Training


Fast & Tricky: Neue Zauberberg-Strecke

Foto: Zauberberg Semmering – Streckenbauer Uwe Degwerth bei der Testfahrt
Foto: Zauberberg Semmering – Streckenbauer Uwe Degwerth bei der Testfahrt

Der Bikepark Semmering lockt mit einer neuen Downhill-Strecke. Der Vorteil für die Biker besteht darin, dass durch die neue Strecke eine zusätzliche Fahr-Variante bis zur Freeride-Brücke möglich ist. So ergeben sich viele Möglichkeiten, ins Tal zu fahren.

 

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Biken und Radfahren im Martelltal: Auf den Spuren des Giro

 Tirols Sportlandesrat a.D. Thomas Pupp, Ex-Profi Thomas Rohregger und Martells Bürgermeister Georg Altstätter © EURAC/Sabine Jacob
Tirols Sportlandesrat a.D. Thomas Pupp, Ex-Profi Thomas Rohregger und Martells Bürgermeister Georg Altstätter © EURAC/Sabine Jacob

Nach dem Giro ist vor dem Giro. Zumindest was Südtirol betrifft. War Italiens bekannte Radrundfahrt noch vor zwei Jahren im Vinschger Martelltal, so hat sie in diesem Jahr rund um die Seiser Alm Station gemacht. Die Organisatoren der Giro-Etappe in der Gemeinde Martell nahmen dies zum Anlass, auf die Nachhaltigkeit des sportlichen Großevents zu blicken.

 

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Bike & More: "Cycling Adventures" des Jahres 2016

Pünktlich im Februar erscheint wieder die Radrennbroschüre "Cycling Adventures", die mit allerlei tollen Radevents und Tipps auf die herannahende Saison einstimmt. Einzelne Sportbegeisterte, aber auch Radvereine können sich über Bike & More zu unvergesslichen internationalen Top-Radevents anmelden.

 

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Happy Trails schult E-MTB-Fahrtechnik

© HappyTrails 
© HappyTrails 

Im Chiemgau bietet das Fahrtechnik-Team von HappyTrails ab diesem Jahr Fahrtechnikkurse für Mountainbiker an, die mit dem E-Bike im Gelände im Gelände fahren wollen. Der neue MTB-Partner Specialized  stellt als Fahrschulrad das Turbo Levo zur Verfügung.

 

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KRKA on Bike: Dalmatien erforschen auf vier MTB-Etappen

Dalmatien entdecken bei einem viertägigen Etappenrennen kann man beim neu geplanten "KRKA on Bike". Das aus Prolog und drei Etappen bestehende Event führt vom Meer ins hügelige Landesinnere – mit herrlichen Blicken auf die seit den 1980-ern unter Naturschutz gestellte Inselgruppe der Kornaten.

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Von Brixen nach Brixen mit Dolomiten-Panorama pur

 © Manuel Sulzer Photography
© Manuel Sulzer Photography

Alles paletti! Die sechs Etappen der TransTirol BikeRallye 2016 sind erkundet. Der von Locals geführten Alpenüberquerung in den Dolomiten steht vom 03.07. bis 09.07.2016 außer so manchem inneren Schweinehund nichts mehr im Wege. 

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ToMotion MTB: Training, Sonne, Lanzarote

ToMotion MTB lädt zu einem Trainingslager auf Lanzarote Ende Januar, bei dem ganz früh im Jahr die Grundlage für eine erfolgreiche MTB-Marathon-Saison 2016 gelegt werden soll. Angenehme Temperaturen und abwechslungsreiche Trails und Wege auf Lava, Sand und Strand sind geboten.

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Gaes Titan Desert: Super MTB-Abenteuer in Marokko


Das Gaes Titan Desert by Garmin ist ein hartes abenteuerliches Orientierungs- und Ausdauerrennen in Marokko mit sechs Tagesetappen für gut trainierte "Titanen", mit Zeitnahme auf mehreren Streckenteilen. Es geht über 600 Kilometer und 6000 Höhenmeter durch die faszinierende Wüste und auf den Hohen Atlas. 


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La Ruta del Vino – Bike & Run Challenge Gran Canaria

Fotos: canary-bike.nyx.at
Fotos: canary-bike.nyx.at

 

 

 

 

Am 17. Oktober 2015 haben Biker und Runner auf der Trauminsel Gran Canaria die grandiose Gelegenheit, Sport und kulinarischen Genuss in einmaliger Weise zu kombinieren. Für die bereits vierte Auflage des Lifestyle-Events La Ruta del Vino – Bike & Run Challenge Gran Canaria sind noch Plätze frei.


Sport, Genuss und Lebensfreude



Die Biker haben wieder die Wahl zwischen 15 und 30 Kilometern, für die Trailrunner sind es 10 oder 20 Kilometer quer durch die malerischen Weinberge von St. Brigida. Für die jeweilige Langdistanzwertung gibt es Einzel- sowie Zweier-Team-Wertungen. Die Verpflegungsstationen befinden sich in Bodegas.



 

Im Anschluss an den Sportwettkampf kann man sich auf dem großen regionalen Weinmarkt das ganze Wochenende mit allen kanarischen Spezialitäten wie Käse, Honig, Oliven, Marmeladen etc. verwöhnen lassen. Weinproben und –therapie, Kochkurs, ein Jazzkonzert sowie Reitmöglichkeiten mit Pferden runden das Wochenende wunderbar ab.




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Hans Rey und Danny MacAskill weihen neue Trails in und um Livigno ein

© Bartek Wolinski
© Bartek Wolinski




Livigno stockt auf: Seit vergangener Woche ist das italienische Bike-Ressort offiziell um drei neue Trails reicher. Im Val Minor wurde am Donnerstag ein wichtiges Verbindungsstück zwischen Livigno und der Schweiz eingeweiht. Am darauffolgenden Samstag ließen es sich Livignos langjähriger Botschafter Hans Rey und auch Danny MacAskill nicht nehmen, die zwei neuen Flow-Trails auf dem Hausberg Carosello 3000 unter die Räder zu nehmen.



Transalpinisten (und natürlich auch alle anderen Bike-Fans) können sich freuen: Ab sofort gelangen sie noch einfacher und schneller von der Schweiz nach Livigno. Ein neuer, 5,8 Kilometer langer Trail führt sie in rund 50 Minuten über 180 Höhenmeter vom Bahnhof Bernina Hospiz zum Forcola-Pass. Von dort kann die Reise auf einem einfachen Weg nach Livigno fortgesetzt werden.



Doch auch andersherum ist die Strecke von großer Bedeutung, z.B. dann, wenn Mountainbiker von Livigno aus den Berninapass anfahren möchten, um mit der berühmten Berninabahn weiterzureisen. Bisher waren die beiden Länder über konditionell sehr anspruchsvolle Bike-Trails verbunden, die mindestens drei bis vier Stunden für die Überquerung in Anspruch nahmen. Dank Livigno und der beiden Schweizer Gemeinden Poschiavo und Pontresina gehört dies nun der Vergangenheit an. Die neue Route durch das Val Minor führt durch unberührte Natur und bietet eine atemberaubende Sicht auf den Gletscher Vadret da Palü sowie auf dessen angrenzenden See.



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Rennradregion Allgäu: Rennradtradition zwischen Neuschwanstein und Bodensee

© Roadbike Holidays
© Roadbike Holidays




Im Allgäu blickt der Rennradsport auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahre 1929 fand das erste Radkriterium um das goldene Rad der Stadt Wangen statt. Dieses Jahr wird die mittlerweile international bekannte Veranstaltung zum 81. Mal ausgetragen. Eine so beachtliche Chronik können nicht viele Sportevents nachweisen. Am 21. September 2015 wird wieder in verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel Jugend, Hobby, Jedermann oder Elite, um den Sieg gerungen.



Zu dem Rennen werden wieder mehr als 15.000 radbegeisterte Zuschauer erwartet. Die meisten nutzen, schon mal ins Allgäu gereist, die Gelegenheit, um selbst die ein oder andere Tour zu drehen. Was macht aber die Besonderheit der Region aus?



Der Reiz liegt eindeutig in der abwechslungsreichen Landschaft und Topografie, die ein vielseitiges Training auf verkehrsarmen Nebenstraßen erlauben. Heute erklimmt man einen steilen Alpenpass, und morgen radelt man sich auf der fast flachen Seen-Tour die Beine wieder locker. Wer die gesamte Region mit ihren malerischen Ortschaften kennen lernen möchte, kann den Urlaub auch problemlos als Etappentour anlegen. Den Gepäcktransport übernimmt der Allgäu-Shuttle.



Die beiden "Roadbike Holidays"-Hotels in der Region bieten sich wunderbar als Quartier an, um das Allgäu auf schmalen Reifen zu erkunden. Während das wertvolle Rennrad im abgesperrten Fahrradraum des Hotels ruht und das Bike-Trikot für den nächsten Tag gewaschen wird, stärken sich die Sportler am Après-Bike-Snack und entspannen danach in der Sauna, dem Dampfbad oder bei einer angenehmen Massage. Die Tour für den nächsten Tag plant man anschließend mit dem Bike-Experten des Hauses oder lädt sich die Daten direkt als GPS-Daten herunter – und das sind noch nicht alle Leistungen, die die Gäste in den Bike-Hotels erwarten.



Info-Box: "Roadbike Holidays"

  • Home: www.roadbike-holidays.com
  • Mail: info@roadbike-holidays.com
  • Tel.: 0043 (0)6542 80480


"Roadbike Hoildays"-Hotels im Allgäu

Hotel Kaufmann ****

  • Rennradregion Allgäu
  • 87672 Roßhaupten
  • www.allgaeu.de
  • www.hotel-kaufmann.de


Hotel Sommer ****

  • 87629 Füssen
  • www.hotel-sommer.de
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Neue Bike-Arena: Cross-Country im Dachstein Salzkammergut

 

 

Das oberösterreichische Dachstein Salzkammergut ist um ein Outdoor Sportangebot reicher. In Obertraun wurde die Bike Arena, Europas derzeit modernste Cross Country Anlage mit einer Strecke über 4,1km, 209 Höhenmetern und einem technisch anspruchsvollen Parcours, eröffnet. Der permanente Rundkurs eignet sich für ein sportliches Tagesprogramm ebenso wie für professionelle Trainings.

 


Bei Wettbewerben wie dem Dachstein Salzkammergut Autumn Ride XCO am 12. und 13. September 2015 können sich Cross Country Fans auch dem Wettkampf stellen.

 


MTB-Top-Spot für Freizeitfahrer und Profis
Die neue Bike-Arena liegt idyllisch in einem fünf Hektar großen Waldstück in Obertraun am Südende des Hallstättersees. Jährlich kommen Outdoor- und Sport-Begeisterte in die UNESCO Welterberegion mit ihrer beeindruckenden Berg- und Seenlandschaft. Mountainbiker kennen die Region nicht zuletzt durch die Salzkammergut Mountainbike Trophy, einen Marathon, zu dem jeden Sommer Tausende Fahrer aus aller Welt anreisen.


Mit der neuen Bike-Arena haben sich Andreas Holzinger, Geschäftsführer des BSFZ Obertraun und Betreiber der Bike-Arena, sowie Mario Billich, Planer der Anlage und Veranstalter von Mountainbike-Events, mit Unterstützung von Trophy-Urgestein Bernhard Höll einen Traum erfüllt: "Wir wollten einen Top-Spot für Cross-Country-Fans schaffen – einen Ort, wo Mountainbiker ihr Können mit Spaß ausprobieren können, wo aber auch Profis auf Olympia-Niveau trainieren und internationale Bewerbe stattfinden sollen", so Mario Billich.

The Trail ist the Adventure
Der Rundkurs führt über 4,1 km Länge. Wie man es von der Dachsteinregion erwarten darf, sind anspruchsvolle 209 Höhenmeter zu bewältigen. Die kurzen, aber knackigen Anstiege werden von technisch anspruchsvollen Teilstücken abgelöst, sodass man auf der Strecke durchgehend gefordert ist. Der Kurs beinhaltet Waldpassagen mit Single-Trails, Rockgarden in der Ebene oder im Gefälle, Northshoretrails mit Kurven, schnelle Anlegerkombinationen und Sprünge. Die Passagen wurden nach den aktuellen Cross-Country-Trends und den Ansprüchen des internationalen Radsportverbandes gestaltet, sind abwechslungsreich und kompakt. Insgesamt erwartet die Besucher ein spektakuläres Gelände mit vielen Zuschauerpunkten für Freunde und Familie.
Die Bike-Arena Obertraun ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet und kann mit einem Tagesticket, oder einer Saisonkarte genutzt werden.



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Flowtrail Bad Endbach: Sturmschäden – kein Skilift-Shuttle am 11. Juli

Flowtrail Bad Endbach: Gleich nach dem Start geht es los mit umgestürzten Bäumen
Flowtrail Bad Endbach: Gleich nach dem Start geht es los mit umgestürzten Bäumen






Der für den kommenden Samstag (11. Juli) geplante Skilift-Shuttle für Mountainbiker am Flowtrail Bad Endbach muss aufgrund massiver Sturmschäden vom vergangenen Wochenende ausfallen.




Einmal im Monat läuft für die Nutzer des Flowtrail Bad Endbachs der Skilift, um die Mountainbiker samt Bike den rund 800 Meter langen Lift hoch zu ziehen. Erst kurz vor der Saisoneröffnung im April hatten massive Sturmschäden das Flowtrail Team und die Revierförsterei an die Grenzen des Machbaren gebracht. Die jetzigen Schäden im Flowtrail werden jedoch frühestens nächste Woche vom Forst abgearbeitet werden können, so dass das Liftevent im Monat Juli ausfallen muss. Der nächste Liftshuttle findet am 8. August statt.
 


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Exklusiv: Grenzenlos – Rennrad-App für Tirol

Foto: Ulrich Huber/IVM-Innsbruck
Foto: Ulrich Huber/IVM-Innsbruck




Was vor einem Jahr beim Giro d'Italia begann, wird nun in den Tiroler Bergen fortgesetzt. Genau genommen am Kitzbüheler Horn. Die "Ö-Tour Challenge Tirol" ist eine neue App und eine ganz besondere Herausforderung. Wer den Anstieg auf das legendäre Horn mit dem Rad bewältigen und sich zugleich mit den Besten messen möchte, kann dies ab sofort problemlos tun. Es genügt ein Smartphone, zumindest aus technischer Sicht. Konditionell gesehen sollte man über genügend Kraft und Luft verfügen. Das bestätigen auch die Profis.



Ride with Passion


"Steil ist er gewesen, der Anstieg", so Benjamin Brkic, der seine Fahrt aufs Kitzbüheler Horn eigens für die Challenge-App aufgezeichnet hat. Der junge Elite-Fahrer vom Tirol-Cycling-Team muss es wissen. Er gilt als großes Talent in der Tiroler Rennszene. 18 Jahre jung und in seinem ersten Elite-Jahr, hat Brkic bereits an der Trentino-Rundfahrt teilgenommen und war begeistert: "Vor einem Jahr bin ich noch Dorfrennen gefahren und jetzt mit Pozzovivo und Co. Das ist schon ein super Erlebnis." Team-Manager Thomas Pupp ist der Stolz über so viel Talent anzumerken, und er ergänzt: "Ich freue mich sehr über unsere Nachwuchshoffnung, und wir machen immer gerne mit, wenn es um Aktionen rund um die Begeisterung am Radsport geht. Das ist auch das Ziel unseres Teams, ganz im Sinne des Mottos 'Ride with Passion'."
 
Rohregger hält Rekord


Gesagt, getan! War die Challenge-App erstmals 2014 im Südtiroler Martelltal im Einsatz, gibt es ab sofort auch eine Anwendung in Tirol. Die Idee stammt aus einem grenzüberschreitenden Forschungsprojekt: ambitionierte Hobbyfahrer können sich direkt mit den Profis oder ihresgleichen messen. Die App erkennt die Strecke automatisch und kann kostenlos auf das eigene Smartphone geladen werden.


Zur diesjährigen Etappe der Österreich-Rundfahrt am 10. Juli mit Ziel am Kitzbüheler Horn erfolgt nun die Tirol-Premiere. Testimonials sind die Fahrer des Tirol-Cycling-Team, die auch an der Ö-Tour teilnehmen. Zur Trainingsfahrt von Benjamin Brkic wird noch eine Rennzeit dazukommen. Damit ist das Rennen für alle offen.


Benjamin Brkic hat übrigens 32 Minuten und 13 Sekunden für den 7,1 km langen Schlussanstieg auf das Horn benötigt und war damit nur knapp vier Minuten langsamer als sein Tiroler Landsmann und Rekordhalter Thomas Rohregger im Jahr 2007. Der Ex-Profi und derzeitige Student an der Universität Innsbruck stürmte ein Jahr vor seinem Ö-Tour-Sieg in 28 Minuten und 24 Sekunden vom Messpunkt "Högler-Bauer" bis ins Ziel zum Alpenhaus.
 
REDAKTION: Dr. Josef Bernhart/EURAC


LINK zur App:
http://tiny.cc/otourtirol



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Thurau kehrt zurück: Deutsches Rad-Idol in Südtirol unterwegs

 Vor einem Jahr beim Giro in Latsch: Didi Thurau mit seinem jüngsten Sohn Urs (l.) und Gastgeber Martin Pirhofer (m.) © Sabine Jacob
Vor einem Jahr beim Giro in Latsch: Didi Thurau mit seinem jüngsten Sohn Urs (l.) und Gastgeber Martin Pirhofer (m.) © Sabine Jacob





Vor gut einem Jahr stand Südtirol ganz im Zeichen des Giro d'’Italia. Die Königsetappe führte über das bekannte Stilfserjoch bis ins Martelltal. Ein besonderer Tag für alle Radsportfans, aber auch für die Südtiroler Gemeinden Latsch und Martell. Und mit einem besonderen Gast: Rennrad-Legende Dietrich "Didi" Thurau. Er bewirbt die App "Giro-Challenge-Martelltal".


Redaktion: Dr. Josef Bernhart/EURAC


Didi Thurau, mehrfacher Tour- und Giro-Teilnehmer, war eigens ins Südtiroler Latsch gekommen, um für die App "Giro-Challenge-Martelltal" zu werben. Das Besondere an der neuen App: Hobbysportler können sich ab Goldrain bis ins Etappenziel direkt mit den Profis messen. Kostenlos und ganz einfach über ihr Smartphone. In dieser Form einzigartig.


Entwickelt hat die App ein Forscherteam der EURAC gemeinsam mit der Freien Universität Bozen. Didi Thurau, dessen Sohn Björn am letztjährigen Giro teilnahm, war begeistert von der Idee. Vorher kannte der einstige Tour-Held den Vinschgau nur von Erzählungen. Von den guten Äpfeln und dem legendären Stilfser-Joch. Und Thurau versprach: "Ich komme wieder." Die Gastfreundschaft hatte ihn überzeugt.


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Girls Ride Too: Trail Surfing Girls im schönen Oberengadin

"Raus gehen und Spaß haben" ist das Motto des ‹‹Girlsridetoo.de gets out›› © Britta Krüger-Barvels
"Raus gehen und Spaß haben" ist das Motto des ‹‹Girlsridetoo.de gets out›› © Britta Krüger-Barvels

 

 

 

 

"Surfing Trails" – nicht nur das Motto, sondern auch klares Programm des «Girlsridetoo.de gets out», das dieses Jahr nun schon zum siebten Mal bikebegeisterte Frauen ins wunderschöne

Oberengadin lockt.


Beim profitfrei organisierten Ausflug von "Bikerinnen für Bikerinnen" dreht sich vom 25. bis 28. Juni 2015 alles vor allem um eins: Biken – und das am besten von morgens bis abends. Ohne Stress, dafür mit viel Zeit, die herrliche Berglandschaft und die Gemeinschaft gleichgesinnter Frauen zu genießen.


Auch dieses Jahr haben das dreiköpfige Orgateam rund um die Community Girlsridetoo.de sowie die Bike Agentur wieder echte Sahnetrails herausgesucht – darunter auch den nagelneuen Trail vom Bernina Pass direkt hinunter ins italienische Livigno. Damit der Genuss im Vordergrund steht, vereinfachen Shuttles und Bahnen den Weg zu Flowtrails und Co. – wer's gerne sportlicher mag, kann auch die Berge mit dem Bike erklimmen. Kondition für ca. 500 Höhenmeter am Stück, Trailerfahrung und ein wenig Schwindelfreiheit fürs hochalpine Gelände sollten die maximal 25 Teilnehmerinnen auf jeden Fall mitbringen.

 

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Die perfekte Wettkampfvorbereitung: Rennrad-Urlaub im Pinzgau

© Roadbike Holidays
© Roadbike Holidays

 

 

 

 

Die Rennradsaison ist schon in vollem Gange, und die ersten Wettbewerbe stehen auch schon an. Wer sich noch nicht richtig fit für ein Rennen fühlt und wem noch einige Trainingskilometer fehlen, der sollte sich schnellstens auf den Weg in den Pinzgau machen.

 

Der Pinzgau bietet das optimale Terrain für einen Trainingsaufenthalt. Flache Routen im Tal, wie zum Beispiel um den Zeller See oder der 310 Kilometer lange Tauernradweg, laden ein für gemütliche Runden. Bergriesen in den hohen Tauern, das Kaisergebirge, das Steinerne Meer und der Hochkönig fordern hingegen die Pedalritter heraus. Wer die Steigungen bezwungen hat, wird garantiert mit einer gigantischen Aussicht belohnt.

 

Die Rennrad-begeisterte Region ist prädestiniert für sportliche Großereignisse. Gleich mehrmals pilgern dieses Jahr Athleten aus allen Himmelsrichtungen in die Gegend am Fuße des Großglockners. Dieser ist auch Schauplatz beim 20. Glocknerkönig, der dieses Jahr über die Bühne geht. Am 7. Juni werden wieder 3000 Teilnehmer erwartet, die dem höchsten Punkt Österreichs entgegen radeln.

 

Triathlon-Fans dürfen sich besonders freuen. Am 29. August wird der Ironman 70.3 Zell am See ausgetragen. Die stärksten der jeweiligen Altersklassen können sich für die Weltmeisterschaft am nächsten Tag qualifizieren. Zum ersten Mal findet die WM in Europa statt – ein besseres Gütesiegel kann sich die Rennrad-Region nicht vorstellen.

Für den Rennrad-Urlaub brauchen Athleten auf alle Fälle einen sicheren Ort für ihr Bike, eine sportlergerechte Ernährung und eine Sauna oder ein Dampfbad, um gestresste Muskeln wieder zu entspannen. Dies alles bekommt man garantiert, wenn man bei "Roadbike Holidays" bucht.

 

Alle Hotels erfüllen streng kontrollierte Kriterien, bei denen der Service, die Kompetenz sowie die Ausstattung des Hauses an erster Stelle stehen. Sämtliche Annehmlichkeiten, die man sich im Rennrad-Urlaub wünscht, werden geboten.

 

Roadbike Holidays

Home: www.roadbike-holidays.com

Mail: info@roadbike-holidays.com


Bikehotels in der Region:

  • Saliter Hof**** www.saliterhof.at
  • Sportcamp Woferlgut**** www.sportcamp.at/roadbike

 


 

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Trio for Rio: 30.000 km vom Karlsplatz zur Copacabana

Sandro Reiter, Nicolas Schmieder und Julian Schmieder (v.l.n.r.) kurz vor dem Start © inmotionmar.com
Sandro Reiter, Nicolas Schmieder und Julian Schmieder (v.l.n.r.) kurz vor dem Start © inmotionmar.com

 

 

 

 

30.000 km mit dem Fahrrad von München nach Rio de Janeiro zum Start der Olympischen Spiele 2016. Dieses ehrgeizige Ziel haben sich drei sportliche Männer aus Süddeutschland gesetzt. Der 31-jährige Münchener Sandro Reiter und die schwäbischen Brüder Julian Schmieder (32) und Nicolas Schmieder (26) sind am 27. April 2015 zu ihrem Abenteuer aufgebrochen.


Von der Olympia-Stadt des Jahres 1972 geht es zunächst über Rottenburg-Hailfingen, die Heimatstadt der Schmieder-Brüder, nach Frankreich, England und Schottland. Von Glasgow bringt sie ein Flieger nach Island, von wo sie weiter reisen nach Anchorage in Alaska. Dort beginnt die berühmte Langstrecken-Route Panamericana, auf der sie längs durch den gesamten amerikanischen Doppelkontinent bis nach Rio de Janeiro (Brasilien) radeln werden, um hoffentlich rechtzeitig zum Beginn der Olympischen Spiele am 5. August 2016 anzukommen. "Die Olympischen Spiele wären natürlich ein Highlight, aber die Reise soll kein Rennen werden", meint dazu der studierte Sportökonom Nicolas Schmieder.


Hauptakteure neben dem sportlichen Trio sind natürlich die Fahrräder, die für so eine Reise einiges aushalten müssen. Die Wahl fiel deshalb auf ein Tourenrad, das TX-1000 von der vsf Fahrradmanufaktur aus Oldenburg.
Weil 2.000 km pro Monat meist über unbefestigte Straßen für Sandro, Julian und Nicolas bereits genug Herausforderung sind, war haltbare und wartungsarme Technik entscheidend: Ein stabiler CrMo Stahlrahmen mit einer schlagzähen Pulverbeschichtung, die auch hohe Lasten durch viel Gepäck aushält, bildet die Basis der Reiseräder.


Die legendäre Rohloff-Nabenschaltung ist das Herz des Fahrrad-Antriebs. Diese Nabe hat schon mehrfach bewiesen, dass sie sogar die dreifache Laufleistung der Rio-Reise locker wegsteckt – und das wartungsfrei. Zudem bieten ihre 14 Gänge genug Übersetzungsauswahl für alles, was dem Trio auf seiner Tour begegnen wird, einschließlich langer, steiler Bergetappen.


Pannensichere Reifen, stabile Gepäckträger, die 30 Kilo Ausrüstung verkraften müssen, sind genauso selbstverständlich wie ein bequemer Sattel und ergonomische Lenkergriffe für den Langstrecken-Komfort. Außerdem eine starke Lichtanlage mit Nabendynamo, um auch bei Dunkelheit in schwierigem Gelände immer den richtigen Weg zu finden.


Was bei der Ausstattung der vsf Fahrradmanufaktur-Räder selbstverständlich ist, soll den dreien dabei helfen, sich aufs Wesentliche konzentrieren zu können: Rad fahren, die Landschaft genießen und Menschen kennen lernen. "Wir hoffen auf viele Erlebnisse auch abseits der Panamericana und auf tolle Begegnungen mit den Menschen in Nord- und Südamerika", sagt Nicolas Schmieder.


Von ihrem Abenteuer werden Sandro, Julian und Nicolas regelmäßig in ihrem Blog auf der eigenen Website http://trioforrio.com berichten.


Auch auf Facebook wird die vsf fahrradmanufaktur Neuigkeiten posten. Dabei wird wohl viel von ihren Erlebnissen und Begegnungen entlang der Strecke, aber selten von Pannen zu lesen sein.


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Tag der offenen Tür von ToMotion: Neues Trainingskonzept für Mountainbiker

Tag der offenen Tür der ToMotion GmbH und der Physiotherapiepraxis "Physio & Spirit" © ToMotion
Tag der offenen Tür der ToMotion GmbH und der Physiotherapiepraxis "Physio & Spirit" © ToMotion

 

 

Die ToMotion GmbH und die Physiotherapiepraxis "Physio & Spirit" aus Wasserburg begingen am Samstag, den 17. Januar 2015 einen gemeinsamen Tag der offenen Tür. Dabei konnte gleich das neue Trainingskonzept Redcord Active, das ab Ende Januar im neu eröffneten ToMotion Functional Trainings-Institut in Lindau am Bodensee angeboten wird, erprobt werden. Fast alle Besucher nutzten die Möglichkeit, unter Anleitung der Redcord-Active-Trainerinnen das Training an Seilen und Schlingen selbst zu versuchen.

Manche Probanden wurden in den folgenden Tagen durch einen leichten Muskelkater in Bauch und Rücken daran erinnert, dass dieses Trainingskonzept wichtige tiefliegende Muskelgruppen erreicht, die sonst häufig vernachlässigt werden.

 

Genau diese Muskelgruppen sind jedoch entscheidend für die Rumpfstabilität und damit für eine schmerz- und verletzungsfreie Bewältigung des Alltags ebenso wie für eine höhere Leistungsfähigkeit im Sport. Beim Tag der offenen Tür in der Bregenzer Str. 35 in Lindau konnten die Besucher nicht nur eine Reihe von Übungen selbst ausprobieren, sondern bekamen auch ausführliche Antworten auf all ihre Fragen.


Auffallend war die ausgesprochen ruhige und entspannte Atmosphäre im Trainingsraum, wo die Trainerinnen die Übungen erklärten, Bewegungsabläufe korrigierten und sich Zeit nahmen für ausführliche Gespräche. Das Redcord- Active-Training erreicht gezielt tiefliegende Muskelgruppen und verbessert gleichzeitig das Zusammenspiel des Zentralnervensystems mit den Muskeln.

 

"Für Mountainbiker bietet dieses revolutionäre Trainingskonzept damit mehrere Vorteile", erklärt Andrea Potratz, Geschäftsführerin von ToMotion und ausgebildete Redcord Active-Trainerin. "Die höhere Rumpfstabilität ermöglicht ein entspannteres Bergabfahren, weil die tiefliegende Muskulatur den Körper stabilisiert. Dadurch können sich die oberflächlichen Muskeln im Downhill besser erholen und im folgenden Uphill wieder mehr Leistung bringen. Auch die verbesserte Koordination ist hilfreich im Downhill."

 

Das Redcord Active-Training ist ein sinnvolles Ergänzungstraining für Biker, weil es die für sie so wichtige Rumpfmuskulatur gezielt trainiert und die meist schon sehr gute Beinkraft dadurch besser genutzt werden kann. Außerdem beugt es Rückenschmerzen und Verspannungen im Nackenbereich vor, weil die tiefliegende Muskulatur den Rumpf besser stabilisiert und damit Rücken- und Nackenmuskeln entlastet.


Eine Besonderheit von Redcord Active ist, dass dieses Trainingskonzept das eigene Körpergewicht als Widerstand nutzt. Dabei können die Übungen in der Ausführung so variiert werden, dass sie an den jeweiligen Leistungsstand des Trainierenden angepasst werden. Die Übungen sollen immer schmerzfrei und nur so anstrengend
sein, dass sie einen Trainingsfortschritt erzielen. Bereits eine Trainingseinheit pro Woche reicht aus, um spürbare Verbesserungen zu erreichen.


"Das macht ja richtig Spaß!", lautete am Ende die Zusammenfassung vieler Besucher. Und gleich mehrere entschieden sich spontan, vor Ort ihre Anmeldung zu einem der neuen Kleingruppen-Trainingskurse auszufüllen, die am 26. Januar im ToMotion Functional Trainings-Institut starten.

 

Auch mehrere Physiotherapie-Patienten nutzten die Möglichkeit, sich über die Behandlungsmöglichkeiten des Neurac-Therapiekonzepts zu informieren, das ebenfalls mit den Seilen und Schlingen von Redcord arbeitet. Beim Tag der offenen Tür war neben den Redcord Active-Trainingsstationen eine physiotherapeutische Behandlungsstation aufgebaut, anhand derer Physiotherapeutin Ulrike Heinitz-Klose aus Wasserburg ihren Besucherinnen und Besuchern die Therapiemöglichkeiten erklärte und die Übungen auch praktisch demonstrierte.

 

Wer keine Möglichkeit hatte, den Tag der offenen Tür von ToMotion und Physio & Spirit zu besuchen, kann sich auf den Internetseiten www.tomotion-gmbh.de und www.physio-spirit.de über das Redcord Active-Training bzw. über das Neurac-Therapiekonzept informieren. Auch Redcord Active-Schnuppertrainings zum Sonderpreis von EUR 5,- werden von der ToMotion GmbH im Rahmen der regulären Kurse weiterhin angeboten, nach vorheriger telefonischer Absprache (Tel. 08382-9479993 bzw. 0160-94846129, Andrea Potratz). Konkrete Kurstermine sind auf der
ToMotion-Website zu finden.

 

 

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Bikeactivities: Singletrailcamp in Ischgl/Paznaun vom 9. bis 13.8.2015




Auch wenn es erst im August '15 stattfindet, so gibt es in der kommenden Saison natürlich (wieder) keine "08/15"-Runden in der Paznauner Bergwelt, sondern Singlestrailspaß vom Feinsten – mit Veranstalter Bikeactivities. Während am Anreisetag eine kleine Eingewöhnungsrunde nach Galtür (zur Akklimatisierung und dem Untereinander-Kennenlernen der Gruppe) stattfindet, sind die übrigen Tage abfahrtslastig ausgelegt: Da können die  Höhenmeter bergauf fast an einer Hand abgezählt werden.


Als Unterkunft steht wieder das Hotel Olympia (4 Sterne) der Familie Wolf zur Verfügung. Der erste vollwertige Biketag beginnt im "Trailground", wo für das Bewältigen von Schlüsselstellen der anstehenden Touren geübt wird und Grundlagen verfeinert werden können. Nachmittags kann die neu erworbene Fahrtechnik auch gleich auf dem "Velliltrail" angewendet werden, der an den folgenden Tagen mehrmals – auf dem Rückweg der Touren – abgerollt wird.


Des Weiteren nehmen Tourenlänge und Schwierigkeitsgrad ständig zu, sodass jeder sich langsam fahrtechnisch steigern kann, ohne überfordert zu werden. Und je nach Level und Wetterlage gibt es auch die Runde zur "Heidelberger Hütte", bei welcher das Bike kurzzeitig sogar geschultert werden muss, aber der anschließende Trail zur Hütte dann eine echte Belohnung ist.


Das Paket enthält Folgendes:

  • 4 ÜN im Hotel Olympia (4*) inkl Frühstück und Abendessen (4-Gänge)
  • kostenlose Nutzung der Wellnessanlage im Hotel
  • kostenloser Wäscheservice
  • 4 Tage Liftticket
  • 1 Biketour nach Galtür
  • 1 Fahrtechnikkurs im Ischgl Trailground
  • 4 Singletrailtouren, einschl. optionaler Tour zur Heidelberger Hütte (mit Tragepassage)
  • Eventjersey von MJ-Sports (mit Jahreszahl und Wunschnamen)
  • Fotobuch + -DVD mit allen gesammelten Bildern und Videos im Anschluss


Optionen / Sonstiges:

  • Einzelzimmer möglich (+28,- Euro)
  • Protektoren/Leihbikereservierung bei Anmeldung möglich (Aufpreispflichtig)
  • Gruppengröße: 8 bis 16 Personen
  • Anmeldeschluß: 30.06.15
  • Teilnahmegebühr: 499,- Euro

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bikeactivities.de/ischgl


Fotos: bikeactivities.de


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Hautnah dran: Mit den Ghost-Profis bei Training und Wettkampf auf Zypern!

Ghost Factory Racing Team hat Spaß beim Training auf Zypern © Marius Maasewerd/EGO-Promotion
Ghost Factory Racing Team hat Spaß beim Training auf Zypern © Marius Maasewerd/EGO-Promotion


Das Ghost Factory Racing Team bietet seinen Fans zum Saisonstart 2015 eine besondere Gelegenheit. Während des Teamtrainingslagers auf der Sonneninsel Zypern kann jeder einmal hinter die Kulissen des Profirennstalls blicken und auch selbst auf den schönsten Trails am eigenen Trainingszustand feilen.


"2014 konnten wir unseren Fans das erste Mal die Möglichkeit bieten, uns in das Trainingslager auf die Sonneninsel zu begleiten und einen Eindruck von der Professionalität und dem Ablauf hinter den Kulissen zu bekommen", sagt Thomas Wickles.

Und der Teammanager des Ghost Factory Racing Teams erläutert weiter: "Wir können dabei natürlich nicht den Trainingsablauf der Damen unterbrechen, haben uns aber mit einem spezialisierten Reisebüro einige tolle Angebote überlegt, die es so sicher nirgends gibt und die für ein einmaliges Erlebnis sorgen."


Für Interessierte bedeutet das: wohnen und trainieren in den CyprusVillages, der Anlage, in der sich auch das Ghost-Profiteam seit Jahren auf die Saison vorbereitet – und das mit Erfolg, wie die Weltcupsiege, Weltmeistertitel und unzählige weitere Erfolge in den letzten Jahren unter Beweis gestellt haben. Es werden abwechslungsreiche, geführte MTB-Touren in drei verschiedenen Leistungslevels angeboten oder man bekommt auf Wunsch wertvolle Tipps bei der Streckenauswahl. Auch Rennradfahrer sind willkommen, um über Tag auf den verkehrsarmen zypriotischen Straßen individuell Kilometer zu sammeln und abends dann in gemeinsamer Runde mit den Mountainbikern fachzusimpeln.


Beim "Meet&Greet" mit dem gesamten GFR Team und gemeinsamen Abendessen mit Lisi, Alexandra und Co. kann man die Profis persönlich kennen lernen. Darüber hinaus hat jeder die Chance bei einem Rennen des Cyprus Sunshine Cup einmal hinter die Kulissen zu schauen und exklusive Einblicke in den Trainings- und Rennalltag des Teams zu gewinnen. Mit einem Mechaniker-Workshop beim GFR-Profimechaniker und einer 30-minütigen Massage vom Team-Physiotherapeuten kann sich jeder Teilnehmer optimal auf die eigene Saison vorbereiten. Darüber hinaus sorgt ein MTB-Techniktraining mit dem Fahrtechnikcoach der XC-Profis für den letzten Feinschliff.


Das Ghost Factory Racing Team freut sich auf seine Fans auf Zypern.


TERMINE: 10.-17. März 2015 oder 14.-21.März 2015

GRUNDPREIS: ab EUR 898,- p.P. (2er- Belegung), EZ-Zuschlag: EUR 140,- p.P.

Verlängerung auf 11 Nächte möglich: 10.-21.März 2015


Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

  • Flug ab/bis Deutschland, Wien, Basel oder Zürich
  • 7 Übernachtungen mit Halbpension in den Appartements von CyprusVillages in Tochni
  • Personen- und Radtransfer vor Ort / 6 geführte Mountainbiketouren in 2 Leistungslevels

  • exklusive GFR Leistungen:
    • "Meet&Greet" mit dem gesamten GFR Team / Abendessen mit den Teammitgliedern und -fahrerinnen
    • "Behind the Scenes" bei einem Rennen des Cyprus Sunshine Cups
    • Mechaniker-Workshop mit dem GFR Profimechaniker
    • 30-min. Massage vom GFR Physiotherapeuten / MTB-Technikschule

Anfragen bitte an:

  • Reisebüro FBI/Flug Büro International /Abt. Rad- und Eventreisen
  • St. Martinsplatz 7
  • D-67657 Kaiserslautern
  • Tel.: 0049 631-68011
  • E-Mail: fbi-kl@t-online.de
  • www.flugbuero-fbi.de


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Enduro-Camps Roxybike Mallorca im November 2014

Roxybike © fahrtechnik.tv
Roxybike © fahrtechnik.tv



Dem grauen November entfliehen, dabei Sonne tanken, Mallorcas Trails surfen und in die Enduro-Szene hineinschnuppern – das ist das Motto des Einsteiger-Enduro-Camps vom 1. bis 8. November 2014 von Roxybike Mallorca.


Unter dem Decknamen "Roxynduro" startete die erfolgreiche All-Mountain-Station im November 2013 ihr Enduro-Projekt. Mehrmals jährlich gibt es nun Enduro-Camps, Fahrtechnik-Camps und Enduro-Touren in Esporles im Westen Mallorcas, nur zehn Minuten von Palma de Mallorca entfernt.


Dieses Jahr gibt es vier Camps bei Roxybike, jeweils einwöchig, vom 1. bis 8., 8. bis 15., 15. bis 22. und 22. bis 29. November, je auf unterschiedlichen Niveaus. Nur noch für die erste und letzte Woche gibt es noch Plätze – und diese gilt es nun heute zu sichern! Das erste Camp (1.-8.11.) richtet sich an Enduro-Einsteiger, die sich an die Singletrailskala S2-S3 herantasten und/oder bereits bestehende Techniken verbessern möchten.


Zu den Campleistungen zählen:

  • Fahrtechnikschulung und Touren an 5 Tagen, Gruppengröße max. 8 Teilnehmer pro Guide
  • 7 Übernachtungen in einem DZ zu zweit oder dritt (EZ mit Aufpreis möglich) in der Landfinca Agroturismo Son Galceran in Esporles
  • Gourmet-Frühstücksbuffet
  • WLAN auf der Finca, Poolnutzung, Bikeunterstellmöglichkeit, Bike-Werkstatt vorhanden
  • Leihhelm, Trinkflasche, Snack, Wasser für die Touren
  • Tourenshuttle, wenn nötig
  • Fotos vom Camp im privaten Online-Ordner zum Download
  • Flatpedals kostenfrei für die Dauer des Camps


Preise für die Teilnahme und Unterbringung:

  • Camp pro Person inkl. reichhaltigem Gourmet-Frühstück im Doppelzimmer,  € 719,-(App. mit Balkon, Safe, Dusche, Bad, WC, Sat-TV, Wi-Fi, Fön, Mini-Bar, Heizung, Klima- Anlage)
  • Pro Person im Einzelzimmer mit Frühstück € 999,- (App. mit Safe, Dusche, Bad, WC, Sat-TV, Wi-Fi, Fön, Mini-Bar, Heizung, Klima-Anlage)
  • Optional: Leihbike Radon Standardfully für 6 Tage € 145,-
  • oder 27,5er Fully von Bergamont, 29er Radon Fully und Radon Slide 7.0 für € 170,-
  • oder Leihbike Liteville 301 für 6 Tage € 195,-
  • Optional: Leihwagen ab € 70,- pro Woche (z.B. Ford Ka)


                                                 Anmeldeschluss: Heute, 16. Oktober 2014



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Virtuelles Wettradeln mit Eva Lechner: Eine neue App macht’s möglich

Eva Lechner © Dr. Josef Bernhart/EURAC
Eva Lechner © Dr. Josef Bernhart/EURAC



Innovative, geo-basierte und individuelle Touren- und Routenempfehlungen in alpinen Regionen entwickeln: So lautet das längerfristige Ziel des Projekts Interreg IV Italien-Österreich "O-Star", mit dem die regionale Wettbewerbsfähigkeit und die Standortattraktivität strukturschwacher Regionen im Alpenraum gestärkt werden sollen.


Als erstes Zwischenergebnis haben die Projektpartner aus Südtirol und Kärnten vor einigen Wochen eine neue App präsentiert, die Radfahrern etwa ein virtuelles Rennen gegen Profi-Bikerin Eva Lechner ermöglicht.

Als erstes Zwischenergebnis haben die Projektpartner aus Südtirol und Kärnten vor einigen Wochen eine neue App präsentiert: Radfahrer können damit ihre Leistung auf einer bestimmten Strecke aufzeichnen und mit jener anderer Radfahrer vergleichen. Dazu brauchen sie nichts Weiteres als ein GPS-fähiges Smartphone. Lädt man die Daten anderer Radfahrer hoch, kann man gar ein "virtuelles" Rennen gegen diese fahren – so etwa gegen Profiradlerin Eva Lechner, die als prominentes "Testimonial" für das Projekt gewonnen werden konnte (Velototal hat berichtet: http://www.velototal.de/2014/07/01/giro-challenge-martelltal-wer-schl%C3%A4gt-worldcup-star-eva-lechner/ ). Die Applikation wurde für je eine Teststrecke in Südtirol (die Giro-Etappe im Martelltal mit Start in Goldrain) sowie eine Strecke in Kärnten (Bad Kleinkirchheim) entwickelt.

Das Förderprojekt O-Star wurde im Februar 2012 auf Initiative der EURAC-Bozen, der Freien Universität Bozen sowie des GIS-Kompetenzzentrums der Abteilung Informationstechnik der Südtiroler Landesverwaltung auf den Weg gebracht. Letztere trägt mit ihren kartografischen Grundlagen, den verschiedenen GIS-Services sowie Algorithmen zur Wegzeitberechnung zum Gelingen des Projektes bei. Die Freie Universität Bozen zeichnet im Wesentlichen für die Programmierung verantwortlich, die EURAC für das Projektmanagement. Für die Umsetzung wurden ebenso die Uni Klagenfurt und die  FH Kärnten in das Projekt eingebunden.

"Das Projekt ist ein gutes Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit verschiedener Kompetenzträger: Land, Universität, EURAC. Es zeigt aber auch das Potenzial, das in modernen Informationstechnologien steckt", meint dazu Informatiklandesrätin Waltraud Deeg. "Die Applikation ist ein sympathischer Zwischenschritt, insgesamt zielt das Projekt O-Star darauf ab, das Interesse von Gästen und Einheimischen gezielt auf Tourenangebote in strukturschwachen Berggebieten zu lenken. Diese gewinnen dadurch an Attraktivität. Zudem sind derartige Projekte relativ kurzfristig umsetzbar und erfordern keine großen Investitionen oder bauliche Maßnahmen." Auch aus diesem Grund, so die zuständige Landesrätin, sei die Unterstützung der digitalen Entwicklung eines ihrer zentralen Anliegen.

Die Applikation ist im Google Play Store kostenlos verfügbar und zeigt zudem sonstige Informationen wie Streckenverlauf, ausstehende Kilometer, Steigung oder die aktuelle Position auf einer Übersichtskarte an. Die eigene Zeit kann man zudem in die Bestenliste eintragen und dadurch für die anderen App-Nutzer sichtbar machen.


Informationen, Bilder und die Applikation zum Herunterladen sind unter dem folgenden Link verfügbar: www.tiny.cc/girochallenge


(Text: Dr. Josef Bernhart/EURAC gemeinsam mit der Autonomen Provinz Bozen Südtirol)




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Giro Challenge 2014: A Tribute to Marco Pantani

Ortsbesuch im Spazio Pantani: Cesenatico hat dem "Pirata" ein eigenes multimediales Museum gewidmet (www.pantani.it) © M.L. Weiß
Ortsbesuch im Spazio Pantani: Cesenatico hat dem "Pirata" ein eigenes multimediales Museum gewidmet (www.pantani.it) © M.L. Weiß

 

Wie schnell war er? Der Schnellste! Noch heute hält Marco Pantani den "Bergrekord" nach L'Alpe d'Huez. Wie schnell er wohl bei der Giro-Etappe ins Martelltal gewesen wäre?

Redaktion: Dr. Josef Bernhard/EURAC

 

Unerreicht: "Il Pirata"

Seit 1994 wird die Zeit offiziell gestoppt. Und keiner war bislang schneller als er. "Il Pirata" Marco Pantani. Er benötigte für den legendären Schlussanstieg nach L'Alpe d'Huez im Jahre 1997 die Zeit von 37 Minuten und 35 Sekunden. Für 14,5 Kilometer. Beeindruckend ist auch, dass Lance Armstrong beim Bergzeitfahren 2004 nicht in der Lage war, die Bestzeit von Marco Pantani zu unterbieten. Er war eine Sekunde langsamer.

 

Erfahrene Profis wie der Kärntner Peter "Paco" Wrolich erklären dies mit dem besonderen Kick, direkt gegen die Gegner zu fahren. Dies sei motivierender, als alleine gegen die Uhr. Die Besten im Peloton würden zudem von ihren Helfern bis zum Schlussanstieg hin "gezogen" und seien deshalb eher so richtig heiß denn müde, wenn es am Ende zur Sache geht, so Wrolich. Paco Wrolich muss es wissen, ist er doch selbst mehrfach bei der Tour de France dabei gewesen. Von 2004 bis 2009 insgesamt fünfmal. Zweimal fuhr Wrolich auch nach L'Alpe d'Huez. Im Jahre 2004 auf der 15. und zwei Jahre danach auf der 16. Tour-Etappe.

 

Martelltal: Alpe d’Huez im Vinschgau

Ähnlich sieht es Dietrich "Didi" Thurau, deutsche Rennradlegende der 1970er und 1980er Jahre. Er sagt: "L'Alpe d'Huez ist einzigartig. Aber seit diesem Jahr kenne ich eine genauso große Herausforderung." Und er meint den Schlussanstieg der Giro-Königsetappe 2014 ins Südtiroler Martelltal. Thurau, der selbst dreimal (1977, 1979 und 1982) bei der Tour nach L'Alpe d'Huez fuhr, war auf Einladung der Giro-Organisatoren und einer Forschergruppe der EURAC-Bozen am 27. Mai 2014 selbst ins Martelltal (Vinschgau) gekommen. Gekommen auch, um für das "neue L'Alpe d'Huez" zu werben: die Giro-Challenge Martelltal, eine neue App für Radsportler.

 

Damit kann sich ab sofort jeder mit den Besten messen. Bei einem Bergzeitfahren mit Online-Vergleich. Auf einer Strecke, die mit 22,3 km knapp neun Kilometer länger ist als L'Alpe d'Huez und deren Ziel auf 2051 Meter liegt. Damit um 200 Meter höher als die legendäre Bergankunft in Frankreich. Nur bei der durchschnittlichen Steigung liegt das Martelltal mit 6,4 % um 1,5 Prozentpunkte darunter. Ebenbürtig sind die beiden Anstiege bei der maximalen Steigung, die jeweils bei ca. 14 % liegt.

 

Wie schnell wäre wohl Marco Pantani ins Martelltal geradelt? Wir können es nur erahnen. Zehn Jahre nach seinem tragischen Tod hatten die Giro-Macher dem Idol aus Cesenatico einige Etappen gewidmet. Als Zeichen der Unsterblichkeit. Für Siege und Bestzeiten, die unerreicht sind.

 

LINK zur Giro-App: www.tiny.cc/girochallenge

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Fünf gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren

© ADFC
© ADFC

 

 

Nur jeder zehnte Deutsche nutzt das Rad für den Arbeitsweg. Der ADFC findet, das sind viel zu wenig. „Zu weit“, „zu anstrengend“, „zu unbequem“ sind die am häufigsten genannten Ausreden. Aber es gibt viele gute Gründe, den inneren Schweinehund zu überwinden – und das Auto stehen zu lassen. Der ADFC sagt, welche.

 

 

Schneller am Ziel

Bei Entfernungen bis zu fünf Kilometern hängt der Radler in der Stadt alle anderen Verkehrsteilnehmer ab. Und auch die Parkplatzsuche entfällt: Mit dem Rad parkt man fast immer direkt vor der Tür. Feste Abfahrtszeiten? Stau? Alles kein Thema für Radfahrer.

 

Frisch und fit am Arbeitsplatz

Radfahren macht fit und wirkt stimmungsaufhellend. Die Bewegung an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Und Radfahrer sind seltener krank – durchschnittlich einen Tag pro Jahr. Fahrradfreundlichkeit rechnet sich also auch für Arbeitgeber. Gut, wenn sie im Gegenzug Umzieh- und Waschgelegenheiten anbieten – und natürlich sichere Abstellplätze.

 

Länger leben – ohne viel Mühe

Gleichzeitig ist Radfahren beste Gesundheitsprävention – ohne viel Aufwand. Laut WHO kann man Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv entgegenwirken, wenn man zum Beispiel fünf Mal pro Woche je 30 Minuten Rad fährt – auch aufgeteilt in kürzere Einheiten. Das schaffen die meisten locker durch den Arbeitsweg.

 

Mehr Spaß beim Pendeln

Auch wer einen langen Arbeitsweg hat, braucht auf den Frischekick durch das Radfahren nicht zu verzichten. Die Kombination von Rad und Öffentlichem Personennahverkehr wird immer attraktiver. Auf immer mehr Bahnhöfen gibt es gute Abstellmöglichkeiten. In vielen Nahverkehrszügen kann man an Werktagen problemlos Fahrräder mitnehmen. Mit der neuen Generation von Falträdern gelingt das platzsparend und komfortabel. Außerdem bieten Fahrrad-Verleihsysteme in vielen Städten eine schnelle, günstige Möglichkeit, die "letzte Meile" zu schaffen.

 

"Mit dem Rad zur Arbeit" – jetzt mitmachen und gewinnen

Wer jetzt bis zum 31. August 2014 an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt – auch in Kombination mit Bus und Bahn – kann bei Deutschlands größter Fahrrad-Mitmachaktion von AOK und ADFC mitmachen und gewinnen. Bei der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" werden Reisen, hochwertige Fahrräder und praktisches Zubehör verlost. Anmeldung und weitere Informationen auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

 

Einfach praktisch

Radfahren ist also nicht nur etwas für Sportbegeisterte und Klimaschützer, sondern einfach die praktischere Alternative.

Bikepark Osternohe – Mit neuen, flowigen Strecken in die neue Saison gestartet

© w³.bikeactivities.de
© w³.bikeactivities.de

 

Auch wenn es dieses Jahr keine "Bayerische Downhillmeisterschaft" im Bikepark Osternohe gibt, so bietet das Mountainbikeareal seit letztem Herbst weitere schwungvolle Passagen zum Spaß-haben-auf-zwei-Rädern an.

 

Im Sommer 2013 gab es einen großzügigen Umbau von Mellowpark, mit langen "North Shore"- und "Wallride"-Kombinationen, an die man sich sehr gut herantasten kann. Die hölzernen Steilkurven sind in einer abwechslungsreichen und flüssig zu fahrenden Kombination angelegt worden. Und auch die einsteigerfreundliche "Blue Line" wird in den nächsten Wochen noch ausgebessert und modifiziert.

 

Dies war auch mit ein Grund für die Forchheimer Marke "YT Young Talent", ihren neuen Teamfahrer, den Kalifornier, Mountainbike-Freerider und "Red Bull District Ride"-Teilnehmer Cameron Zink, im Bikepark zu präsentieren.

 

Die Bikeschulen Bikeactivities und Heimatrausch bieten des Weiteren regelmäßig Fahrtechnikkurse im Bikepark an, damit sich auch Bikepark-Einsteiger gut und flüssig an die Passagen herantasten können. Details hierzu gibt es über den Bikepark oder die Kursanbieter direkt.

 

Weitere Details gibt es unter www.bikepark-osternohe.de und https://www.facebook.com/pages/Bikepark-Osternohe/156890851036468?fref=ts

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