Startup Freygeist definiert das E‐Bike neu

© Freygeist
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Das Unternehmen Freygeist hat ein weltweit einzigartiges e‐Bike entwickelt, das erstmals alle
Vorteile eines modernen e‐Bikes mit dem Design
und Gewicht eines klassischen Fahrrads vereint.
Freygeist setzt damit als eines der ersten Unternehmen auf einen globalen Zukunftsmarkt:
urbane Mobilität.

 

 

 

 

 

 

 

 


Usama Assi, Stephan Hebenstreit und Martin Trink
Usama Assi, Stephan Hebenstreit und Martin Trink

12kg Gewicht ohne Einbußen bei Motorleistung oder Reichweite ist den drei Jungunternehmern, die hinter Freygeist stehen, aber nicht genug:

 

e-­Bikes sollen von ihrem verstaubten Image gelöst  werden und Fahrfreude mit Ästhetik verbinden.

Am 18. März wird das Freygeist e-­Bike im Rahmen der Crowdfunding-Roadshow in Köln vorgestellt.

 

Vor anderthalb Jahren gaben die drei Wiener Martin Trink, Stephan Hebenstreit und Usama Assi ihre Jobs als Jurist, Ingenieur und Consultant auf und machten sich stattdessen daran, ihre gemeinsame Vision Wirklichkeit werden zu lassen: die urbane Mobilität der Zukunft selbst zu gestalten. Das Startup Freygeist war geboren.

Nachhaltige Lösungen, die Spaß machen

 

„e-Bikes in Städten sind das große Thema der Zukunft. Auf dem Radstreifen weicht man dem Berufsverkehr aus und das zu einem Bruchteil der Kosten eines KFZ. Nachhaltige Lösungen setzen sich aber nur durch, wenn sie auch Spaß machen. Das stark wachsende Marktsegment der „Urban Professionals“ wird von den etablierten Herstellern bisher aber nicht direkt angesprochen – das wollen wir mit Freygeist ändern“, so Martin Trink, einer der Geschäftsführer von Freygeist.

 

Die design-affine, urbane Zielgruppe ist mit unschönen, klobigen und schweren Elektro-Fahrrädern konfrontiert, die an ihrem Lifestyle und ihren Ansprüchen vorbeigehen. Das Freygeist e-Bike verbindet deshalb modernste High-Tech mit dem minimalistischen Design eines klassischen Fahrrads. „Es sieht aus wie ein Fahrrad. Es wiegt so wenig wie ein Fahrrad. Und es fährt sich wie ein Fahrrad – bis du den Startknopf drückst!“, fasst Usama Assi die Idee hinter der technologischen Umsetzung zusammen.

 

Mit der Crowd erfolgreich in die Zukunft der urbanen Mobilität

 

„Mit der Serienfertigung des Freygeist e-Bikes gehen wir den ersten Schritt in Richtung urbane Mobilität der Zukunft. Das wirkliche Potenzial liegt aber in unserer Technologie-Roadmap für die nächsten Jahre“, ist sich das Freygeist-Trio einig. Um die Nachfrage bedienen zu können, muss die Herstellung der ersten Serie finanziert werden. Durch eine Crowdfunding-Kampagne auf Companisto, dem deutschen Marktführer im Crowdinvesting und einer der führenden Plattformen in Europa, erhalten Investoren die Chance, sich an Freygeist und damit am globalen Wachstums-Markt der e-Bikes zu beteiligen.

 

Die Crowdinvesting-Kampagne für FREYGEIST begann am Donnerstag (12.03.2015) um 12 Uhr. Innerhalb der ersten drei Stunden war bereits die Schwelle von 50.000 EUR erreicht. Freitag Mittag wurden dann auch schon die 200.000 EUR geknackt. Tendenz: rapide steigend. Aktuell sind noch 57 Tage Funding-Zeit verbleibend. www.companisto.com/freygeist

 

Freygeist-Roadshow

Berlin: 13. März | Hamburg: 14. März | Köln: 18. März | 19. März: Frankfurt | 20. März: München

 

Parallel zum Crowdfunding-Start tourt das Freygeist -Team durch die größten Städte Deutschlands. Auftakt war Freitag, 13.03. in Berlin. Im Rahmen der Roadshow haben nicht nur Investoren, sondern alle Interessierten die Möglichkeit, das Gründerteam persönlich kennen zu lernen – und vor allem: das FREYGEIST e-Bike selbst zu testen.

 

Homepage: www.freygeist-bikes.com

Facebook: www.facebook.com/freygeist

 

Quelle: Pressemeldung Alexander Raffeiner, raffeiner >reputation

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Kommentare: 3
  • #1

    Radsport Haus (Mittwoch, 18 März 2015 11:42)

    Absolut schickes Teil!

  • #2

    La-Cicleria (Mittwoch, 18 März 2015 15:14)

    Echt schönes teil, aber die ersten sind sie damit nicht, unter la-cicleria.ch gibt es urbane e-bikes, minimalistisch und schön... wir bauen diese velos schon etwas länger. ;)

    trotzdem sehr geiles teil, kompliment an die Jungs...

  • #3

    Adam (Donnerstag, 23 April 2015 08:41)

    Hi,

    a sieht auf Fotos ganz gut aus. Toll! Aber mal ehrlich, das ist doch einfach ein Annad von Alibaba in einer anderen Farbe und mit anderen Anbauteilen. (http://annad.en.alibaba.com) Dafür, muss ich schon sagen, ist es dreist von den Jungs sich in ihrem Video mit Größen wie Porsche und Hasselblad zu vergleichen. Diese Beiden haben etwas entwickelt, die drei Jungs hier scheinen in China ein Rad und in Deutschland den Markt gefunden zu haben. Klassischer Handel eben. Und neu ist das bestimmt auch nicht. Es gibt schon seit Jahren Firmen aus Deutschland und der Schweiz die vergleichbares bauen. Siehe Elektrolyte oder Coboc oder Stromer oder oder.