A.T.U.-Info: E-Bike-Transport ohne Risiko

Viele Deutsche unternehmen jetzt wieder ausgedehnte Touren mit ihrem E-Bike. Die Trendsetter auf zwei Rädern werden immer beliebter. Aber wie transportiert man sie am besten? Das Unternehmen A.T.U Auto-Teile-Unger hat die wichtigsten Tipps zusammengefasst.

 

Mittlerweile nähert sich der Bestand an elektrisch unterstützten Fahrrädern in Deutschland der Zahl von drei Millionen. Quer durch alle Bevölkerungsschichten werden die Räder inzwischen genutzt. Da die schönsten E-Bike-Touren jedoch selten vor der eigenen Haustüre beginnen, wird das E-Bike häufig mit dem Auto transportiert. Was bei der Wahl des passenden Fahrradträgers zu beachten ist, erklärt  A.T.U-E-Bike-Experte Alexander Martin.

 

Vor einigen Jahren noch als Fahrräder für Rentner belächelt, haben sich E-Bikes mittlerweile auch bei der jungen Zielgruppe durchgesetzt. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich die immer breitere Angebotspalette. So spielen E-Mountainbikes und Räder für ambitionierte Vielfahrer eine immer wichtigere Rolle. Doch gerade Sportler, die mit ihrem E-Mountainbike am Wochenende raus aus dem Alltag und rein in die Natur wollen, stehen vor einem Problem: Wie transportiert man das liebgewonnene neue Sportgerät? Für den Kofferraum sind die E-Bikes in der Regel zu groß und unhandlich. Dachträger machen nur in Ausnahmefällen Sinn, da die zulässigen Dachlasten schnell überschritten werden. Die Lösung sind Heckträger, die auf der Anhängerkupplung angebracht werden. "Solche Heckträger, wie sie beispielsweise A.T.U anbietet, lassen sich bequem be- und entladen. Neuere Modelle können sogar mit montierten Rädern abgeklappt werden – dann bleibt der Kofferraum zugänglich", so der A.T.U-E-Bike-Experte Alexander Martin.

Ein weiterer Vorteil: Heckträger nehmen das Rad fast ganz aus dem Wind und sorgen so für einen deutlich reduzierten Luftwiderstand. Martin warnt: "Nicht jeder Heckträger ist E-Bike-tauglich." Hier gilt es einige wichtige Details zu beachten: So dürfen die maximale Trag- und Stützlast des Heckträgers sowie der Anhängerkupplung des Fahrzeugs nicht überschritten werden. Am Träger muss ein zusätzliches Nummernschild angebracht werden, da der Heckträger das Auto verlängert. Außerdem sollten Akkus und Displays vom E-Bike entfernt und im Inneren des Fahrzeugs transportiert werden. Nach der Beladung ist es empfehlenswert, eine kurze Strecke zurückzulegen und eine Bremsprobe durchzuführen. Anschließend sollte man die Befestigungen von Träger und Rädern nochmals prüfen. Nur so kann die notwendige Sicherheit in brenzligen Situationen garantiert werden.

Mehr unter: www.atu.de

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0