“Das Verkehrsbuch ohne Autohass”: Crowdfunding erfolgreich für ein besseres Miteinander im Verkehr gestartet

In Berlin startete gestern Abend eine neue Crowdfunding-Kampagne: „Das Verkehrsbuch ohne Autohass – wie wir alle den Kulturkampf um die Straßen gewinnen“ kommt im November 2023 rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Buchhandel. Den drei Autoren, zwei davon CDU-Mitglieder, alle bürgerlich, geht es vor allem um pragmatische Verkehrsreformen statt einer mental überfordernden Verkehrswende und um eine Sprache für „mehr Miteinander – aber vor allem mit Klartext.“ Schon am ersten Tag war das Buch über auf dem vierten Platz bei Startnext, in den Kategorien Umwelt, SDG-Ziel 11 Städte und Gemeinden, Berlin und Bildung jeweils auf Platz 1 gelistet.

Die erste Leseprobe zum Verkehrsbuch ohne Autohass - wie wir alle den Kulturkampf um die Straßen gewinnen. Für mehr Miteinander, aber vor allem mit Klartext ©https://www.clevere-staedte.de/
Die erste Leseprobe zum Verkehrsbuch ohne Autohass - wie wir alle den Kulturkampf um die Straßen gewinnen. Für mehr Miteinander, aber vor allem mit Klartext ©https://www.clevere-staedte.de/

Das Verkehrsbuch ohne Autohass ist der Versuch, den Kulturkampf zwischen Stadt und Land, Fahrrad und Auto ausbremsen. Das Autoren-Trio plädiert für mehr Ehrlichkeit und Argumente für ein besseres Miteinander und den Umgang mit liebgewonnenen Privilegien anstelle der andauernden, gegenseitigen Ideologievorwürfe. Sie schreiben damit das erste Verkehrsbuch, das den Kulturkampf um die Straßen ausbremsen will und sich mit ideologiefreier Sprache vor allem an die Mitte der Bevölkerung richtet.

 

„Es geht um die Privilegien – und das wissen wir eigentlich alle, sprechen es aber viel zu selten, viel zu kraftlos, viel zu ängstlich aus. Vor allem seitens der Politik. Und manche Medien stilisieren diese Probleme zum Kulturkampf hoch, obwohl wir weit mehr Gemeinsamkeiten als die medial gehypten Straßenkämpfe haben. Wir werben in unserem Buch mit einer einladenden, verbindenden Sprache für ein Miteinander im Verkehr und freuen uns, dass wir am ersten Tag schon so viele 1. Plätze in der Listung erreichen konnten“, erklärt Heinrich Strößenreuther, laut taz Deutschlands erfolgreichster Verkehrslobbyist, mehrfacher NGO-Gründer und ehemaliger Bahnmanager.

 

„Wir müssen die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer ernst nehmen, damit wir alle gesünder, stressfreier und schneller vorankommen können“, sagt Justus Hagel, Vorsitzender der KlimaUnion Berlin und CDU-Mitglied seit Jugendtagen

 

„Anfangs waren wir drei Typen, die sich für besonders schlau hielten: Lass uns den Autofahrern einfach den linksgrünen Verkehrswende-Salat mit anderem Dressing unterjubeln und fertig! – Inzwischen sind wir etwas schlauer: Für mehr Miteinander brauchen wir vor allem mehr Klartext“, bekräftigt Michael Bukowski, Autor, Texter und Mitglied im Ensemble vollehalle, die Intention.

 

Das Buch erscheint im November zum Geschenkbuch-Preis von unter 10 Euro, soll einen Beitrag zur Belebung der Verkehrsdebatte jenseits der bekannten kulturellen Grabenkämpfe leisten.

 

Zur Crowdfunding-Seite: https://www.startnext.com/verkehrsbuch-ohne-autohass 

 


Über das Autoren-Trio:

Heinrich Strößenreuther (55) ist in einem kleinen friesischen Dorf aufgewachsen. Er ist lt. taz Deutschlands erfolgreichster Verkehrslobbyist und lt. ZEIT der Verkehrsrebell im schwarzen Anzug, Shitstorm-erprobter Straßenaktivist, aber genauso so versierter Bus- und Bahn-Manager sowie mehrfacher NGO-Gründer mit früherem Grünen-, heute CDU-Parteibuch. Sein erstes Auto war eine himmelblaue Ente mit rotem Dach, sein letztes, leider geklautes Rad war ebenfalls himmelblau. Mehr zu ihm unter https://www.startnext.com/profile/hs-21/eigene-projekte.

Justus Hagel (23) ist im Berliner Speckgürtel in Brandenburg aufgewachsen. Er ist angehender Jurist, Vorsitzender des Landesverband Berlin der KlimaUnion und trat 2016 schon in jungen Jahren in die CDU ein. Justus ist autosozialisiert aufgewachsen und kann immer auf ein Auto zurückgreifen. Mit dem Umzug in die Berliner Innenstadt wurde er mitten in den täglichen Kulturkampf um die Straßen gebeamt. Mehr zu ihm unter https://www.startnext.com/profile/jhagel42/eigene-projekte.

 

Michael Bukowski (54) kommt aus und lebt in Berlin. Er ist Texter, Autor mit Spezialisierung auf gesellschaftliche Großkonflikte und Mitglied im Ensemble www.vollehalle.de. Er lebt dank bester Verkehrsanbindung in einem Berliner Innenstadtkiez ohne Auto. Sein erstes Auto war ein grüner VW Käfer – mit 44 PS! Am "Verkehrsbuch ohne Autohass" schreibt er als Autor mit, der in einer komplett automobilisierten Familie aufgewachsen ist (2 Eltern, 3 Kinder, 5 Autos), aber vor rund 15 Jahren das Auto abgeschafft hat – weil er den Stadtverkehr in Berlin einfach nicht mehr ertragen hat (und zugegeben in der privilegierten Situation lebt, einfach kein Auto zu brauchen). Mehr zu ihm unter https://www.startnext.com/profile/mail-4418/eigene-projekte.