TranzX M25GTS: E-Bike Motor mit viel Power

 

Der neue M25GTS ist laut TranzX ein extrem leistungsstarker und zuverlässiger Mittelmotor für S-Pedelecs. Er ist ein besonders kompakter Antrieb, der so eingebaut werden kann, dass er nahezu unsichtbar in den Rahmen integriert ist.

 

Ein weiterer Pluspunkt dieses Leichtgewichts soll sein vergleichsweise "sehr niedriger Geräuschpegel" sein. Der im dezenten und  funktionsorientierten Design gehaltene Antrieb läuft angeblich nahezu lautlos.
Zudem wurde der Motor mit der neuesten LogiX-Technologie ausgestattet.

 

Wenn all diese positiven Eigenschaften sich im Fahrbetrieb bewahrheiten, dürfte man mit diesem Antrieb viel Freude haben. TranzX verfügt ja über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Fertigung von Fahrradkomponenten auf höchstem Niveau und hat seine Expertise auch beim neuen Mittelmotor unter Beweis gestellt. Der M25GTS ist ein drehmomentstarker Mittelmotor der neuesten Generation und generiert eine Kraftentfaltung, die mit deutlich größeren E‐Bike Motoren vergleichbar ist. Der Motor verfügt über eine Leistung von 400 Watt sowie ein maximales Drehmoment von 70Nm. Damit lässt sich eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen, bevor der Motor sanft abriegelt.

Winora Radar Speed
Winora Radar Speed

Als eines der ersten Antriebssysteme, die sich optisch perfekt in das Rahmendesign integrieren lassen, setzt der M25GTS einen neuen Standard für ästhetische E‐Bike Systeme. Beim City-E-Bike „Radar Speed“ von Winora beispielsweise ist der Motor seitlich kaum am Rahmen auszumachen.  Dabei wiegt das kompakte Modul gerade einmal 4,08 kg und ist damit auch eines der leichtesten seiner Art. Ein weiterer Pluspunkt ist der vergleichsweise sehr niedrige Geräuschpegel von nur 70 Dezibel.

TranzX hat seinen Mittelmotor außerdem mit der neuesten LogiX-Technologie ausgestattet. Dieses hochwertige Diagnoseprogramm, basierend auf der führenden CAN-Bus (Controller Area Network) Technologie, ermöglicht eine automatische Fehlerermittlung. Es findet selbständig Unregelmäßigkeiten und gibt diese sofort bekannt. Die Motorleistung wird dabei mit Hilfe verschiedener Fehlersuchmechanismen kontinuierlich überwacht und gilt somit als besonders zuverlässig.

 

Bleibt nur die Frage: Wo ist eigentlich der Akku an diesem Bike?

 

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Kommentare: 1
  • #1

    thowie (Mittwoch, 11 Mai 2016 03:39)

    Na wo soll der Akku schon sein?

    Im Unterrohr natürlich ;-)

    Und genau das bzw. die Notwendigkeit den Akku irgendwo unterzubringen wird ein solches Bike auch immer als eBike erkennbar sein lassen, mal ganz von den für speed Pedelecs vorgeschriebenen Zuzatzeinrichtungen und dem Versicherungskennzeichen am Rad ;-)