Vortrag über Kite-Trike-Abenteuer: Der Radler, der sich den Wind zum Freund macht

Matthias Ramsel mit Kite im Liege-Trike Scorpion fs © Matthias Ramsel
Matthias Ramsel mit Kite im Liege-Trike Scorpion fs © Matthias Ramsel

 

 

 

Im vergangenen Jahr begeisterte er mit seinen Plänen die Besucher beim Tag der offenen Tür von HP Velotechnik. Jetzt kommt das spektakuläre Projekt von Matthias Ramsel auf Touren. Der Hanauer will sich, sitzend im Liege-Trike Scorpion fs, vom Kite-Drachen mehrere tausend Kilometer durch die Mongolei ziehen lassen.


Nach erfolgreich absolvierter Testserie in Europa geht es nun an die Details – und die Promotion des Projekts. Deshalb tourt der 34-Jährige schon vor der großen Reise (Mai bis Juli) mit Vorträgen durch die Lande. Am Wochenende (23. – 25. Januar) ist er in Thüringen beim Weltsichten-Festival zu Gast.


Den vielen tausend Besuchern dort erklärt er, wie das mit Trike und Wetter funktioniert: Das Liegerad ist ein höchst kippsicheres Fahrzeug, und über die Hochebenen der Mongolei fegt der Wind wie auf Knopfdruck stets stundenlang aus Westen.


Zur Festival-Homepage:  http://www.weltsichten.de/


Matthias Ramsel mit Kite im Liege-Trike Scorpion fs © Matthias Ramsel
Matthias Ramsel mit Kite im Liege-Trike Scorpion fs © Matthias Ramsel

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Kommentare: 2
  • #1

    Klaus (Samstag, 02 Mai 2015 12:42)

    Hallo kann es kaum erwarten dich auf deinem Dreirad in Mongolien zutreffen. Zur Zeit noch im Suden Chinas auf den Weg nach Yunnan ob ich wegen einem Visa noch einen Abstecher nach Vietnam mache ist nicht sicher. Deine Mutter sagte mir dein Flug nach Russland geht am drittem Mai heute ist der zweite aber dann China ist riesig und jetzt im Suden ziemlich warm uber dreissig und hohe Luft Feuchtigkeit, aber ihrgendwie wird alles schon klappen DAUMEN Halten
    Dein Onkel Klaus.
    Ganz neben bei google spielt sich nichts ab aber yahoo.de klappt leider auch dort keine Email. Aber vielleicht doch nutzlich

  • #2

    Klaus Menzel (Dienstag, 05 Mai 2015 19:02)

    Bin gerade hundemude in Nanning Sud China angekommen die letzten beide Tage komplet pleite oft regnete es dreck Strasse nicht das beste fur die Zahnkranze. Das schlimmste in den Tropen uberall wird angebaut Reis und Gemuse und gedunkt auf gut Deutsch wird mit Scheisse.So nach 72 Stunden 400 km ja da sah der liebe Klaus nicht gut aus stank wohl auch aber die Chinesen konnen schon diplomatisch sein, in dem Restorant stellten sie unter meinen Tisch einen Moscito Coel. Die ersten beiden Hotels lehnten ab mich auf zunehmen im Freudenhaus wollte man mich auch nicht. Aber wie immer ich fand doch ein Zimmer viel Druck auf der Leitung und heisses Wasser.
    Bis bald Klaus