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OHNE MIPS, OHNE MICH – MIT DEM RICHTIGEN HELM SICHER AUF DEM RAD UNTERWEGS

MIPS ist spezialisiert auf helmbezogene Sicherheit und Schutz des Gehirns.
MIPS ist spezialisiert auf helmbezogene Sicherheit und Schutz des Gehirns.

Es ist das Jahr des Fahrrads – viele Menschen, vor allem im städtischen Umfeld, haben zu Beginn der Covid-19 Pandemie das Rad als präferiertes Transportmittel genutzt. Aber nicht nur fürs Pendeln in der Stadt, sondern auch als Sport- und Freizeitgerät hat das Fahrrad an Beliebtheit gewonnen. Leider steigen damit auch die Zahlen der Unfälle – viele davon enden tödlich.

Die Zahl der verletzten und getöteten Radfahrer hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen. Im April 2020 verunglückten laut Statistischem Bundesamt 21,6 Prozent mehr Fahrradfahrer tödlich als im Vorjahr . Ein Grund dafür sind unter anderem Traumata, resultierend aus einem schrägen Aufprall des Kopfes. Das ist bei Fahrradunfällen sehr häufig der Fall und die Hauptursache für (manchmal irreversible) Schäden des Hirngewebes, da der Kopf plötzlich gebremst wird und so Kräfte aus unterschiedlichsten Richtungen auf das Gehirn wirken. Diesem Problem hat sich das schwedische Unternehmen MIPS angenommen. Das System dämpft die, durch einen Aufprall erzeugten, Drehbewegungen.

MIPS ist weltweit führend in diesem Bereich und arbeitet mit 103 Helmmarken zusammen, die 583 mit MIPS BPS ausgestattete Modelle auf dem globalen Helmmarkt anbieten.
MIPS ist weltweit führend in diesem Bereich und arbeitet mit 103 Helmmarken zusammen, die 583 mit MIPS BPS ausgestattete Modelle auf dem globalen Helmmarkt anbieten.

„Als Folge der Covid-19-Pandemie hat das Radfahren sowohl für den Berufsverkehr als auch für Freizeitzwecke weltweit deutlich zugenommen, was sich positiv auf unsere Kunden auswirkt. Anfänglich gab es eine erhöhte Nachfrage vor allem nach billigeren Helmen, wahrscheinlich aufgrund der Anzahl neuer Radfahrer, die angesichts der Zurückhaltung und Einschränkungen bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit dem Radfahren begonnen haben. Im letzten Monat haben wir gesehen, dass die Nachfrage nach Fahrradhelmen in den meisten Preispunkten gestiegen ist, und wir sind überzeugt, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzen wird“, so Max Strandwitz, CEO von MIPS, mit seiner Stellungnahme zum Ausnahmejahr.

 

Kollisionen zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern sind schnell passiert. Neben erhöhter Achtsamkeit im Straßenverkehr bietet vor allem der richtige Radhelm Schutz. Denn im Falle des Sturzes kann er schwere Hirn- und Kopfverletzungen verhindern. Doch gerade im urbanen Umfeld und über kurze Distanzen verzichten viele auf das Must-have. Die Argumente: schwer, unpraktisch, nicht schön, schlecht belüftet und zerstört die Frisur. Doch seit der Einführung der Helmpflicht im Jahr 2003 im Profi-Radsport gibt es viele Veränderungen, die diese Ausreden entkräften.

 

Die neuen Helme sind mit zirka 300 Gramm echte Leichtgewichte, ausgeklügelte Belüftungssysteme sorgen für einen kühlen Kopf und durch eine Vielzahl an Modellen – von stylischen Stadthelmen, aerodynamischen Rennradhelmen bis zu coolen MTB-Helmen – ist mittlerweile für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein elementares Qualitätsmerkmal bei der Auswahl: MIPS.

Es steht für Multi-Directional Impact Protection System. Gegründet wurde das schwedische Unternehmen mit dem ebenso wichtigen wie ehrgeizigen Ziel, den wesentlichsten Teil unseres Körpers zu schützen: das Gehirn.

Helme mit dem MIPS® Brain Protection System sind inzwischen Standard
Helme mit dem MIPS® Brain Protection System sind inzwischen Standard

Das MIPS® Brain Protection System ist das Ergebnis aus mehr als 20 Jahren wissenschaftlicher Forschung. Der Grundgedanke ist simpel: Gleitbewegungen zwischen zwei Oberflächen in einem Helm reduzieren Drehbewegungen im Falle eines Sturzes. Auf Basis dieses Axioms wurde MIPS® entwickelt: Ein Gleitsystem, das sich innerhalb des Helmes in alle Richtungen dreht. MIPS ist – kurz gesagt – ein multidirektionales Aufprallschutzsystem.

Der Erfolg gibt den Schweden Recht: Helme mit dem MIPS® Brain Protection System sind inzwischen Standard. Bei Radhelmen setzen mehr als 50 Marken auf das System. In den Bereichen Klettern, Ski und Snowboard, Motorrad, Reiten, Eishockey und Arbeitsschutz rüsten zusammengenommen noch einmal mehr als 90 Marken ihre Helme mit MIPS aus.

Was viele nicht wissen: UV-Strahlung, Hitze und Schweiß setzen dem Material zu. Nach rund drei Jahren ist es Zeit für einen neuen Helm. Anders verhält es sich bei einem Sturz, selbst wenn der Helm augenscheinlich keine Beschädigungen aufweist. Hier sollte der Helm sofort ausgetauscht werden.

 

 

Hier sind ein paar Vorschläge der Marke Sweet Protection:

  OUTRIDER MIPS
OUTRIDER MIPS

 

 

 

OUTRIDER MIPS

  • Vielseitiger Rennradhelm
  • In-Mold-Bauweise
  • Kompaktes Design
  • Antibakterielles, herausnehmbares Polster
  • Stacc-Belüftungssystem mit spezieller Anordnung der Luftkanäle
  • Gewicht: 260 Gramm
  • UVP: 149,95 Euro  
DISSENTER MIPS
DISSENTER MIPS

DISSENTER MIPS

  • Leichter Allmountain- und Trail-Helm
  • In-Mold-Bauweise
  • Abnehmbares Visier
  • Antibakterielles, herausnehmbares Polster
  • Stacc-Belüftungssystem mit spezieller Anordnung der Luftkanäle
  • Gewicht: 330 Gramm
  • UVP: 149,95 Euro

Weitere Informationen finden Sie unter mipsprotection.com