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Entspanntes Freizeitradeln für Best-Ager

Immer mehr Best-Ager entdecken E-Bikes für sich. Die Räder ermöglichen lange Touren ohne Mühe und eröffnen – ausgestattet mit passendem Zubehör wie Rückspiegeln oder Taschen am Lenkrad und Gepäckträger – ein  wunderbares und sicheres Freizeitvergnügen. Die positiven Gesundheitseffekte wie das Training von Herz-Kreislauf, Gleichgewichtssinn und Koordination entfalten sich ganz nebenbei.

 

Kleine Ausflüge in die Umgebung können mit dem Pedelec auch etwas größer werden. Solange noch Reserven im Akku sind ist die Tour nicht zu Ende.  Quelle/Source [´www.flyer-bikes.com | pd-f´]
Kleine Ausflüge in die Umgebung können mit dem Pedelec auch etwas größer werden. Solange noch Reserven im Akku sind, ist die Tour nicht zu Ende. Quelle/Source [´www.flyer-bikes.com | pd-f´]

Warum sind E-Bikes bei Best-Agern so beliebt?
E-Bikes haben schon längst die Straßen erobert und prägen nicht nur an Wochenenden das Bild auf deutschen Radfahrwegen. Die Fahrräder mit Antriebsunterstützung sind in fast allen Altersklassen beliebt. Die Hersteller bieten praktisch jeden Fahrradtyp an: Angefangen von E-Bikes für Kinder und Jugendliche über City-Bikes, Trekking-, Cross- und Mountainbikes ist alles zu finden. Auch E-Rennräder sind auf dem Markt. E-Bikes sorgen für Mobilität in allen Altersklassen und die Räder sprechen aufgrund ihrer unterschiedlichen Designs und Nutzungs-Ausrichtung Jung und Alt an.

Bei Best-Agern sind E-Bikes so beliebt, weil sie die individuelle Mobilität erhalten oder sogar dafür sorgen, dass bereits verloren gegangene Mobilität zurückkehrt. E-Bikes sind für ältere Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Defiziten in der Fitness eine hilfreiche Alternative zum klassischen Fahrrad ohne Antriebsunterstützung. Der körperliche Einsatz hält sich in Grenzen. Allerdings lässt sich bei Bedarf auch die Fitness trainieren, denn die Intensität der Unterstützung bei einem E Bikes ist anpassbar. Ratsam ist für unerfahrene Biker ein entsprechender Kurs zum sicheren Umgang mit dem Elektrofahrrad.
 
E-Bike oder Pedelec? Den Unterschied auf den Punkt gebracht
Wer auf der Suche nach einem neuen E-Bike ist, muss den Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec kennen. Es ist ein wenig verwirrend, denn das, was landläufig als E-Bike bezeichnet wird, ist meistens das Pedelec.

  • Ein Pedelec unterstützt Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h (plus Toleranz) und einer Nenndauerleistung von höchstens 250 Watt. Der Fahrer muss selbst treten, um von der Unterstützung zu profitieren. Solche Pedelecs gelten als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Die meisten Elektrofahrräder auf deutschen Straßen und Radwegen sind Pedelecs.
  • E-Bikes fahren praktisch auf Knopfdruck. Sie unterstützen den Fahrer auch dann, wenn dieser nicht in die Pedale tritt. Ein E-Bike benötigt eine Betriebserlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und lösen eine Helmpflicht aus. Gleiches gilt im Übrigen auch für S-Pedelecs, die zwar nur dann unterstützen, wenn der Fahrer in die Pedale tritt, doch Geschwindigkeiten bis 45 km/h zulassen. Auch diese Elektrofahrräder brauchen eine Betriebserlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und erfordern einen Helm.

Wenn in diesem Artikel vom „E-Bike“ die Rede ist, dann ist ein Elektrofahrrad mit einer Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h gemeint, bei dem keine Zulassungspflicht gilt.

Lastenräder bieten die Möglichkeit, große Gewichte zu transportieren.  Quelle/Source [´www.r-m.de | pd-f´]
Lastenräder bieten die Möglichkeit, große Gewichte zu transportieren. Quelle/Source [´www.r-m.de | pd-f´]

Tipps für den Kauf eines Elektrofahrrads
Auf der Suche nach dem geeigneten Pedelec ist es ratsam, sich genau zu überlegen, wofür das E-Bike gebraucht wird. Hersteller haben die Gruppe der Best-Ager längst als E-Bike-Kunden erkannt und bieten Modelle mit pfiffigen Extras an. Die Modellwahl will gut überlegt sein.

  • Sollen mit dem Zweirad überwiegend Einkäufe erledigt werden, müssen sich Fahrradtaschen und Körbe gut montieren lassen. Ideal sind Bikes mit Systemgepäckträgen, an denen sich Fahrradtaschen oder Körbe sicher abschließen lassen, um sie vor Diebstahl zu schützen.
  • Robuste Bikes mit starkem Akku sind gut für Touren geeignet, bei denen zum Beispiel der Hund im Hundekorb oder Anhänger mitgenommen werden soll.
  • Wer nur kurze Strecken mit dem Bike zurücklegt, kann auf ein Modell mit einem kleineren Akku setzen. Diese Fahrräder sind preisgünstiger.
  • Für ältere Semester, die sich auf einem Zweirad nicht wohlfühlen, kann ein Dreirad eine gute Alternative sein. Die Modelle sind dazu geeignet, auch schwerere Gepäckstücke zu transportieren.


Eine umfangreiche Auswahl von Elektrofahrrädern bietet Brügelmann. Im Sortiment sind neben E-Bikes unterschiedlicher Kategorien auch S-Pedelecs, sowie ein entsprechend vielfältiges Angebot von Zubehör, das aus einem E-Bike ein individuell geeignetes Zweirad macht. E-Bikes lassen sich zum Beispiel mit Spiegeln ausstatten, um einen besseren Überblick über die Verkehrssituation zu verschaffen. Körbe und Taschen für Lenkrad, Gabel, Rahmen, Gepäckträger oder Sattel schaffen Platz und robuste Schlösser sorgen für Diebstahlschutz.

Die ultimativen Tipps zum E-Bike-Kauf zeigt die folgende Auflistung:

 

Welcher E-Bike-Typ passt am besten zu mir? Zuerst muss klar sein, welcher Typ es sein soll.

  • Trekkingbikes sind Allrounder für die Stadt und Freizeit-Radtouren.
  • Cross-E-Bikes fühlen sich auch in unwegsamem Gelände wohl.
  • City-E-Bikes sind Alltagsbegleiter im urbanen Raum und weisen oft weniger Gänge auf.
  • Kompakte E Bikes mit Klappmechanismus sind klein und praktisch. Sie eignen sich auch für Bahnfahrten oder zur Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Hardtail-E-Bikes verfügen über eine sportliche Sitzposition und sind für dynamische Fahrten ideal.
  • Fully-E-Bikes sind die vollgefederte Mountainbikes mit elektrischer Unterstützung für echte Cracks, die Wert auf eine gute Performance legen.
  • E-Rennräder sind leicht und schnell und als perfektes Trainingsgerät am Feierabend geeignet.
  • E-Lastenräder verfügen über entsprechende Lademöglichkeiten und sind zum Einkaufen oder als Transportwagen für Enkelkinder und Kinder geeignet.

Mittelmotor, Heckmotor oder Frontantrieb?

  • Heckmotoren übertragen die Kraft sehr direkt, können aber für ein unsicheres, wackeliges Gefühl am Lenker sorgen.
  • Mittelmotoren haben einen geringen Verschleiß, arbeiten leise und beeinflussen das Fahrverhalten nur geringfügig.
  • Frontmotoren werden kaum noch angeboten, weil sie einen ungünstigen Schwerpunkt verursachen und vergleichsweise störanfällig sind.

Welcher Akku soll es sein?

  • Akkus sind entweder am Gepäckträger oder am Rahmen montiert bzw. im Rahmen integriert. Sind sie im Rohr verbaut, werden sie vor Witterungseinflüssen am besten geschützt. Akkus am oder im Rahmen sind sehr günstig für das Fahrverhalten.
  • Hersteller bieten Akkus mit 400 oder 500 W an. Je nach gewählter Unterstützungsstufe und Fahrstrecken profil hat die Größe des Akkus Einfluss auf die maximale Reichweite. Im Prinzip gilt: Je größer der Akku, desto weiter die Reichweite.

Qualität kostet. Wer beim E-Bike spart, ärgert sich im Alltag häufig über Abstriche bei der Nutzungsqualität.  Ein E-Bike ist nicht einfach ein Fahrrad mit Elektroantrieb. Ein E-Bike verfügt über einen stabileren Rahmen, weil dieser höheren Belastungen ausgesetzt ist. Das wirkt sich deutlich auf den Basispreis aus. Hinzu kommt die verbaute Technik. Als Faustregel gilt, dass ein qualitativ zufriedenstellendes Fahrrad mindestens 1.700 bis 2.000 € kostet.

E-Bike abstellen: Wo ist der richtige Platz?
Ein Aspekt, der nicht zu unterschätzen ist, ist das Gewicht. Zwischen 25 und 30 kg wiegen Elektrofahrräder. Solche Bikes lassen sich nicht so leicht in den Keller transportieren. Stattdessen ist ein sicherer Abstellplatz außerhalb des Hauses nötig. Perfekt ist ein Ort mit Steckdose, um das E-Bike direkt aufzuladen. In Abhängigkeit von den Einzelheiten der E-Bike-Assekuranz sind Bikes unter Umständen nur versichert, wenn sie in einem abgeschlossenen Raum stehen. Andere Assekuranzen übernehmen den Schutz auch dann, wenn das Bike permanent im Freien steht. Nicht selten deckt die Hausratversicherung bereits den Besitz eines E-Bikes ab. Das ist vorab zu prüfen, bevor eine neue Versicherung abgeschlossen wird.

Tipp: Falls das E-Bike über den Winter oder zwischenzeitlich länger unbenutzt stehen bleibt, sollte der Akku rund 60% seiner Kapazität aufweisen. Das sollte alle paar Wochen überprüft werden. Falls der Akkustand fällt, ist es ratsam, ihn entsprechend aufzuladen. Frost und Große Hitze schaden dem Akku.