
Die Eurobike positioniert sich für das Jahr 2026 klar als zentrale Handelsplattform und stellt den stationären Fachhandel mit der neuen Initiative „Retail First“ konsequent in das Zentrum der Leitmesse. Vom 24. bis 26. Juni 2026 bietet die Messe in Frankfurt a. M. ein exklusives Mehrwertprogramm an, das speziell auf die Bedürfnisse und aktuellen Herausforderungen von Händlern zugeschnitten ist.
Der Fahrradmarkt befindet sich derzeit in einem komplexen Umfeld, geprägt von Konsolidierung und veränderten Kundenerwartungen. „Der Fachhandel ist das Rückgrat unserer Branche“, betont Philipp Ferger, Geschäftsführer der Fairnamic GmbH. „Mit ‚Retail First‘ schaffen wir konkrete Mehrwerte und geben Orientierung in herausfordernden Zeiten.“ Das Programm soll Händlern helfen, sich zwischen E-Mobility, Servicegeschäft und Digitalisierung zukunftssicher zu positionieren.
Exklusive Vorteile für Fachhändler
Das „Retail First“-Paket umfasst eine Reihe von Leistungen, die den Messebesuch effizienter und wirtschaftlich attraktiver machen:
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Kostenfreier Zugang: Fachhändler erhalten nach einer Vorab-Registrierung freien Eintritt an den Fachtagen.
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Besondere Services: Exklusive Lounges bieten Raum für ungestörte Rückzugsmöglichkeiten und Networking.
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Kuratiertes Angebot: Spezielle Rundgänge und Fachvorträge fokussieren sich auf relevante Sortimentstrends und neue Geschäftsmodelle.
Die Eurobike als Business-Plattform
Mit dieser Ausrichtung reagiert die Messeleitung auf den Wunsch des Handels nach mehr Effizienz. Die Eurobike 2026 will nicht nur Produktneuheiten präsentieren, sondern als Plattform für nachhaltige Business-Chancen fungieren. Durch die gezielte Förderung des Austauschs zwischen Industrie und Handel sollen Partnerschaften gestärkt werden, die über die reine Order hinausgehen.
Weitere Informationen unter: www.eurobike.com

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