FATjive: Thun reagiert auf die Fatbike-Welle mit fettem Tretlager




Aufgrund der derzeitigen Fatbike-Welle wird Thuns am weitesten entwickeltes Produkt "Jive 3.0" nun "noch fetter", um sich als neues "FATJive" positionieren zu können. "Insbesondere der klassische Vierkant kann im relevanten Preissegment wieder aufleben und seine Kompatibilität zu vielfältigen Kettenradgarnituren sowie seine unvergleichliche Lebensdauer und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen", sagt Thuns Chefentwickler Martin Schneider.


Produktionsleiter Behadil Halilovic fügt hinzu, dass sich Thun freut, ein leistungsfähiges System für einen neuen Markt anzubieten, der sich erwartungsgemäß von einem Nischen- zu einem etablierten Marktsegment entwickeln wird. Zudem beschreibt er die Hoffnung, dass Thun weitere Hersteller dazu motivieren kann, Produktionsstandorte zurück nach Europa zu verlagern, um eine noch effizientere Wertschöpfungskette zu etablieren.



Über Thun:
Thun ist eines der wenigen Unternehmen in der Fahrradbranche, das seit Gründung in Familieneigentum und -führung ist. Kernkompetenz stellen Innenlager für City-, Trekking-, Kinder- und Mountainbikes dar. Thun liefert mit 50 Mitarbeitern am Standort in Ennepetal und mit einer Kapazität von bis zu 1 Million Innenlagern pro Monat an die europäischen und weltweiten Fahrradhersteller und ist, in den für Thun relevanten Preissegmenten (UVP Fahrräder zwischen 150 € bis 800 €), in Europa Marktführer mit einem Marktanteil von ca. 60 %.
Dieser Erfolg beruht auf den Säulen Qualität, Prozessoptimierung, Teamwork, Innovationen und Nachhaltigkeit sowie auf jahrzehntelange Erfahrungen in der Fahrradbranche. Thun investiert ca. 10 % des Jahresumsatzes in neue Produkt- und Prozessentwicklungen, von denen 5-10 pro Jahr zu patentierten Produkten bzw. Prozessen heranreifen. Diese Innovationsrate ist in Relation zur Mitarbeiterzahl um ein Vielfaches höher als bei industriebe-kannten Großunternehmen.


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