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Ortlieb mit ungewöhnlichem Dankeschön für Radfahrer

Ein gesunder Start in den Radfahrer-Tag
Ein gesunder Start in den Radfahrer-Tag

Der Sommer hat endgültig seine Segel gestrichen, der Herbst ist da. Wenn es morgens wieder kalt und nass ist, lassen viele Pendler, die im Sommer das Rad nutzen, dieses stehen und weichen auf das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr aus. Einen ungewöhnlichen Weg, um die Radfahrer zu motivieren, weiter mit dem Rad den täglichen Weg zu fahren, ist nun der Radtaschenhersteller ORTLIEB aus dem fränkischen Heilsbronn gegangen.   

Vorbereitete Frühstückstaschen von Ortlieb
Vorbereitete Frühstückstaschen von Ortlieb

Am frühen Mittwochmorgen waren drei Mitarbeiterinnen des Taschenspezialisten bereits fleißig, als die meisten Radpendler zuhause aufs Rad stiegen. Rund 500 kleine Frühstückstaschen waren gepackt und warteten am Tunnel nahe des Kettenstegs in der Nürnberger Innenstadt auf radbegeisterte Pendler. Gefüllt mit einem Apfel, einer kleinen Packung Porridge und einem Schlüsselanhänger, gefertigt aus Verschnittmaterial, das bei der Produktion der Radtaschen anfällt. Zudem lagen eine Postkarte des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub, die auf den aktuellen Fahrradklimatest hinweist, und ein Dankesbrief von ORTLIEB bei.

 

Denn Danke sagen und gleichzeitig für Motivation sorgen, jetzt weiter mit dem Bike unterwegs zu sein, sind die Kernaussagen, die ORTLIEB mit der Aktion treffen wollte. Stellvertretend an alle Radfahrer, die jeden Tag mit dem Rad unterwegs sind, den Arbeits- oder Schulweg, die Fahrten zum Einkaufen per Rad statt mit dem Auto zu bestreiten. Die Aktion war Teil einer groß angelegten Kampagne zum Thema „Commuting“ unter dem Hashtag #onelesscar, die primär in den sozialen Netzwerken stattfindet.

 

Marketingmanagerin Kerstin Engl dazu: „Die Resonanz war enorm und durchweg positiv. Viele Radler haben sich Zeit für ein kurzes Gespräch genommen oder sind sogar Umwege gefahren, als sie von der Aktion gehört haben. Ich denke, dass ist in der heutigen Zeit, wo alle bereits nach dem Aufstehen in Zeitstress geraten, nicht selbstverständlich.“  

 

www.ortlieb.com