
Die Angst vor Fahrraddieben ist der größte Liebeskiller bei der Anschaffung eines hochwertigen E-Bikes. Eine aktuelle Erhebung zeigt nun, dass smarte Schutzsysteme den Tätern das Handwerk massiv erschweren können. Während in europäischen Metropolen die Diebstahlzahlen teils zweistellig nach oben schnellen, meldet der urbane E-Bike-Pionier VanMoof für seine Modelle erstaunlich geringe Verlustquoten. Integrierte Elektronik und digitale Barrieren machen die Räder für Kriminelle offenbar weitgehend unattraktiv.
Die Diebstahlquote von E-Bikes in den Niederlanden ist im Durchschnitt mehr als zehnmal so hoch wie die von VanMoof-Modellen. Konkret wurden im Jahr 2025 in den Niederlanden lediglich 0,2 % aller VanMoof S5 und A5 Bikes als gestohlen gemeldet. Im Vergleich dazu verzeichnen die etablierten niederländischen Branchenverbände eine durchschnittliche Quote von über 2 % bei E-Bikes auf dem Gesamtmarkt.
Das hauseigene Sicherheitssystem setzt auf sechs integrierte Schutzebenen. Nur registrierte Besitzer oder freigegebene Personen können das Rad entsperren. Sobald unbefugte Hände das Bike bewegen, schlägt ein Alarm an und das Smartphone des Eigentümers meldet sich per Push-Nachricht. Über ein präzises Tracking lässt sich der Standort selbst in schlecht abgedeckten Bereichen bestimmen. Wird das Rad entwendet, lässt es sich aus der Ferne komplett deaktivieren.
Der Vorsprung durch vernetzte Technologie
„VanMoof entwickelt seine Anti-Theft Technologie kontinuierlich weiter, seit wir 2016 unsere ersten Connected Bikes auf den Markt gebracht haben“, sagt Eliott Wertheimer, CEO von VanMoof. „Dieser Vorsprung hat uns einen entscheidenden Vorteil verschafft – unterstützt durch jahrelange Erfahrung mit unseren Bike Huntern und den dafür entwickelten Technologien. Mit der S6 haben wir das fortschrittlichste Anti-Theft System der Welt entwickelt. Unser Ziel ist klar: VanMoof Bikes sollen für Diebe zur schlechtesten Wahl werden. Die Zahlen bestätigen diesen Anspruch und geben allen, die über den Kauf eines VanMoof Bikes nachdenken, die Gewissheit, sich um Diebstahl keine Sorgen machen zu müssen.“
Während der Großteil des elektronischen Schutzes ab Werk im Fahrzeug verbaut ist, lässt sich die Sicherheit per kostenpflichtigem Abonnement weiter hochschrauben. Das Paket „Ride Pro“ liefert erweiterte Tracking-Funktionen, die eine Ortung bis auf elf Meter genau ermöglichen. In bestimmten Regionen greift zudem die Option „Theft Proof“: Hier rücken die hauseigenen Suchteams aus, um das gestohlene Rad aufzuspüren. Bleibt die Suche nach zwei Wochen erfolglos, stellt das Unternehmen dem Kunden ein Ersatzrad zur Verfügung.

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