Fuji präsentiert sein Aero-Bike Transonic vor dem Tour-Start

© N2PHOTO Services/Nils Nilsen
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Beim Start der Tour de France am Samstag feiert das Fuji Transonic sein Debüt mit dem Team NetApp-Endura. Es ist die jüngste Evolution von Fuji nach vielen Jahren im A2 Windkanal, wo damals das Track Elite das erste Ergebnis dieser Arbeit war, gefolgt vom Tri/TT Norcom Straight.

 

Das Fuji Transonic ist nun der Höhepunkt dieses jahrelangen Aero-Engineerings, bei dem es stets um kompromisslos schnelle, aber doch kontrollierbare Räder ging. Im Transonic steckt alles, was man an Wissen gewonnen und an Lektionen gelernt hat.

 

 

So zeigt sich die Frontpartie (Steuerrohr, Gabel, Unterrohr) wie aus einem Guss, die Hinterradbremse schmiegt sich quasi in den Windschatten der Sitzstreben. Außerdem: Aero-Sattelstütze mit integrierter Sattelklemmung, interne Kabelführung, im Rahmen versteckte Di2-Batterie.

 

Das größte Augenmerk richtete man auf den Aspekt 'Geschwindigkeit'. Windkanalmessungen ergaben da eindeutige Ergebnisse: Bei einer konstanten Leistung von 300 Watt auf einer 40-Km-Strecke war das Transonic 65 Sekunden schneller als das Fuji SST und 55 Sekunden schneller als das bewährte Fuji Altamira.

 

Auch in Sachen Kontrolle ist gearbeitet worden: Steifigkeit und Lenkgeometrie sind optimiert, und 

NetApp-Enduras David de la Cruz, jüngst Zweiter auf der 6. Etappe der Tour of California, schwärmt: "Das Bike vermittelt viel Sicherheit in der Abfahrt, und es steuert sehr präzise um die Ecken. Man hat damit auch kein Problem, eine hohe Geschwindigkeit über längere Zeit zu halten." 

 

Das Transonic soll ab dem vierten Quartal 2014 erhältlich sein: acht Modellvarianaten in sieben Größen von  61 cm bis 46 cm.

 

Weitere Infos auf: www.fujibikes.com/transonic

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