Artikel mit dem Tag "ADFC"
Das Fahrradjahr 2026 nimmt Fahrt auf, und das mit einer deutlichen Botschaft an die Verkehrsplanung: Der ADFC schickt in diesem Sommer so viele Sternfahrten wie nie zuvor auf die Straße. Unter dem bundesweiten Motto „Die Zukunft fährt Rad“ finden von Mai bis September insgesamt 13 Großveranstaltungen statt. Zehntausende Teilnehmende werden erwartet, um für durchgängige Radwegenetze, geschützte Spuren und eine gerechtere Aufteilung des Straßenraums zu demonstrieren.
Der ADFC Bayern stellt die Weichen für die Zukunft: Auf der Landesversammlung in Regensburg wurden wegweisende Reformen verabschiedet, die den Verband jünger, weiblicher und schlagkräftiger machen sollen. Während intern mit einer paritätischen Doppelspitze und einem neuen Jugendverband modernisiert wird, geht es extern vor allem um handfeste Verbesserungen für den Alltag:
Das Bundesverkehrsministerium hat den Fahrrad-Monitor 2025 veröffentlicht – und die Zahlen zeichnen ein zwiespältiges Bild. Einerseits: Das Fahrrad wird beliebter, der Anteil täglicher Nutzerinnen und Nutzer steigt weiter. Andererseits: Das Sicherheitsgefühl beim Radfahren sinkt – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der auch die objektive Unfallstatistik alarmiert. Der ADFC reagiert mit klaren Forderungen.
Der Mai 2026 ist ein Geschenk für alle, die aufs Rad wollen: Erster Mai, Himmelfahrt und Pfingsten – drei lange Wochenenden, drei Gelegenheiten, die eigene Region oder ein neues Ziel per Rad zu entdecken. Der ADFC hat passende Routen und Tipps zusammengestellt, von der schnellen Feierabendrunde bis zur Kurzreise mit Übernachtung.
Im Vorfeld der Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz zieht der ADFC eine ernüchternde Bilanz der bisherigen Bemühungen von Bund und Ländern. Trotz der im Nationalen Radverkehrsplan festgeschriebenen Ziele, die Zahl der getöteten Radfahrenden bis 2030 signifikant zu senken, zeichnet die Realität auf Deutschlands Straßen ein gegenteiliges Bild.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat die Ergebnisse seiner Radreiseanalyse 2025 vorgestellt. Mit einer Rekordbeteiligung von 17 300 Teilnehmern liefert die repräsentative Umfrage ein detailliertes Bild des Marktes: Während die Nutzung des Fahrrads im Rahmen von allgemeinen Urlaubsreisen boomt, verzeichnen klassische Radreisen und Tagesausflüge einen Rückgang.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat sich zu den Ergebnissen des Verkehrsgerichtstags 2026 geäußert. Während der Verband einen neuen Grenzwert für Alkohol am Lenker mitträgt, stößt die Debatte um haftungsrechtliche Konsequenzen bei fehlendem Helm auf deutliche Ablehnung. Der Fokus müsse stattdessen auf einer sichereren Verkehrsplanung liegen.
Am 28. Januar 2026 rückt der Verkehrsgerichtstag in Goslar die Sicherheit des Radverkehrs ins Zentrum der Debatte. Während Experten über strengere Vorschriften und das Thema Alkohol am Lenker diskutieren, mahnt der ADFC – Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. – grundlegende Reformen an. Angesichts steigender Unfallzahlen fordert der Verband primär eine Infrastrukturoffensive, signalisiert jedoch auch Zustimmung zu einer Anpassung der Promillegrenzen für Radfahrende.
Auf ins Abenteuer: Mit dem E-Bike die Berge erkunden oder als Familie entspannt Flüssen folgen. Ausgebaute Wege, fahrradfreundliche Unterkünfte und eine gute ÖPNV-Anbindung erleichtern den Start in die Radurlaubssaison mehr denn je. Dafür stehen die 24 ADFC-Qualitätsradrouten und die drei ADFC-RadReiseRegionen, die der ADFC 2026 auszeichnet.
Anlässlich der bevorstehenden Nationalen Konferenz betriebliche Mobilität begrüßt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die zentrale Rolle, die dem Fahrrad im Programm zukommt. Der betriebliche Radverkehr entwickelt sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor mit positivem Einfluss auf Mitarbeitergesundheit und Verkehrsentlastung.