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Radsaison 2018: Tipps für unterwegs

Radtouristische Trends auf der „Fahrrad Essen“ 2018 - Tipps für die Tour mit dem E-Rad
Radtouristische Trends auf der „Fahrrad Essen“ 2018 - Tipps für die Tour mit dem E-Rad

Saisonstart für die Radbranche: Den Auftakt macht die Messe „Fahrrad Essen“. Vom 22. bis zum 25. Februar gibt die größte Fahrradmesse Nordrhein-Westfalens nicht nur einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen der Szene. Mehr als zwanzig Städte, Regionen und Reiseanbieter informieren über den Urlaub auf dem Rad.

E-Räder erhöhen Reichweite

Besonders E-Räder (Pedelecs und E-Bikes) eignen sich gut für längere Touren: Die verbaute Technik führt zu mehr Komfort auf dem Rad und einer größeren Reichweite. Der Fahrer kommt fast ohne körperliche Anstrengung an sein Ziel – die Voraussetzung, um sich auch über weite Strecken mit dem E-Rad komfortabel fortzubewegen. Allerdings macht es diese Technik (Bedieneinheit, Akku, Motor, Verkabelung) auch schwieriger, unterwegs Pannen zu beheben. Gerade auf langen Strecken kann das zum Problem werden.

 

4 Tipps für die Radreise

Trotz allem lassen sich Vorkehrungen treffen, um sicher unterwegs zu sein – vor der Reise, aber auch unterwegs:

  1. Abgesehen von Akku und Elektronik ist auch ein E-Bike keine Blackbox. Speichen, Bremse, Schrauben – alle empfindlichen Verbindungen am Rad sollten vor einem Ausflug überprüft und ggf. frisch geschmiert werden. Das gilt auch für die Kontakte der Bedieneinheit – sind diese nicht in Ordnung, funktioniert das Display nicht und das E-Rad fährt nicht.
  2. Mit einem hochwertigen Multitool hat man oft das richtige Werkzeug zur Hand, um kleine Reparaturen auch unterwegs vornehmen zu können.
  3. Ein platter Reifen unterwegs ist dank der Erfindung eines Fahrradschlauchs mit zwei Enden kein Problem mehr. Hat man ihn im Gepäck ist der platte Reifen innerhalb kürzester Zeit und ohne großen Aufwand gewechselt
  4. Ein Ersatz-Akku ist ratsam - nicht nur, um die Reichweite zu verlängern. Fällt er, sind möglicherweise Zellen im Inneren beschädigt. Von außen ist das schwer zu beurteilen. Wer sicher sein will, fährt mit Ersatz-Akku weiter.

Pannendienst fürs Fahrrad

Sollten diese Tipps nicht reichen, gibt es mittlerweile den Pannendienst fürs Fahrrad. Für City-Biker reicht oft schon die passende App. Eine Nachricht oder ein Anruf genügen und schon macht sich ein fachkundiger Techniker direkt auf den Weg zum defekten Fahrrad und repariert es vor Ort. Allerdings beschränkt sich der Service hier nur auf den Pannendienst. Wer sich mehr Leistungen wünscht, ist unter Umständen mit einer Fahrradversicherung besser versorgt. Produkte wie die Fahrrad-Vollkaskoversicherung der Ammerländer Versicherung bieten zum Beispiel bei Diebstahl, Verschleiß, Feuchtigkeits- und

Elektronikschäden (Akku, Motor) oder Vandalismus Schutz. Dieser gilt weltweit, also auch auf Reisen.

 

Schutzbriefe gefragt

Um die besonderen Bedürfnisse von Radreisenden abzufangen, gehören mittlerweile auch Schutzbriefe zu den Leistungen einiger Anbieter. Gerade für passionierte Vielfahrer lohnen sie sich, da unterwegs konkrete Hilfe geboten wird. Dazu sollten eine 24-Stunden-Hotline, ein mobiler Pannendienst, Abschlepp- und Werkstattservice gehören.


Über die Ammerländer Versicherung

Die Ammerländer Versicherung (AV) ist ein bundesweit tätiger Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), gegründet 1923 im niedersächsischen Westerstede. Als solcher ist die AV ihren Kunden in besonderem Maße verpflichtet. In diesem Sinne bietet die AV ihren Kunden in den Bereichen Hausrat und Glas, Fahrrad-Vollkasko, Autoinhalt, Haftpflicht, Unfall und Wohngebäude umfassenden, leistungsstarken Versicherungsschutz.

 

Die Ammerländer Versicherung im Internet unter: www.ammerlaender-versicherung.de