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Der feine Unterschied: GPS-Tracker ist nicht gleich GPS-Tracker

Der E-Bike-Markt bietet heute eine innovative Produktpalette, die speziell für E-Bikes eine nie dagewesene Vielfalt darstellt. Bestes Beispiel: GPS-Systeme. Die Nachrüstprodukte sind eine Antwort auf den Pain Point des E-Bikers, denn ein mechanisches Schloss reicht längst nicht mehr aus, ein hochwertiges Pedelec sicher vor Diebstahl zu wissen. Doch ein GPS-Tracker ist nicht gleich GPS-Tracker. PowUnity ist auf GPS-Systeme für E-Bikes spezialisiert und weiß, welche Kriterien sich in Punkto Sicherheitstechnik bewähren.

Powunity Tracking Routes
Powunity Tracking Routes

GPS-Tracker-Produkte gibt es für jeden erdenklichen Einsatzbereich. Auch bei Fahrrad GPS-Systemen kann der Kunde mittlerweile aus zig Produkten auswählen. Das Connected Bicycle Unternehmen PowUnity hat sich gezielt auf GPS-Technik für E-Bikes spezialisiert. Ihr BikeTrax GPS System wird entweder vom Endkunden selbst oder vom E-Bike-Hersteller bereits ab Werk als integrierter Diebstahlschutz verbaut.


„Die Voraussetzungen für ein einwandfreies und verlässliches Tracking sind für den Radfahrer nicht alle gleich offensichtlich. Es gibt so manche Performance-Kriterien, die den feinen Unterschied ausmachen. Ist an ihnen etwas mangelhaft, kann er gleich ein offenes Faltschloss über das Rad legen,“ meint Stefan Sinnegger, General Manager von PowUnity. Warum sind manche geeigneter sind, als andere?

BikeTrax-GPS-Tracker-Smartphone
BikeTrax-GPS-Tracker-Smartphone

GPS-Technik über den Standard hinaus

Ein Alarm bei unerlaubter Bewegung, der Tracker im Rad versteckt, das Bike rund um die Uhr mit dem Smartphone verbunden – diese grundlegenden Voraussetzungen seien ein Standard, den es in Sachen GPS-System für E-Bikes nicht zu hinterfragen braucht, so Stefan. Damit ist es aber nicht getan. Auf was ist noch zu achten?

Hier muss man noch näher auf Hard- und Software schauen:

  • Auf welchen Mobilfunkstandard verlässt sich der GPS-Hersteller?
  • Kann er einen lückenlosen GPS-Empfang auch außerhalb der Großstadt und über Landesgrenzen hinweg garantieren?
  • Wie sensibel reagiert der Beschleunigungssensors des Bewegungsalarms?

Ein gut bemessenes Sendeintervall des GPS-Standorts darf man ebenfalls nicht vernachlässigen. Sind die Intervalle des GPS-Standorts zu groß, ist das Bike womöglich über alle Berge.

Dass sich das BikeTrax Tracking System genau aufgrund dieser Kriterien bewährt, zeigt sich daran, dass jede Woche E-Bikes nach einem Diebstahl wieder zu ihrem Besitzer zurückkehren.

Einem PowUnity Kunden, dem E-Bike-Leasing-Unternehmen Liisa Bike aus Kopenhagen zum Beispiel, passierte das Happy End im Jahr 2020 sensationelle 20-mal.


 

Einen tieferen Einblick in alle relevanten Kriterien eines GPS-Trackers kann man auf www.powunity.com im aktuellen „PowUnity erklärt“-Artikel GPS Tracker Fahrrad: Test 2021 – so findest du das beste Gerät für dich nachlesen.