite-Fahrer vom Tirol-Cycling-Team muss es wissen. Er gilt als großes Talent in der Tiroler Rennszene. 18 Jahre jung und in seinem ersten Elite-Jahr, hat Brkic bereits an der Trentino-Rundfahrt teilgenommen und war begeistert: "Vor einem Jahr bin ich noch Dorfrennen gefahren und jetzt mit Pozzovivo und Co. Das ist schon ein super Erlebnis." Team-Manager Thomas Pupp ist der Stolz über so viel Talent anzumerken, und er ergänzt: "Ich freue mich sehr über unsere Nachwuchshoffnung, und wir machen immer gerne mit, wenn es um Aktionen rund um die Begeisterung am Radsport geht. Das ist auch das Ziel unseres Teams, ganz im Sinne des Mottos 'Ride with Passion'."
 
Rohregger hält Rekord


Gesagt, getan! War die Challenge-App erstmals 2014 im Südtiroler Martelltal im Einsatz, gibt es ab sofort auch eine Anwendung in Tirol. Die Idee stammt aus einem grenzüberschreitenden Forschungsprojekt: ambitionierte Hobbyfahrer können sich direkt mit den Profis oder ihresgleichen messen. Die App erkennt die Strecke automatisch und kann kostenlos auf das eigene Smartphone geladen werden.


Zur diesjährigen Etappe der Österreich-Rundfahrt am 10. Juli mit Ziel am Kitzbüheler Horn erfolgt nun die Tirol-Premiere. Testimonials sind die Fahrer des Tirol-Cycling-Team, die auch an der Ö-Tour teilnehmen. Zur Trainingsfahrt von Benjamin Brkic wird noch eine Rennzeit dazukommen. Damit ist das Rennen für alle offen.


Benjamin Brkic hat übrigens 32 Minuten und 13 Sekunden für den 7,1 km langen Schlussanstieg auf das Horn benötigt und war damit nur knapp vier Minuten langsamer als sein Tiroler Landsmann und Rekordhalter Thomas Rohregger im Jahr 2007. Der Ex-Profi und derzeitige Student an der Universität Innsbruck stürmte ein Jahr vor seinem Ö-Tour-Sieg in 28 Minuten und 24 Sekunden vom Messpunkt "Högler-Bauer" bis ins Ziel zum Alpenhaus.
 
REDAKTION: Dr. Josef Bernhart/EURAC


LINK zur App:
http://tiny.cc/otourtirol



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Das Glück kommt mit dem Fahrrad

Gesund und fit - mit Naviki // Bild: Naviki
Gesund und fit - mit Naviki // Bild: Naviki

Der aktuellen EU-Glücksstudie zufolge ist der Glücksfaktor Nr. 1 ein guter Gesundheitszustand. Mit dem Rad und dem Fahrrad-Routenplaner Naviki lässt sich das nun ganz einfach im eigenen Leben erfahren: Brustgurt um – Naviki an – und los!

Fitnessgeräte verbinden.


Mit der neuen Funktion „Fitnessgeräte verbinden“ im Fahrrad-Routenplaner Naviki können sportlich ambitionierte Pedalisten Puls- und Trittfrequenzmesser nun mit der Naviki-App verbinden. Die externen Geräte koppeln sich via Bluetooth mit der App und zeichnen die Daten während der Touren auf. Pulsverlauf und Kadenz (Trittfrequenz) lassen sich dann während der Fahrt verfolgen und anschließend in einem Diagramm begutachten. Die beiden Messwerte ergänzen die bisherigen Daten zu Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und Höhenmeter.

 

 

Hoch funktionales Fahrspaßdiagramm.

 

„Radfahren ist Gefühlssache. Es macht gute Laune und verbessert mit jedem Meter die eigene Fitness. Wohlbefinden und Glück kommen ganz von selbst!“, so Achim Hennecke, Sprecher von Naviki. Die persönlichen Daten rund um Puls, Kadenz und Kalorienverbrauch geben nach der Fahrt Einblick in den persönlichen Fortschritt und dokumentieren den Fahrspaß in mess- und vergleichbaren Zahlen.

 

Quantified-Self.


Hennecke distanziert sich aber im selben Atemzug vom Quantified-Self-Trend und der Selbstoptimierung durch permanente Eigenvermessung. Er teilt mit Naviki die Ansicht, dass jede Person das Zeug dazu hat, intuitiv richtig mit ihrem Körper umzugehen. Die Datengrundlage bestätigt die positiven Effekte des Radelns eindrucksvoll und motiviert, noch häufiger aufs Rad zu steigen. „Sie müssen kein Self-Tracking-Enthusiast sein, um fit zu bleiben und glücklich zu sein, sondern einfach gern aufs Rad steigen – das ist das Geheimnis!“

 

Kostenlos für Rennrad und Mountainbike. Wer bereits mit der Naviki-App seine Fahrradtouren plant und dabei die Routenplanung für Rennrad oder Mountainbike (MTB) nutzt, bekommt das Extra „Fitnessgeräte verbinden“ kostenlos. Naviki bietet so das Rundum-sorglos-Paket für gesundheitsbewusste Pedalisten.



Über Naviki.

Naviki, ist einer der führenden Fahrrad-Routenplaner im Web und als App und bietet maßgeschneiderte Touren –  europaweit und kostenlos. Die speziell an die Bedürfnisse von Radfahrern angepasste Routenplanung mit den fünf Optionen  „Alltag“, „Freizeit“, „Rennrad“ „MTB“ und „kürzere Route“ basieren auf dem OSM (OpenStreetMap) Projekt. Navigiert wird komfortabel durch Pfeile im Display und wahlweise mit gesprochenen Navigationsanweisungen. Die beemo GmbH mit Sitz in Deutschlands Fahrradhauptstadt Münster, rief Naviki 2008 an der Fachhochschule im Rahmen eines vom Bund geförderten Projektes ins Leben. Das Team hat sich seitdem laufend vergrößert und auch eine Förderung der EU erhalten.


Quelle: PM von Karen Rike Greiderer, velokonzept Saade GmbH

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Radtouristen verreisen am liebsten in Deutschland

© Messe Essen
© Messe Essen




Urlaub auf zwei Rädern liegt im Trend, das zeigte die vergangene Fahrrad Essen: Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Messe Essen bezeichnet sich bereits rund ein Fünftel der über 80.000 Besucher als Urlaubstyp "Fahrradfahrer". Kein Wunder, denn auf kaum eine andere Art lassen sich Landschaft und Sehenswürdigkeiten so gut kennen lernen wie auf dem Fahrrad. Entspannen und Sightseeing sind am stärksten gefragt.



Die befragten Radurlauber auf Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse bevorzugen in der Mehrheit Reiseziele in Deutschland. Außerhalb der eigenen Landesgrenzen liegen Frankreich, Italien und die Niederlande in der Gunst vorne.



Einmal angekommen, wollen rund 38 Prozent der Befragten vor allem entspannen. Für rund 21 Prozent steht der Besuch von Sehenswürdigkeiten an vorderster Stelle. Beides ist auf dem Fahrrad hervorragend möglich – das zeigte das Angebot von Ausstellern wie dem österreichischen Tourismusverband Tannheimer Tal, dem Tourismusverband Störtebekerland oder dem Ostfriesland Touristik Landkreis Aurich auf der vergangenen Fahrrad Essen. Rund ein Drittel der Radtouristen verreist im Haupturlaub außerdem zwischen 8 und 13 Tagen, und rund 82 Prozent fahren am liebsten mit dem Partner in den Urlaub. Am wohlsten fühlen sich die Fahrradfahrer am Strand oder in den Bergen.



Fahrrad Essen 2016 öffnet vom 25. bis 28. Februar in der Messe Essen
Die Fahrrad Essen ist Nordrhein-Westfalens größte Fahrradmesse und erfolgreicher Umsatzplatz. 2015 kaufte oder bestellte mehr als jeder zweite Besucher direkt auf der Messe. Neben Radtouristik und Radreisen galt das Interesse vor allem E-Bikes und Pedelecs sowie Trekkingbikes und Zubehör. Zur kommenden Fahrrad Essen vom 25. bis 28. Februar 2016 erwartet die Messe Essen erneut über 80.000 fahrradbegeisterte Besucher aus Nordrhein-Westfalen.


Bereits einen Tag vorher öffnet die große Urlaubsmesse Reise + Camping Essen.
Weitere Informationen: www.fahrrad-essen.de



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Rhein & Wein – was kann schöner sein?  –  Radeln im Elsass und in der Pfalz

Zwischen Rhein und Reben © EUROBIKE TOURISTIK GmbH
Zwischen Rhein und Reben © EUROBIKE TOURISTIK GmbH

 

 

 

"Radreise" – das klingt sportlich, aktiv, dynamisch. Eine Urlaubsform, die zwar nichts für Couch-Potatoes ist, aber sehr wohl für Genießer. Und die schauen ganz genau hin, wenn sie im Eurobike-Katalog "So schön ist Deutschland" auf Radtouren im Elsass und in der Pfalz stoßen. Denn in diesen sonnenverwöhnten Regionen gibt es nicht nur sehr gute Radwege, sondern – neben vielen kulturellen Highlights – auch die schönsten Weinanbaugebiete und eine bekannt köstliche Küche.

Pfälzer Weinsternfahrt – Durch Weinreben und die Rheinebene

Ausgangspunkt für Radtouren durch Deutschlands zweitgrößte Weinbauregion ist das 4-Sterne Kurpark-Hotel Bad Dürkheim, ein stilvolles ehemaliges Schloss in traumhaft schöner Lage. Hier und unterwegs erleben die Radurlauber zu jeder Tageszeit die typisch pfälzische, herzliche Gastlichkeit. Die Ausflüge führen durch idyllische Weinlandschaften und rund 2000 Jahre Kultur, vorbei an romantischen Weindörfern nach Speyer, Landau und zur mittelalterlichen Burg Neuleiningen. Und selbstverständlich ist immer genug Zeit für die Einkehr auf einem der vielen Winzerhöfe.

Infos: ca. 235 Radkilometer, 7 Tage ÜF ab 465,- Euro.

 

Elsass Barbarossa – Rotbart, Ritter, Thermen

Im Radparadies Elsass bleibt das Niederelsass ein absoluter Geheimtipp. Die Rundreise ab/bis Baden Baden führt weite Strecken am Rhein und am Rhein-Main-Kanal entlang. Stille Elsass-Dörfer, romantische Vogesen-Städtchen und etliche von Kaiser Friedrich Barbarossa im 12. Jh. erbaute Wehrburgen erzählen lebendige Geschichte. Und wer das Elsass kennt, weiß, dass Küche & Keller hier immer eine wichtige Rolle spielen.

Infos: ca. 195 – 300 Radkilometer, 6 Tage ÜF ab 435,- Euro.

 

Südelsass – Rundfahrt im Dreiländereck

Drei Länder, drei Kulturen und ein herrlich mediterranes Klima erwartet die Radurlauber auf dieser Reise im Rheingraben zwischen Alpen, Schwarzwald und Vogesen. Jedes der Etappenziele wäre ja schon allein eine Reise wert: die Fachwerk-Schönheit Colmar an der französischen Weinstraße, das romantische Weinstädtchen Guebwiller, Mulhouse, Ferrette am Fuße des Jura, Basel und Müllheim im Markgräfler Land. Sie werden verbunden durch manchmal leicht hügelige Radstrecken entlang der französischen Weinstraße, durch ausgedehnte Wald- und Seenlandschaften und am Ufer des Rheins. Start- und Ziel ist Freiburg, die badische Genießerstadt.

Infos: ca. 200 – 295 Radkilometer, 7 Tage ÜF ab 498,- Euro.

 

Alle Touren werden mit dem bekannt erstklassigen Eurobike-Service durchgeführt. Immer im Preis enthalten: Gepäcktransfer, bestens ausgearbeitete Routenführung, ausführliche Reiseunterlagen und Service-Hotline. Leihräder kosten für die Pfalz-Tour 65 Euro, für die Elsass-Touren jeweils 70 Euro, Elektroräder jeweils 160 Euro.

 

 

  • EUROBIKE TOURISTIK GmbH
  • Mühlstraße 20
  • A - 5162 Obertrum /Österreich
  • Tel.: 00 43-(0)62 19/74 44
  • Fax: 00 43-(0)62 19-8272
  • Internet: www.eurobike.at
  • eurobike@eurobike.at
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Thurau kehrt zurück: Deutsches Rad-Idol in Südtirol unterwegs

 Vor einem Jahr beim Giro in Latsch: Didi Thurau mit seinem jüngsten Sohn Urs (l.) und Gastgeber Martin Pirhofer (m.) © Sabine Jacob
Vor einem Jahr beim Giro in Latsch: Didi Thurau mit seinem jüngsten Sohn Urs (l.) und Gastgeber Martin Pirhofer (m.) © Sabine Jacob





Vor gut einem Jahr stand Südtirol ganz im Zeichen des Giro d'’Italia. Die Königsetappe führte über das bekannte Stilfserjoch bis ins Martelltal. Ein besonderer Tag für alle Radsportfans, aber auch für die Südtiroler Gemeinden Latsch und Martell. Und mit einem besonderen Gast: Rennrad-Legende Dietrich "Didi" Thurau. Er bewirbt die App "Giro-Challenge-Martelltal".


Redaktion: Dr. Josef Bernhart/EURAC


Didi Thurau, mehrfacher Tour- und Giro-Teilnehmer, war eigens ins Südtiroler Latsch gekommen, um für die App "Giro-Challenge-Martelltal" zu werben. Das Besondere an der neuen App: Hobbysportler können sich ab Goldrain bis ins Etappenziel direkt mit den Profis messen. Kostenlos und ganz einfach über ihr Smartphone. In dieser Form einzigartig.


Entwickelt hat die App ein Forscherteam der EURAC gemeinsam mit der Freien Universität Bozen. Didi Thurau, dessen Sohn Björn am letztjährigen Giro teilnahm, war begeistert von der Idee. Vorher kannte der einstige Tour-Held den Vinschgau nur von Erzählungen. Von den guten Äpfeln und dem legendären Stilfser-Joch. Und Thurau versprach: "Ich komme wieder." Die Gastfreundschaft hatte ihn überzeugt.


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Girls Ride Too: Trail Surfing Girls im schönen Oberengadin

"Raus gehen und Spaß haben" ist das Motto des ‹‹Girlsridetoo.de gets out›› © Britta Krüger-Barvels
"Raus gehen und Spaß haben" ist das Motto des ‹‹Girlsridetoo.de gets out›› © Britta Krüger-Barvels

 

 

 

 

"Surfing Trails" – nicht nur das Motto, sondern auch klares Programm des «Girlsridetoo.de gets out», das dieses Jahr nun schon zum siebten Mal bikebegeisterte Frauen ins wunderschöne

Oberengadin lockt.


Beim profitfrei organisierten Ausflug von "Bikerinnen für Bikerinnen" dreht sich vom 25. bis 28. Juni 2015 alles vor allem um eins: Biken – und das am besten von morgens bis abends. Ohne Stress, dafür mit viel Zeit, die herrliche Berglandschaft und die Gemeinschaft gleichgesinnter Frauen zu genießen.


Auch dieses Jahr haben das dreiköpfige Orgateam rund um die Community Girlsridetoo.de sowie die Bike Agentur wieder echte Sahnetrails herausgesucht – darunter auch den nagelneuen Trail vom Bernina Pass direkt hinunter ins italienische Livigno. Damit der Genuss im Vordergrund steht, vereinfachen Shuttles und Bahnen den Weg zu Flowtrails und Co. – wer's gerne sportlicher mag, kann auch die Berge mit dem Bike erklimmen. Kondition für ca. 500 Höhenmeter am Stück, Trailerfahrung und ein wenig Schwindelfreiheit fürs hochalpine Gelände sollten die maximal 25 Teilnehmerinnen auf jeden Fall mitbringen.

 

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Mit dem Rad unterwegs in Deutschlands sonnigem Süden

© Eurofun Touristik
© Eurofun Touristik




Die Heimat besser kennenlernen. Ständig in Bewegung bleiben. Gesunde Luft atmen und jeden Tag genießen – die Radtouren im Eurobike-Katalog "So schön ist Deutschland" erfüllen all diese Wünsche. Radler können zwischen mehr als 100 sorgfältig organisierten und ausgearbeiteten Touren im Norden, Süden, Osten und Westen wählen, von gemütlich-entspannt bis sportlich-aktiv.

Genießerrouten und Kulturtouren. Rundreisen und Sternfahrten. Für jeden Geschmack und jede Kondition ist et was dabei. Nachfolgend drei Tour-Beispiele im Süden Deutschlands.

 

Bodensee – Königssee. Seen, Schlösser und Panoramablicke

Eine neue Eurobike-Tour, die super vielversprechend klingt. Die Route führt durchs Alpenvorland und streift die schönsten Seen, darunter Alpsee, Staffelsee, Schliersee und Chiemsee. Ein magischer Moment der Reise ist der Postkartenblick, der sich bietet, wenn bei der Fahrt auf der Romantischen Straße in der Ferne die malerischen Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau auftauchen... (14 Tage ÜF ab 1.098,– Euro, 8 Tage ÜF ab 595,- Euro).

Strecke: ca. 575 Radkilometer, ein herrliches Auf und Ab durchs hügelige Alpenvorland. Die 8-Tage Variante hat ca. 295 Radkilometer und endet am Starnberger See).

 

Heidelberg – Straßburg. Pfalz und südlicher Rhein

Eine abwechslungsreiche Routenführung durch drei ganz unterschiedliche Regionen: Pfalz, Baden und Elsass. Eines allerdings haben alle drei gemeinsam – den Weinbau. Und daraus ist erstens zu schließen, dass hier die Sonne ein steter Gast ist, und zweitens, dass Genießer nichts missen müssen. Kulturelle Höhepunkte sind die eindrucksvollen Dome in Speyer und Worms, wunderschöne Altstädte – z. B. in Bad Dürkheim und Germersheim – und, als attraktiver Schlusspunkt der Reise, Straßburg, eine der schönsten Städte Europas (7 Tage ÜF ab 498,- Euro).

Strecke: ca. 235 Radkilometer, ebene Radwege an Rhein und Neckar, leicht hügeliges Gelände in den Weinbaugebieten.

 

Münchner Seenrunde – Energie tanken im Süden Münchens Auf dieser Radreise sollte das Badezeug immer in der Fahrradtasche sein. Schließlich steht fast jeden Tag ein anderer See auf dem Programm. Vom geheimnisvollen Waldsee bis zum bekannten Starnberger See laden alle zu einer gemütlichen Rast am Ufer oder zum erfrischenden Bad ein. Die Rundtour ab/bis München führt nach Murnau am Staffelsee, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Wallgau, Bad Tölz und Tegernsee. (7 Tage ÜF ab 565,- Euro).

Strecke: ca. 270 Radkilometer, einfache Tour, nur wenige kurze Anstiege.

 

  • EUROFUN TOURISTIK GmbH
  • Mühlstraße 20
  • A - 5162 Obertrum/Österreich
  • Tel.: 00 43-(0)62 19/74 44
  • Fax: 00 43-(0)62 19-8272
  • Internet: www.eurobike.at
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Erlebe den Flow: „Teäre Line“ – neuer Flow-Trail im Ötztal

© Markus Greber
© Markus Greber



Die Bike Republic in Sölden steht für weitläufiges Gelände, vielfältige Trails und Tirols größten Pumptrack "Rolling". Ergänzt wird das vielfältige Konzept ab diesem Jahr durch den neuen Flow Trail "Teäre Line". Wer sich über den seltsamen Namen wundert, sollte wissen, dass bei der Namensgebung der unverwechselbare Dialekt der sympathischen Ötztaler miteinfließt. Im Fall des neuen Trails klingt das schon sehr vielversprechend. "Teäre" bedeutet eigenwillig, eigensinnig und stur. Wenn das mal keine Ansage für alle ist, die sich beim Bergabfahren zu Hause fühlen.


Die technischen Daten sind zwar weniger klangvoll, aber umso beeindruckender. Auf einer Länge von sechs Kilometern sind 130 Kurven zu bewältigen. Die in nur fünf Monaten Bauzeit errichtete Strecke folgt dem Flow-Country-Prinzip. Das heißt auf Deutsch: wenig Gefälle, viele Kurven und Wellen. Hier wird dem Namen "Flow Trail" alle Ehre gemacht.


Auch für Einsteiger in der von der Schwerkraft beeinflussten Fahrweise ist der Trail das perfekte Terrain. Auf schwierige Obstacles wurde bewusst verzichtet, Fahrfreude und Genuss stehen klar im Vordergrund. Beim Open Borders vom 19.–21. Juni wird der Zuwachs eröffnet und gebührend gefeiert.


Mit dieser Attraktion ist das Ötztal um einen Mountainbike-Schatz reicher geworden. Die Region wurde schon wiederholt von "Mountain Bike Holidays" zur Approved-Bike-Area ausgezeichnet. Das Prädikat verspricht eine perfekte Infrastruktur, eine professionelle Beratungs-Kompetenz, ein umfassendes Tourenangebot und ein breites Spektrum an Shops und Service-Stellen. Man könnte auch sagen, Biker fühlen sich hier wie im Paradies. Die Mitgliedshotels von "Mountain Bike Holidays" runden das Angebot ab. Auch hier trifft man auf absolute Experten zum Thema Stollenreifen.


Infobox: "Mountain Bike Holidays"

  • Home: www.bikepark-freeride.com
  • Mail: info@bike-holidays.com
  • Tel.: 0043 (0) 6542 80 480
  • Mountain Bike Hotel im Ötztal

Hotel Alpina **** in Sölden, www.mountainbike-oetztal.at


Ötztal Tourismus

www.oetztal.com/biken


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Inselhüpfen Ostfriesland: Drei auf einen Streich – und jede ist anders

© Rückenwind Reisen
© Rückenwind Reisen



Drei Nordseeinseln – drei völlig unterschiedliche Charaktere. "Einfach mal durchatmen" heißt der Slogan auf Borkum. Feinste Sandstrände und ein 80 km langes Rad- und Wanderwegenetz erwartet Besucher auf Norderney. Ruhe und Gemütlichkeit auf einer fast autofreien Insel bietet Langeoog. Die Radler der Rückenwind-Tour "Inselhüpfen Ostfriesland" lernen drei Inseln kennen – und werden ihr Herz an mindestens eine verlieren. Denn dem ostfriesischen Charme der Eilande kann sich kaum jemand entziehen.



 

Drei Nordseeinseln – drei völlig unterschiedliche Charaktere. "Einfach mal durchatmen", heißt der Slogan auf Borkum. Feinste Sandstrände und ein 80 Kilometer langes Rad- und Wanderwegenetz erwartet Besucher auf Norderney. Ruhe und Gemütlichkeit auf einer fast autofreien Insel bietet Langeoog. Die Radler der Rückenwind-Tour "Inselhüpfen Ostfriesland" lernen drei Inseln kennen – und werden ihr Herz an mindestens eine verlieren. Denn dem ostfriesischen Charme der Eilande kann sich kaum jemand entziehen.

 

Start und Ziel der Radreise ist das Nordsee-Städtchen Emden. Vom Emden-Außenhafen, auch Borkumanleger genannt, geht es mit der Fähre in etwa zwei Stunden nach Borkum. Früher war die größte der ostfriesischen Inseln ein Zufluchtsort für Piraten, jetzt entern urlaubsreife Radler die Insel mit dem gesunden Hochseeklima. Feine Strände laden zum Baden, Strandsegeln und Kitesurfen ein. 130 km gepflegte Radwege sind ideal, um die Insellandschaft kreuz und quer mit dem Rad zu erkunden.

 

Am nächsten Tag müssen die Radler ganz ohne Inselflair auskommen. Stattdessen lernen sie auf ihrer Fahrt nach Norden den Küstenzauber kennen, machen Rast im großen Krabbenkutterhafen des romantischen Fischerdorfes Greetsiel und können mit etwas Glück in der Leybucht Robben beobachten.

 

Insel Nummer zwei ist Norderney, das älteste Seebad der Ostfriesischen Inseln. Trotz des gut ausgebauten Radwegenetzes auf der 14 Kilometer langen und bis zu 2,5 Kilometer breiten Insel lohnt es sich, auch mal ein Stück zu Fuß zu gehen. Zum Beispiel im Wattenmeer, das mit all seinen Schätzen sogar zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt wurde. Was Besucher auf Norderney sonst noch erwartet? Endlos lange Strände und Dünen, so weit das Auge reicht, stille Salzwiesen und das größte Thalassohaus Deutschlands.

 

Die Dritte im ostfriesischen Inselbunde ist Langeoog, Heimat der unvergessenen Sängerin Lale Andersen (Lili Marleen). Hier haben die Radler sogar zwei Tage Zeit, sich den Nordseewind um die Nase wehen zu lassen, denn es sind zwei Übernachtungen geplant. Langweilig wird es garantiert niemandem. Das Radeln macht auf der autofreien Insel besonders viel Spaß, und Sehenswertes gibt es reichlich, z. B. die Häuptlingsburgen und das schönste Wasserschloss Ostfrieslands, feine Strände und über 20 Meter hohe Sanddünen.

 

Zurück auf dem Festland führt die letzte – etwas längere – Rad-Etappe (ca. 65 km) über Aurich und am Ems-Jade-Kanal entlang nach Emden.

 

Infos:

  • 8 Tage, ÜF, Überfahrten zu den Inseln
  • ausführliche Reiseunterlagen und Routenbeschreibung
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
  • eigene Ausschilderung der Route
  • 7-Tage-Service-Hotline etc.
  • ab 770,- Euro
  • Leihrad 65,- Euro; Elektrorad 160,- Euro.

 

 

Weitere Infos und Buchungen im Reisebüro oder direkt bei

  • Rückenwind Reisen GmbH
  • Am Patentbusch 14
  • D-26125 Oldenburg
  • Tel. 04 41/4 85 97-0
  • Fax: 04 41/4 85 97-23
  • Internet: www.rueckenwind.de
  • E-Mail: info@rueckenwind.de

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Die perfekte Wettkampfvorbereitung: Rennrad-Urlaub im Pinzgau

© Roadbike Holidays
© Roadbike Holidays

 

 

 

 

Die Rennradsaison ist schon in vollem Gange, und die ersten Wettbewerbe stehen auch schon an. Wer sich noch nicht richtig fit für ein Rennen fühlt und wem noch einige Trainingskilometer fehlen, der sollte sich schnellstens auf den Weg in den Pinzgau machen.

 

Der Pinzgau bietet das optimale Terrain für einen Trainingsaufenthalt. Flache Routen im Tal, wie zum Beispiel um den Zeller See oder der 310 Kilometer lange Tauernradweg, laden ein für gemütliche Runden. Bergriesen in den hohen Tauern, das Kaisergebirge, das Steinerne Meer und der Hochkönig fordern hingegen die Pedalritter heraus. Wer die Steigungen bezwungen hat, wird garantiert mit einer gigantischen Aussicht belohnt.

 

Die Rennrad-begeisterte Region ist prädestiniert für sportliche Großereignisse. Gleich mehrmals pilgern dieses Jahr Athleten aus allen Himmelsrichtungen in die Gegend am Fuße des Großglockners. Dieser ist auch Schauplatz beim 20. Glocknerkönig, der dieses Jahr über die Bühne geht. Am 7. Juni werden wieder 3000 Teilnehmer erwartet, die dem höchsten Punkt Österreichs entgegen radeln.

 

Triathlon-Fans dürfen sich besonders freuen. Am 29. August wird der Ironman 70.3 Zell am See ausgetragen. Die stärksten der jeweiligen Altersklassen können sich für die Weltmeisterschaft am nächsten Tag qualifizieren. Zum ersten Mal findet die WM in Europa statt – ein besseres Gütesiegel kann sich die Rennrad-Region nicht vorstellen.

Für den Rennrad-Urlaub brauchen Athleten auf alle Fälle einen sicheren Ort für ihr Bike, eine sportlergerechte Ernährung und eine Sauna oder ein Dampfbad, um gestresste Muskeln wieder zu entspannen. Dies alles bekommt man garantiert, wenn man bei "Roadbike Holidays" bucht.

 

Alle Hotels erfüllen streng kontrollierte Kriterien, bei denen der Service, die Kompetenz sowie die Ausstattung des Hauses an erster Stelle stehen. Sämtliche Annehmlichkeiten, die man sich im Rennrad-Urlaub wünscht, werden geboten.

 

Roadbike Holidays

Home: www.roadbike-holidays.com

Mail: info@roadbike-holidays.com


Bikehotels in der Region:

  • Saliter Hof**** www.saliterhof.at
  • Sportcamp Woferlgut**** www.sportcamp.at/roadbike

 


 

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Trio for Rio: 30.000 km vom Karlsplatz zur Copacabana

Sandro Reiter, Nicolas Schmieder und Julian Schmieder (v.l.n.r.) kurz vor dem Start © inmotionmar.com
Sandro Reiter, Nicolas Schmieder und Julian Schmieder (v.l.n.r.) kurz vor dem Start © inmotionmar.com

 

 

 

 

30.000 km mit dem Fahrrad von München nach Rio de Janeiro zum Start der Olympischen Spiele 2016. Dieses ehrgeizige Ziel haben sich drei sportliche Männer aus Süddeutschland gesetzt. Der 31-jährige Münchener Sandro Reiter und die schwäbischen Brüder Julian Schmieder (32) und Nicolas Schmieder (26) sind am 27. April 2015 zu ihrem Abenteuer aufgebrochen.


Von der Olympia-Stadt des Jahres 1972 geht es zunächst über Rottenburg-Hailfingen, die Heimatstadt der Schmieder-Brüder, nach Frankreich, England und Schottland. Von Glasgow bringt sie ein Flieger nach Island, von wo sie weiter reisen nach Anchorage in Alaska. Dort beginnt die berühmte Langstrecken-Route Panamericana, auf der sie längs durch den gesamten amerikanischen Doppelkontinent bis nach Rio de Janeiro (Brasilien) radeln werden, um hoffentlich rechtzeitig zum Beginn der Olympischen Spiele am 5. August 2016 anzukommen. "Die Olympischen Spiele wären natürlich ein Highlight, aber die Reise soll kein Rennen werden", meint dazu der studierte Sportökonom Nicolas Schmieder.


Hauptakteure neben dem sportlichen Trio sind natürlich die Fahrräder, die für so eine Reise einiges aushalten müssen. Die Wahl fiel deshalb auf ein Tourenrad, das TX-1000 von der vsf Fahrradmanufaktur aus Oldenburg.
Weil 2.000 km pro Monat meist über unbefestigte Straßen für Sandro, Julian und Nicolas bereits genug Herausforderung sind, war haltbare und wartungsarme Technik entscheidend: Ein stabiler CrMo Stahlrahmen mit einer schlagzähen Pulverbeschichtung, die auch hohe Lasten durch viel Gepäck aushält, bildet die Basis der Reiseräder.


Die legendäre Rohloff-Nabenschaltung ist das Herz des Fahrrad-Antriebs. Diese Nabe hat schon mehrfach bewiesen, dass sie sogar die dreifache Laufleistung der Rio-Reise locker wegsteckt – und das wartungsfrei. Zudem bieten ihre 14 Gänge genug Übersetzungsauswahl für alles, was dem Trio auf seiner Tour begegnen wird, einschließlich langer, steiler Bergetappen.


Pannensichere Reifen, stabile Gepäckträger, die 30 Kilo Ausrüstung verkraften müssen, sind genauso selbstverständlich wie ein bequemer Sattel und ergonomische Lenkergriffe für den Langstrecken-Komfort. Außerdem eine starke Lichtanlage mit Nabendynamo, um auch bei Dunkelheit in schwierigem Gelände immer den richtigen Weg zu finden.


Was bei der Ausstattung der vsf Fahrradmanufaktur-Räder selbstverständlich ist, soll den dreien dabei helfen, sich aufs Wesentliche konzentrieren zu können: Rad fahren, die Landschaft genießen und Menschen kennen lernen. "Wir hoffen auf viele Erlebnisse auch abseits der Panamericana und auf tolle Begegnungen mit den Menschen in Nord- und Südamerika", sagt Nicolas Schmieder.


Von ihrem Abenteuer werden Sandro, Julian und Nicolas regelmäßig in ihrem Blog auf der eigenen Website http://trioforrio.com berichten.


Auch auf Facebook wird die vsf fahrradmanufaktur Neuigkeiten posten. Dabei wird wohl viel von ihren Erlebnissen und Begegnungen entlang der Strecke, aber selten von Pannen zu lesen sein.


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Höchst außergewöhnlicher Fahrradverleih: „Hendrick’s Impractical Bicycle Share“

© Campari Deutschland GmbH
© Campari Deutschland GmbH


Hendrick’s Gin wird in Kürze den Münchnern einen Service anbieten, der es ermöglicht, sich mit besonderer Raffinesse fortzubewegen. Es handelt sich dabei um den wohl ungewöhnlichsten Fahrradverleih der Welt: "Hendrick’s Impractical Bicycle Share." Die Kick-off-Veranstaltung findet am 30. April 2015 von 18 Uhr bis 21 Uhr im Hofgarten München (Außenbereich der Bar Tambosi) statt – auch bei schlechter Witterung. Und am 1. und 2. Mai bietet sich dort dann für die Münchner die Gelegenheit, diese extravagante Alternative zu den konventionellen, ortsüblichen Verkehrsmitteln auszuprobieren.


In einer ganz besonderen Hommage an die Geschichte des Fahrrads werden die Münchner eines von acht Hochrädern – allesamt Sonderanfertigungen – ausleihen können, um damit in erhöhter Sitzposition eine aufsehenerregende Runde durch die Stadt zu drehen.


Schon gewusst?
Die Welt des Radfahrens veränderte sich für immer, als der Schotte John Boyd Dunlop den Luftreifen erfand. Hendrick’s Gin, ein weiteres Erfolgsprodukt aus Schottland, ist nun zu Ehren dieser revolutionären Erfindung mit dem "Hendrick’s Impractical Bicycle Share" unterwegs.


Hochräder waren zwar nur wenige Jahre lang verbreitet – von den 1870er bis zu den 1890er Jahren, um genau zu sein –, gelten aber wegen ihres skurrilen Designs seitdem als Ikone des Viktorianischen Zeitalters – ein Symbol für den Erfindergeist und die Innovationskraft dieser eindrucksvollen Epoche immer neuer Entdeckungen. Mit "Hendrick’s Impractical Bicycle Share" können die Münchner stilvoll auf einem dieser wundersamen Gefährte durch die städtischen Parks radeln und ihre Umgebung aus einer ungewohnten Perspektive wahrnehmen.


Ein besonderes Highlight ist der gewohnt ungewöhnliche Slalom-Parcours sowie ein Geschicklichkeitstest – natürlich unter Anleitung eines erfahrenen Hochradlehrers.


Bei Rückgabe des Hochrads erwartet die ambitionierten Fahrer dann eine wohlverdiente Erfrischung. Also auf zum Hofgarten, wo man am 1. und 2. Mai zu der etwas anderen Radtour mit einem Hauch von Gurke und Rosenblüte, die für den erfrischenden Aufguss von Hendrick's Gin verantwortlich sind, starten kann!



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„Volle Pulle voraus“: Eva Lechner bei den Eppan Bike-Days

Eva Lechner und Dr. Josef Bernhart beim Profi-Talk © EURAC
Eva Lechner und Dr. Josef Bernhart beim Profi-Talk © EURAC






"Volle Pulle voraus": Nach diesem Motto fährt Eva Lechner nicht nur Rennen. "Volle Pulle voraus" war auch das Motto eines besonderen Events, als die Profi-Mountainbikerin auf ihren heimatlichen Lieblingsrouten ausgewählte Hobby-Sportler begleitete.

 

Redaktion & Fotos: Dr. Josef Bernhart/EURAC


Es war am Tag eins nach dem Erfolgswochenende im Südtiroler Nals. Das traditionelle Marlene-Sunshine-Race am 19. April war geschlagen. Erfolgreich für Eva Lechner. Platz eins im Sprintrennen und der zweite Rang im Cross-Country-Bewerb. Weniger als eine Minute hinter der Siegerin Guun-Rita Dahle aus Norwegen.


"Die Form stimmt, und ich freue mich schon auf den ersten Weltcup", sagte eine sichtlich zufriedene Eva Lechner im Ziel. Doch bevor es nach Tschechien geht (am 24. Mai beginnt dort in Nove Mesto die Weltcup-Saison) werden noch einige Trainingskilometer abgespult und ein paar Rennen zur Vorbereitung absolviert.


Weniger ein Rennen als vielmehr ein großer Spaß war für Eva Lechner auch die Teilnahme an den Eppan Bike-Days, die in ihrem Heimatort vom 18. bis zum 26. April 2015 stattfinden. Eva Lechner ist Testimonial des Events, und eine Tour führt traditionsgemäß mit ihr durch die schönsten Trainingsstrecken im Montiggler Wald.
 
Rund um die idyllischen Montiggler Seen erstreckt sich ein herrliches Mountainbike-Paradies mit anspruchsvollen Singletrails und gemütlichen Forstwegen. So ging es am Montag, 20. April den ganzen Tag lang über Stock und Stein, auf und ab, und den Teilnehmern wurde so einiges abverlangt. Nach geschaffter Tour folgte am Abend ein gemütlicher Profi-Talk mit Italiens bester Mountainbikerin. Eva Lechner sprach zum Thema "Profi und Mensch" mit den anwesenden Gästen und gewährte Einblicke in ihre Karriere, von den Jugendjahren an bis zu den aktuellen Erfolgen.


Aber auch Rückschläge gehören zu einem Sportlerleben dazu. "Das Wichtigste ist, immer wieder aufzustehen, nie aufzugeben und zu kämpfen", meinte eine gelassene Eva Lechner, vor allem angesprochen auf ihren entgangenen WM-Titel in der diesjährigen Radcross-Saison. Der Profi-Talk wurde vom Tourismusverein Eppan organisiert und fand im Gartenhotel Moser am Montiggler See statt.


 

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ADFC-Radreiseanalyse 2015: Fahrrad kurbelt Umsatz im Deutschlandtourismus an

© ADFC/Karsten Klama
© ADFC/Karsten Klama

Vier Millionen Bundesbürger haben 2014 eine Radreise mit drei oder mehr Übernachtungen gemacht – und dabei mindestens 2,5 Milliarden Euro für Übernachtung, Verpflegung und Kulturgenuss ausgegeben. Das schätzen ADFC-Experten auf Basis der „ADFC-Radreiseanalyse 2015“, die heute auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vorgestellt wurde. Damit ist der Radtourismus ein echter Umsatztreiber im Deutschlandtourismus.


Raimund Jennert, Tourismus-Vorstand des ADFC-Bundesverbandes, sagt: "Deutschland ist Weltmeister, nicht nur beim Fußball, sondern auch beim Radtourismus. Nirgendwo sonst gibt es so viele attraktive Radfernwege – und die ganze Welt ist darauf zu Gast. Darauf können wir stolz sein, aber es verpflichtet auch zu Qualität. Besonders die Top-Destinationen 2015 der Radurlauber, wie der Ostseeküsten Radweg, müssen jetzt ihre Hausaufgaben bei der Qualitätssicherung machen."

 

Radreisen wird jünger…

Als interessanter Trend der ADFC-Radreiseanalyse 2015 zeichnet sich ab, dass Radurlauber im Schnitt deutlich jünger werden. Betrug im Jahr 2007 das Durchschnittsalter der Radreisenden noch 53 Jahre, sank es im Jahr 2014 auf etwa 45 Jahre. Radreisende sind eine attraktive Kundengruppe, denn sie haben ein gutes Einkommen und hohes Bildungsniveau. Die durchschnittliche Dauer des längsten Radurlaubs 2014 betrug neun Nächte.

 

…digitaler…

Hauptinformationsquelle für die Reisevorbereitung ist mit Abstand das Internet (90 Prozent). Hier ist Google Maps führend – der Anbieter greift für Deutschland auch auf ADFC-Routendaten zurück. Bei der konkreten Etappenplanung spielt die klassische Radkarte immer noch die dominante Rolle – 57 Prozent der Befragten nutzen sie. Bei der Orientierung vor Ort werden Smartphones immer wichtiger. Schon 50 Prozent der Befragten nutzen ihr Handy zur Navigation oder Standortbestimmung.

 

…und körperlich anspruchsvoller

Unter den beliebtesten Routen und Regionen von Radurlaubern sind jetzt häufiger auch bergige Reviere. So ist mit dem Bodensee-Königssee-Radweg erstmals ein Radfernweg mit anspruchsvollerem Höhenprofil unter den beliebtesten zehn. Auch bei den Auslands-Radfernwegen etabliert sich neben der Via Claudia Augusta mit der Transalp-Route über den Brenner ein weiterer Radfernweg für wirklich Gut-Trainierte unter den Top-10.

 

Elberadweg bleibt Deutschlands Liebling

Beliebtester Radfernweg 2014 in Deutschland ist zum elften Mal der Elberadweg, gefolgt von Main- und Donauradweg. Auf den weiteren Rängen finden sich der Rheinradweg und der RuhrtalRadweg. Neu in den Top 10 sind der Bodensee-Königssee-Radweg und der Mosel-Radweg.

 

Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen holen auf

Beliebteste deutsche Radreiseregion ist weiterhin Bayern. Es folgen Bodensee und Mecklenburg-Vorpommern. Neu sind Baden-Württemberg, NRW und der Schwarzwald unter den Top-Ten.

 

Ostseeküste darf auf viele Besucher hoffen

Für die Saison 2015 sind in Deutschland vor allem Radreisen entlang des Ostseeküsten Radwegs geplant, gefolgt von Elbe- und Mosel-Radweg. Im Ausland sind Österreich, Italien und Frankreich die Favoriten.

 

Jennert: Der Radtourismus wird weiter wachsen

– auch, weil der Pedelec-Boom viele Menschen aufs Rad lockt, die sich zuvor nicht fit genug gefühlt haben. Das ist gut so, denn Fahrradurlaub ist gesund und umweltschonend. Damit sich auch Familien mit kleinen Kindern und ältere Leute auf dem Rad wohl fühlen, brauchen wir sichere und komfortable Radwege. Naturschönheit allein reicht nicht, Radregionen müssen auch etwas in Sachen Sicherheit und Komfort tun."

 

Weltweit einzige systematische Befragung zum Radreise-Verhalten

Die ADFC-Radreiseanalyse wird in diesem Jahr zum 16. Mal durchgeführt. Für die aktuelle Befragung beantworteten im Winter 2014 über 3.000 Personen einen Online-Fragebogen mit 41 Fragen zu ihrem Radreise-Verhalten 2014 und ihren Plänen für 2015. Nur 4 Prozent der Befragten sind ADFC-Mitglieder, die Umfrage ist also keine Klientel-Studie, sondern bildet einen Querschnitt der Radreisenden in Deutschland ab. Eine "Radreise" hat nach ADFC-Definition das Radfahren zum Hauptmotiv der Reise und beinhaltet mindestens drei Übernachtungen.

 

Weitere Ergebnisse der Studie sind zu finden im Web-Dossier zur ADFC-Radreiseanalyse 2015:
http://www.adfc.de/radreiseanalyse


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Platanen, Paläste und Bohneneintopf mit Speck: Mit dem Rad vom Mittelmeer bis Toulouse

© Rückenwind Reisen
© Rückenwind Reisen





Der Canal du Midi gilt als schönster Kanal der Welt, und die Radtour entlang der französischen Wasserstraße entwickelte sich in den letzten Jahren beim Radspezialisten Rückenwind zum Bestseller. Verständlich, denn auf der Route vom Mittelmeer bis Carcassonne oder in zehn Tagen bis Toulouse zeigt sich Frankreichs sonniger Süden ausgesprochen reizvoll und vielseitig.


Maritimes Ambiente bestimmt den Tour-Beginn. Der Ausgangspunkt, das Hafen- und Fischerstädtchen Séte, wird nicht umsonst auch "Klein-Venedig des Languedoc" genannt. Wie romantisch, hier abends in einem der vielen Straßen-Restaurants am Königskanal die gute französische Küche zu genießen. Auch der nächste Tag endet wahrscheinlich am oder sogar im Wasser. Denn im Tour-Ort Cap d’Agde laden mehrere traumhafte Strände zum Entspannen und das Mittelmeer zum Baden ein.


Weiter geht’s nach Béziers, Weinanbau-Zentrum und Geburtsort von Paul Riquet, dem Erbauer des Canals du Midi. Auf der ihm gewidmeten Allee ist immer was los: Märkte, Feiern, Feste. Einer Allee gleicht fast die gesamte Radstrecke entlang des Kanals. Denn zur Uferbefestigung wurden einst zwischen Séte und Toulouse 60.000 Bäume gepflanzt. Pappeln, Pinien, Platanen und Zypressen säumen die Wasserstraße und bilden vielerorts ein romantisches Blätterdach. Angenehmer Nebeneffekt: Die Bäume spenden Schatten und schützen die Radler im Sommer vor einem Sonnenbrand. So radelt es sich wirklich komfortabel auf stillen Wegen, Treidelpfaden und kleinen Sträßchen von einem Etappenziel zum anderen.


Unterwegs lädt jedes Dorf, jede Kleinstadt zum Verweilen, Schauen und Staunen ein. Wie gut, dass die meisten Tagesetappen nur zwischen 35 und 45 Kilometer lang sind. So bleibt genügend Zeit, Paläste, mittelalterliche Bauwerke, Kathedralen und Kulturdenkmäler anzuschauen: in Narbonne z. B. den Erzbischofspalast, die Kathedrale Saint-Just aus dem 13. Jahrhundert und die Pont des Marchands, eine Häuserbrücke aus römischer Zeit, oder in Carcassonne die mittelalterliche Festung auf einem Hügel in der Altstadt. Auch in den Weinanbaugebieten Corbieres und Minervois lohnt sich ein „Boxenstop“, um die guten Tropfen der Region zu probieren. Zum Beispiel in Olonzac, wo die Rückenwind-Radler in einem wunderschönen Landhotel übernachten.


Die 7-Tage-Tour endet in Carcassonne. Die 10-Tage-Radler haben noch drei weitere Erlebnistage am Canal du Midi – und eine besondere Spezialität vor sich: Cassoulet. Der herzhafte Bohneneintopf mit Speck gehört zur Gemeinde Castelnaudary wie der Eiffelturm zu Paris. Die abwechslungsreiche Radtour endet in Toulouse, ein sehenswertes Städtchen, das wegen des rötlichen Steins vieler Gebäude auch "Ville Rose", die rosafarbene Stadt, genannt wird.

 

Termin für die individuelle Tour "Canal du Midi – Sinnesfreuden, Prachtbauten und 60.000 Bäume": jeden Samstag vom 18.4. bis 26.09.2015.

Infos: 7 Tage (ca. 207 km) oder 10 Tage (ca. 347 km) mit ÜF, detaillierter Routenbeschreibung, Gepäcktransport von Hotel zu Hotel etc. ab 695,- Euro bzw. ab 970,- Euro.

 

 

Weitere Infos und Buchungen im Reisebüro oder direkt bei

Rückenwind Reisen GmbH, Am Patentbusch 14, D-26125 Oldenburg, Tel. 04 41/4 85 97-0, Fax: 04 41/4 85 97-23, Internet: www.rueckenwind.de, e-mail: info@rueckenwind.de



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Zweite Saison: Bike-Verleihsystem Rheinhessen mit Riese & Müller

© Riese & Müller
© Riese & Müller

 

 

 

Mit Rückenwind durch das Land der 1000 Hügel. Die erste Saison war ein voller Erfolg: Von April bis Ende Oktober 2014 konnten knapp 600 Buchungen verzeichnet werden. Insgesamt sind im letzten Jahr mit den Leih-E-Bikes in Rheinhessen 42.773. Kilometer geradelt worden. Das ist mehr als eine Erdumrundung auf dem Äquator! Jetzt startet die zweite Saison.



Damit Gäste entspannt das größte Weinanbaugebiet Deutschlands entdecken können, hat die Rheinhessen-Touristik in Kooperation mit der EWR AG Worms, dem Hersteller von Premium-E-Bikes, Riese & Müller aus Darmstadt, und Radhändlern in der Region ein Netzwerk von E-Bike-Vermietstationen aufgebaut. Am 01.04.2014 ging das E-Bike Verleihnetzwerk Rheinhessen-Nahe gleich mit 17 Radverleihern an den Start. Mit der Nachfrage in der ersten Saison sind alle beteiligten Partner vollauf zufrieden. Mit weiteren Vermietstationen, noch mehr E-Bikes und einigen spannenden Neuerungen geht das Projekt jetzt in die zweite Runde.

Neu ist unter anderem die Möglichkeit der Einwegmiete. Damit sind jetzt auch Langstrecken-Touren möglich, ohne dass man zum Ausgangspunkt seiner Tour zurückkehren muss. Ebenfalls neu: Die Radtourenleiter der Kultur-und Weinbotschafter, die vom ADFC ausgebildet wurden, bieten regelmäßig interessante E-Bike-Touren an.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Online-Buchungstool, das die Ausleihe kinderleicht macht. Die Räder können im Internet auf "www.ebike-rheinhessen.info" im Voraus gebucht und an einer Verleihstation abgeholt werden. Die Rückgabe ist an jeder Vermietstation möglich, so dass man den Rückweg auch bequem mit Bus oder Bahn antreten kann.

Zum Einsatz kommt in der Vermietung das Modell Swing nuvinci der Riese & Müller-Zweitmarke blueLABEL, das mit dem leistungsstarken Bosch Active Cruise-Motor und der stufenlosen NuVinci-Nabenschaltung ausgestattet ist. Damit können die rheinhessischen "Hiwwel" mühelos bezwungen werden. Dank am E-Bike verbleibendem Ladegerät, kann der Akku beim Einkehren in eine Vinothek oder beim Mittagessen aufgeladen werden. Dass jederzeit Räder der neuesten Generation in technisch einwandfreiem Zustand im Verleih sind, dafür sorgen weiterhin die drei Riese & Müller Fachhändler "OK E-BIKES" aus Bad Kreuznach, "Die Radgeber" aus Mainz und "O.K.-Cycling" aus Monsheim.


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Pizza, Pasta, hinreißende Panoramen: Mit Eurobike in Bella Italia



Schönheit ist schwer in Worte zu fassen. Es sei denn, man heißt Mark Twain. Der US-Schriftsteller war hingerissen von Bella Italia und fasste seine Liebeserklärung in einem Satz zusammen: "Der Schöpfer hat Italien nach Entwürfen von Michelangelo gemacht." Treffender geht's nicht.


Das wird auch Eurobike-Rad-Urlaubern auf ihren Touren immer wieder bewusst. Egal, ob sie nun in den malerischen Landschaften Südtirols, der Toskana, zwischen Rom und Florenz oder im Piemont unterwegs sind – in Italien sind alle Sinne auf Empfang geschaltet.



Piemont mit Charme – Im Garten Eden Italiens

So schön, doch vom Tourismus noch weitgehend verschont: die Region Canavese. Hier liegen historische Schlösser am Wegesrand, naturbelassene Seen laden zum Baden ein, und in den Weinbergen an der Strada Reale di Vini werden edelste Tropfen gekeltert. Ausgangspunkt für die Radtouren zum Candia See, nach Ivrea Turin, zum See Viverone und zu den Moränen-Hügeln ist ein zauberhaftes Hotel im Herzen des mittelalterlichen Ortes Romano Canavese.

  • 8 Tage ÜF ab 648,- Euro.
  • Streckeninfos: ca. 315 Radkilometer, die ersten zwei Etappen überwiegend flach, danach eher hügelig, teilweise längere Steigungen.

 

Toskana – Lebensgefühl zwischen Italiens Hügeln

Landschaftspanoramen wie aus dem Bilderbuch: sanfte grüne Hügel, elegante Zypressen-Alleen, romantische Burgen und Weingüter, flammendrote Mohnfelder. Ach, man möchte gar nicht mit dem Schwärmen aufhören, wenn man mit dem Fahrrad zwischen Florenz, Pisa und Siena unterwegs ist. Sowohl in der Natur als auch in den Städten zeigt sich Italien wirklich von seiner allerschönsten Seite.

  • 8 Tage ÜF ab 655,- Euro.
  • Streckeninfos: ca. 295 bis 330 Radkilometer, auf Nebenstraße und Feldwegen durch überwiegend hügelige Landschaften.

 

Florenz – Rom: Der Duft des grünen Herzens

Still, romantisch, teils mystisch – so zeigt sich die Landschaft zwischen der Kulturmetropole Florenz und der italienischen Hauptstadt Rom. Die Radler fahren auf einsamen Wegen durch die Täler des Apennins, über weich geschwungene Hügellandschaften des Trasimener Sees, zu kleinen, abgeschiedenen umbrischen Dörfchen.

  • 8 Tage ÜF ab 758,- Euro.
  • Streckeninfos: ca. 290 Radkilometer, leicht hügelige Streckenführung, fast ausschließlich Feld- und Wirtschaftswege, zwischendurch auch längere flache Abschnitte.

 

Sternfahrt Südtirol – Wein & Genuss

Von Bozen aus führen die täglichen Touren zu Wein- und Apfelplantagen am Kalterer See, zum Montiggler See, auf dem Etsch-Radweg nach Trient, per Bahn nach Brixen und mit der Panorama-Seilbahn auf den Ritten. Süffige Weine, erstklassige Küche – hier sind Genießer am richtigen Fleck.

  • 7 Tage ÜF ab 559,- Euro.
  • Streckeninfos: ca. 240 Radkilometer, viele Rad- und Wirtschaftswege führen durch Obst- und Weingärten. Oft flach und bergab, einige kurze Anstiege.

 

EUROBIKE TOURISTIK GmbH

  • Mühlstraße 20, A - 5162 Obertrum / Österreich
  • Tel.: 0043-(0)62 19/74 44
  • Fax: 00 43-(0)62 19-8272,
  • Internet: www.eurobike.at
  • E-Mail: eurobike@eurobike.at


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Mit dem Fahrrad von Berlin nach Leipzig: Geschichte, Kultur und idyllische Naturparadiese

Schloss Charlottenburg © Rückenwind Reisen
Schloss Charlottenburg © Rückenwind Reisen





Was verbindet Berlin und Leipzig? Radler wissen die Antwort sofort: eine großartige Radroute, die alles kombiniert, was diese Art des Urlaubs so einzigartig macht. Dazu gehören bedeutende Städte und Stätten für Kultur und Geschichte, Barockschlösser und reizvolle Klosterbauten am Wegesrand, Dörfer in idyllischer Seenlandschaft und Naturparks, in denen die Zeit tatsächlich still zu stehen scheint.



Berlin ist eine faszinierende Stadt. Oh ja! Aber bei der neuen Rückenwind-Radreise "Von Berlin nach Leipzig – Hochkultur und Dorfidylle in herrlicher Natur" spielt die Spree-Metropole nur eine "Nebenrolle" – als Ausgangspunkt für die einwöchige Tour durch Geschichte, Kultur und Natur.


Geschichte: Die jüngste Vergangenheit wird auf dem Mauerweg lebendig, der den Verlauf der ehemaligen Grenzanlage zwischen Ost- und West-Berlin kennzeichnet. Auch das historische Dorf Dahlewitz erinnert an die Historie der geteilten Stadt. Zurück ins 16. Jahrhundert führt der Besuch der Lutherstadt Wittenberg, die ungefähr auf der Hälfte der Gesamtstrecke liegt. Schon jetzt steht hier alles im Zeichen des 500-jährigen Reformations-Jubiläums, das 2017 gefeiert wird. Im Mittelpunkt: die Schlosskirche, an deren Tür Martin Luther damals seine 95 Thesen geschlagen haben soll. Leipzig war und ist ein Kulturzentrum. Große Musiker, Dichter und Denker haben hier gewirkt. Einer von ihnen war Johann Sebastian Bach, dessen 330. Geburtstag in diesem Jahr Anlass für etliche Veranstaltungen sein wird. Die Ruhestätte des großen Komponisten kann in der Thomaskirche besucht werden, in der er einst als Kantor gearbeitet hat.


Kultur: Sehr eindrucksvoll, was es am Wegesrand der Radroute von Berlin nach Leipzig zu sehen und zu besichtigen gibt! Von der Barockkirche in Zossen über das 1170 gegründete Kloster Zinna und die spätromanische Feldsteinkirche in Niedergörsdorf-Seehausen bis zum Schönwölkauer Barockschloss – jeder Tag bietet neue Highlights.


Natur: Verbunden werden die historischen und kulturellen Attraktionen durch Radstrecken in teils nahezu unberührter Natur. Still und verträumt ist z. B. die Seenlandschaft von Rangsdorf bis Zossen, mit romantischen Plätzen zum Rasten und Baden. Himmlische Ruhe liegt über dem Biosphärenreservat Mittelelbe, Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Ein Naturparadies, genau wie die Dübener Heide, die sich zwischen den natürlichen Flusslandschaften von Elbe und Mulde ausbreitet. Biberburgen an den Ufern, Kraniche und Seeadler über Teichen und Seen. Verstreute Heidedörfer und Windmühlen. Eine perfekte Idylle!

 

Reisetermine: jeden Samstag vom 18.4. bis 19.10.2015, Radkilometer: ca. 224.


Infos:

  • 7 Tage ÜF
  • ausführliche Reiseunterlagen und Routenbeschreibung
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel etc.
  • ab 470,- Euro
  • Leihrad 65,- Euro
  • Elektrorad 160,- Euro

 

Weitere Infos und Buchungen im Reisebüro oder direkt bei

  • Rückenwind Reisen GmbH, Am Patentbusch 14, D-26125 Oldenburg
  • Tel. 04 41/4 85 97-0
  • Fax: 04 41/4 85 97-23
  • Internet: www.rueckenwind.de
  • E-Mail: info@rueckenwind.de


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Roadbike Special „Stilfserjoch & Timmelsjoch“-Rundfahrt

Timmelbrücke © Roadbike Holidays
Timmelbrücke © Roadbike Holidays





Bei "Roadbike Holidays" sind alle Mitgliedshotels Spezialisten, was das Thema Rennrad-Urlaub betrifft. Wenn vier dieser Experten gemeinsame Sache machen, kann man Großes erwarten: 320 Kilometer, 8500 Höhenmeter und sechs Pässe in drei Etappen.


Jeder einzelne Betrieb von "Roadbike Holidays" wird jedes Jahr auf die Einhaltung der vorgegebenen Kriterien überprüft. Service und Kompetenz rund ums Rennrad stehen dabei an erster Stelle. Wer hier bucht, kann sich einer optimalen Betreuung von Sportler und Bike sicher sein.


Bei der "Stilfserjoch & Timmelsjoch"-Rundfahrt kann man gleich vier erstklassige Roadbike-Hotels genießen, zudem klettert man über die schönsten Pässe Süd- und Westtirols.


Anreise ist am ersten Tag in Sölden im Sporthotel Alpina (vier Sterne), von wo aus es am nächsten Tag mit dem Rad in Richtung Nauders geht. Dort wartet das Hotel Central (vier Sterne) darauf, müde Biker mit hervorragendem Essen und einem umfangreichen Angebot an Wellnessanwendungen wieder aufzupeppen. Frisch gestärkt führt am nächsten Tag der Weg nach Sulden in Südtirol. Dort wird man im Hotel Cristallo (vier Sterne) verwöhnt. Die dritte und somit die letzte Etappe bringt die Teilnehmer wieder an den Ausgangspunkt in Sölden zurück, wo man noch mal eine Nacht genießen darf.


Die Teilnehmer dürfen sich bei dieser Tour auf einen großartigen Service freuen. Das Gepäck wird jeden Tag in die nächste Unterkunft gebracht, zudem genießt man Annehmlichkeiten wie Wäscheservice für die Bikekleidung, Fahrradgaragen mit Sicherheitsradschloss und tägliche Tourenverpflegung mit isotonischen Getränken, Gel und Riegeln.


Bei einer Mindesteilnehmerzahl von vier Personen findet die Rundtour an folgenden Terminen statt:


  • 08. – 12. Juli 2015
  • 02. – 06. September 2015


Der Preis pro Person für vier Übernachtungen im Doppelzimmer inclusive der oben genannten Leistungen und Halbpension beträgt € 490,00.


Infobox:

  • "Roadbike Holidays"
    • Home: www.roadbike-holidays.com
  • Sporthotel Alpina****
    • Home: www.alpina.riml.com
  • Hotel Central****
    • Home: www.hotel-central.at
  • Hotel Cristallo****
    • Home: www.cristallo.info




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